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Tauerntour

Hochalpines 4-Tage-Erlebnis für geübte Bergsteiger in den Hohen Tauern

Kitzsteinhorn und Mooser- bzw. Wasserfallboden-Stausee

Die viertägige Tauerntour führt gegen den Uhrzeigersinn um das Kapruner Tal herum und eröffnet großartige Einblicke in die Gletscherwelt der Hohen Tauern.

Diese eindrucksvolle Bergtour eignet sich für trittsichere, erfahrene Bergsteiger, die eine einmalig schöne, nahezu menschenleere Wanderung von Hütte zu Hütte suchen.

Übernachtungsstationen sind die Krefelder Hütte, das Heinrich-Schwaiger-Haus und die Gleiwitzer Hütte.

Faltblatt zur Tauerntour

Das Faltblatt zur Tauerntour ist erhältlich

in den Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor im Globetrotter, am Marienplatz im Sport Schuster oder im DAV Kletter- und Boulderzentrum in Gilching

 

oder steht hier zumkostenlosen Download bereit.

 


1. Tag: Maiskogel – Krefelder Hütte

Krefelder Hütte, 2293 m

Wegskizze: Maiskogel (Bergstation Wanderbus) – Gasthof Glocknerblick – Dreiwallnerhöhe – Schoppachhöhe – Stangenhöhe – Krefelder Hütte

↑ 800 Hm, 3,5–4 Std.*; markierter, unschwieriger Weg

Die Tour beginnt nach der Auffahrt mit dem Wanderbus von Kaprun zum Maiskogel auf 1540 m Höhe. Von dort folgt man dem Weg ca. 15 Minuten über den Gratrücken zum Gasthof Glocknerblick.

Der Alexander-Enzinger-Weg leitet nun direkt über den aussichtsreichen Grat, über die Dreiwallnerhöhe und die Schoppachhöhe bis hin zur Stangenhöhe. Hier verlässt man den Grat und quert das Grubalmkar leicht ansteigend hinüber zur Krefelder Hütte.

Variante: Hinterwald – Krefelder Hütte

Gemütliches Beisammensein nach der Tour
Wegskizze: Hinterwald – Salzburger Hütte – Krefelder Hütte

↑ 1430 Hm, 4 Std.*; markierter, unschwieriger Weg

Eine alternative Aufstiegsroute zur Krefelder Hütte beginnt im Talgrund, etwa 1 km nördlich (talauswärts) vom Parkplatz der Gletscherbahnen Kaprun (bei Anreise mit Bus: an der Bushaltestelle Hinterwald).

Der Weg führt in 2,5 Std. zur Salzburger Hütte und in weiteren 1,5 Std. über Weg Nr. 711 zur Krefelder Hütte hinauf. Für Autofahrer hat diese Variante den Vorteil, dass man am Ende der Rundtour nicht auf den Bus angewiesen ist.

Hinweis: Sollte die Krefelder Hütte wegen Urlaub oder Umbauarbeiten im Sommer nicht oder nur eingeschränkt geöffnet haben, dann kann alternativ auf der Salzburger Hütte übernachtet werden.



2. Tag: Krefelder Hütte – Heinrich-Schwaiger-Haus

Heinrich-Schwaiger-Haus, 2802 m

Wegskizze: Krefelder Hütte – Alpincenter Kaprun – Nördliche Kammerscharte – Ebmatenalm – Mooserboden – Heinrich-Schwaiger-Haus

↑ 1400 Hm, ↓ 900 Hm, 6–6,5 Std.*; teilweise markiert, anspruchsvolle Bergtour, stellenweise versichert; bei schneefreien Verhältnissen unschwierig, sonst evtl. mit Steigeisen. Telefonische Auskunft durch den Hüttenwirt einholen!

Am zweiten Tag der Tauerntour erleben Sie das Gebirge von seiner hochalpinen Seite – bei guten Verhältnissen eine unschwierige Etappe, bei Schneelage können Steigeisen nötig sein. Gut gestärkt durch ein Frühstück in der Krefelder Hütte geht es zum Alpincenter Kaprun und südwärts weiter, dann über Blockgelände zwischen Schmiedingerkees und Eissee auf dem AV-Weg 726 zum Felshang der Hohen Kammer. In kurzen, steilen Kehren wird die Nördliche (oder Niedere) Kammerscharte am Nordostgrat des bekannten Kitzsteinhorns erreicht (bis hierher 2 Std.). Nach dem Abstieg über Rasenhänge folgt eine lang absteigende Hangquerung über den Hochschober zur Ebmatenalm (Fürthermoaralm) und weiter zum Restaurant Mooserboden.

Östlich geht es über die zwei Staumauern und nun in Kehren über eine kleine Steilstufe zu einer Wiesenmulde, hier nicht auf den Gleiwitzer Höhenweg, sondern auf dem AV-Weg 718 schräg rechts aufwärts (kurze, drahtseilgesicherte Stelle) und dann in vielen Serpentinen die Westflanke empor. Weiter über versicherte Platten und bald durch unschwieriges Felsgelände rechts hinaus zum 2011 neu sanierten Heinrich-Schwaiger-Haus, das in exponierter Lage über dem Mooserboden thront.

