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Berggenuss35plus

Da hint reißt's scho auf!

Berggenuss35plus

Besonders schwer war's eigentlich net.

Berggenuss35plus

Und was ess' ma jetzt?

Berggenuss35plus

Des steilste Stück hamma scho!

Berggenuss35plus

Und des da hint is der Großvenediger.

Berggenuss35plus

Gamaschen brauch ma gwiiss net!

Berggenuss35plus

I hab noch nia gschnarcht.

Berggenuss 35 plus

Wir lieben die Berge!

Die Organisatoren des Berggenuss

Herzlich willkommen!

Berggenuss35plus gibt es seit Mai 2005 in der Sektion München des DAV.

Jedermann/-frau um die 38 bis 48 Jahre (+/-5), der/die die Vielfalt der "Münchner Hausberge" mit Gleichgesinnten genießen will und Erfahrung im Bergwandern (Wie geht's) mitbringt, ist bei uns willkommen.

Berggenuss: Das sind Touren, die mal etwas gemütlicher sind, um die Berge besser sehen zu können, mal etwas schwieriger, um sich ein bisschen herauszufordern. Mal gibt's ein Gipfelkreuz, mal eine Jause am Gipfel, mal eine gemütliche Hütte.

Zahlreiche ehrenamtlich tätige Organisatoren bieten Euch eine bunte Auswahl verschiedenster Touren. Im aktuellen Monatsprogramm (Was geht.) findet Ihr jeweils eine Kurzbeschreibung der Wanderungen mit Schwierigkeitsbewertung und die Möglichkeit zur Anmeldung.

Stammtisch

An jedem letzten Dienstag im Monat treffen wir uns um 19:30 Uhr im Hofbräuhaus, im 1. Stock im Bräustüberl, Am Platzl 9. Dort gibt es die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen und sich zu Touren zu verabreden.
Nächster Termin: 30.08.2016.

Alle Informationen, Änderungen und Ergänzungen zu unseren Aktivitäten werden hier im Internet veröffentlicht.


Ansprechpartnerin ist:
Martina Renner, +49 89 74640823

 

 


10 Jahre Berggenuss

Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Wir haben aber nicht nur gefeiert, sondern auch Gutes getan. Den aus der Verpflegungspauschale verbleibenden Überschuss i. H. v. 150 Euro konnten wir an die Bergwacht Bayern spenden. Das macht ca. 1,50/Teilnehmer/Tag. Danke Euch dafür! 
-+-+-+-+-+
Auf einer der Geburtstagstouren wurden wir von einem Redakteur des BR begleitet. Den Beitrag gibt es auch als Podcast im Internet (Sendung vom 26.07.2015).

Backe, backe Plätzchen.

Am 20./21. November haben wir wieder erfolgreich im DAV-Haus Spitzingsee unsere Plätzchendosen gefüllt.

Plätzltour.

Am 06.12.2015 – DIE Gelegenheit, anderer Leute selbstgebackene Plätzchen zu verkosten. Wir suchen uns einen einfachen Gipfel, brauen frischen Espresso und lassen uns überraschen, was die Rucksäcke hergeben.

Viel Spaß mit dem Angebot von Berggenuss 35 plus!



Unsere Ideen für den August:

 

06.08. mit Dagmar über den Sonnenberggrat zum Pürschling (1566 m)
Wir starten in Oberammergau. In Serpentinen führt uns der Weg schattig durch den Wald bis auf ca. 1200 m. Ein kleiner lohnender Abstecher führt uns zur markanten Felsnase des Kofels (1342 m). Wer mag, kann seilversichert auf den Gipfel kraxeln.
Vom Kofel zieht sich ein langer, felsiger Kamm mit teils bizarren Türmen in Richtung Pürschling: der Sonnenberggrat. Der Weg ist zum Teil ausgesetzt, wir müssen über einige luftige, streckenweise mit Drahtseil versicherte Stellen kraxeln und auch immer wieder mal die Hände benutzen, bevor wir zum Pürschlinghaus gelangen und einkehren können.
Auf einfachen Wegen geht es über die Kolbensattelhütte und die Kolbenalm zurück ins Tal.