 

Optional: Großes Wiesbachhorn, 3564 m

Am folgenden Tag bietet es sich an, die Runde um einen Tag zu verlängern, über den Kaindlgrat auf das 3564 Meter hohe Große Wiesbachhorn zu steigen und eine weitere Nacht die grandiose Aussicht vom Heinrich-Schwaiger-Haus zu genießen. Eine verhältnismäßig gutmütige, prächtige Hochtour ohne Gletscherberührung.

↑↓ 760 Hm, ca. 5 Std.*; Felsgelände bis Schwierigkeitsgrad l, ggf. Schnee/Eis bis 35 Grad Neigung, nur bei besten Wetterverhältnissen ratsam

3. Tag: Heinrich-Schwaiger-Haus – Gleiwitzer Hütte

Ausgesetzt, aber mit tollen Blick geht's zur Gleiwitzer Hütte

Wegskizze: Heinrich-Schwaiger-Haus –Stausee Mooserboden – Hausebenrücken – Kempsenkopf – Obere Jägerscharte – Spitzbrettwand – Untere Jägerscharte –Gleiwitzer Hütte

↑ 1050 Hm, ↓ 1620 Hm, 6–8 Std.*; teilweise markiert, hochalpine Überschreitung, teilweise ausgesetzt, stellenweise Sicherungen; nur bei guten Bedingungen!

Am dritten Tag folgt die anspruchsvollste Etappe und zugleich der Höhepunkt der Tauerntour. Diese teilweise ausgesetzte, hochalpine Überschreitung sollten Sie nur bei guten Verhältnissen und nach einem kräftigen Frühstück auf dem Heinrich-Schwaiger-Haus beginnen.

Zuerst geht’s zum Stausee Mooserboden hinab; an der Abzweigung oberhalb der Staumauer hält man sich rechts, wandert in einer langen, ebenen Querung (AV-Weg 723) über mehrere Bäche nach Norden bis zum Hausebenrücken. Hier geht es in Falllinie des Bauernbrachkopfes bis auf gut 2600 m in Kehren aufwärts (ca. 400 Hm; erst Rasenhang, dann splittriger Fels) und schräg links empor auf die Kammhöhe mit dem Kempsenkopf (3090 m), dem höchsten Punkt der Rundtour.

Entlang dem Kamm führen die Markierungen abwärts zur Oberen Jägerscharte (teils versichert). Auf der Südostseite wird links abwärts eine zum Teil plattige Rasenflanke zum Grat der Spitzbrettwand gequert (durchwegs Sicherungen). Nach dem Abstieg in die Untere Jägerscharte wandert man erst durch eine plattige Steilrinne (Schnee, Seil) in das Ochsenkar, dann über die Mattenböden der Zwinghänge in nördliche Richtung zur Gleiwitzer Hütte.



4. Tag: Gleiwitzer Hütte – Kapruner Tal

Gleiwitzer Hütte, 2174 m

Wegskizze: Gleiwitzer Hütte – Brandlscharte – Kapruner Geltscherbahn – Kaprun

↑ 200 Hm, ↓ 1460 Hm, 4–5 Std.*; markierter Weg, unschwierig

Die letzte Etappe führt von der Gleiwitzer Hütte zunächst auf dem Weg Nr. 723 noch 200 Hm hinauf zur Brandlscharte und danach über grüne Almwiesen und lichten Mischwald hinunter ins Kapruner Tal.

Das letzte Wegstück im Tal, von der Kapruner Gletscherbahn bis nach Kaprun (ca. 10 km), wird am besten mit dem Postbus zurückgelegt.

Vorteile für Mitglieder

DAVplus-Mitglieder bekommen nicht nur eine ermäßigte Übernachtungsgebühr, ein günstiges Bergsteigeressen und -getränk auf ca. 2000 DAV-, ÖAV- und AVS-Hütten alpenweit, sondern es stehen ihnen auch exklusiv 25 eigene Selbstversorgerhütten beider Sektionen zur Verfügung.

Doch nicht nur auf Hütten genießen Mitglieder eine Reihe von Vorteilen: Sie haben u. a. auch Anspruch auf einen ermäßigten Eintrittspreis in Kletteranlagen, bei Vorträgen sowie im Alpinen Museum und genießen einen weltweiten Versicherungsschutz.

Mitglied werden

Christian Schwiertz
Gemeinsam in die Berge

* Angegeben ist die Gesamtgehzeit ohne größere Pausen.


Übersichtskarte

Alpenvereinskarten

Alpenvereinskarte 40 "Glocknergruppe" 1:25.000

Alpenvereinskarte 34/2 "Kitzbüheler Alpen" Östliches Blatt 1:50.000

Hinweis: Alle Alpenvereinskarten sind erhältlich in unseren Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor im Globetrotter und im DAV Kletter- und Boulderzentrum in Gilching.

Mit der Bahn

Von München erreicht man zunächst mit der Bahn Wörgl oder Salzburg und steigt dort in den Zug nach Zell am See um. (Fahrzeit bis Zell am See je nach Verbindung 2:40 bis 4:20 Std.)

Mit dem Bus

Der Bus 660 bringt Sie in ca. 25 Minuten von Zell am See nach Kaprun. Von dort ist die weitere Auffahrt mit dem Wanderbus zum Maiskogel möglich.

Verkehrsverbund Tirol

Impressionen der Tauerntour


Tauerntour – Das Heinrich-Schwaiger-Haus in Traumkulisse