Ausrüstung: Standardausrüstung zum Bergwandern, Brotzeit & Getränke, Einkehrmöglichkeit im Pürschlinghaus

Anforderungen: Bergwanderung mittelschwer (W2), Trittsicherheit und Schwindelfreiheit zwingend erforderlich, ca. 900 Hm, reine Gehzeit ca. 5–6 h
Hinweis: Diese Gratwanderung ist nur bei trockenem Wetter möglich. Ggf. gibt's eine Alternativtour.

Anmeldung bei Dagmar Frielingsdorf 

 

15.08. (Feiertag) mit Marc auf die Schellschlicht (2052 m), Ammergauer Alpen

Ein sehr schöner, aber schwerer Berg vor allem im Abstieg.

Ablauf:
Wir fahren früh los (6:32 Uhr) mit der Bahn nach Griesen, westlich von Garmisch. Wir wandern in nördlicher Richtung zur Schellalpe. Nach einer kleinen Brotzeit überwinden wir an der Hohen Brand eine kleine gesicherte Kletterstelle. Weiter über einen langen Grat zum Gipfel. Dort erwartet uns eine aussichtsreiche Schau auf die Ammergauer, natürlich die Zugspitze und viel mehr. Nach der Gipfelrast über einen schmalen, teils abschüssigen Pfad zurück, bis wir wieder im Tal angelangt sind. Hier ist unsere ganze Konzentration gefragt!!!

@Denkblase (Arg, nicht einmal am Feiertag darf ich ausschlafen) Ich weiß, 6:32 ist früh, aber die Tour ist lang und zurück müssen wir auch noch. Das Bergsteigerleben ist nun mal entbehrungs- aber erlebnisreich ;)

Anforderungen: Bergwanderung schwer (W3), 1250 Hm, sehr gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, gute Kondition, 8 Std. reine Gehzeit.

Ausrüstung und Proviant: Standardausrüstung zum Bergwandern, Stöcke im Abstieg besonders hilfreich. Brotzeit und Getränke nach persönlichem Bedarf. Einkehr je nach dem wie es mit der Bahn passt in Griesen.

Anmeldung bei Marc Finke 

 


Tipps zur Anmeldung

Wichtig: Unsere Teilnahmevoraussetzungen
Damit wir mit Euch gut gelaunt die Berge erkunden können, beachtet bitte die folgenden Hinweise:

An den Touren können aus versicherungsrechtlichen Gründen nur Mitglieder der DAV-Sektion München oder Plus-Mitglieder der DAV-Sektion Oberland teilnehmen. Neue Mitglieder sind uns natürlich immer herzlich willkommen. Es besteht zudem die Möglichkeit einer einmaligen Schnuppertour für Nichtmitglieder gegen eine Versicherungsgebühr von 3 Euro.

Da die Gruppenstärke i. d. R. je nach Schwierigkeit der Tour auf 8 bis 12 Teilnehmer beschränkt ist, bitten wir Euch um Anmeldung bis spätestens 4 Tage vor dem jeweiligen Termin. Hierbei gilt: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst".

Für die Anmeldung benötigt Ihr Eure Mitgliedsnummer, eine Telefonnummer (möglichst Handy), unter der Ihr auch noch am Tag der Tour erreichbar seid, falls sich irgendwelche Änderungen ergeben. Sollte die Anfahrt nur mit einem Auto möglich sein, gebt bitte an, ob Ihr eine Mitfahrgelegenheit sucht oder wie viele Plätze Ihr in Eurem Auto anbieten könnt. Hier bauen wir darauf, dass sich geben und nehmen, derer, die ein Auto haben, die Waage halten.

Nach der Anmeldung bekommt Ihr vom jeweiligen Organisator eine Mail mit den genauen Tourinformationen – Treffpunkt, Zeit, sonstige Zusatzinformationen.

Solltet Ihr aus irgendeinem Grund verhindert sein, meldet Euch bitte (ohne Scheu auch am frühen Morgen der Tour und ohne Angaben von Gründen) rechtzeitig wieder ab, damit vielleicht ein Anderer die Chance hat teilzunehmen.

Bitte alle E-Mail-Kommunikation bis allerspätestens Freitagvormittag vor der jeweiligen Tour senden! Die Organisatoren sind danach nicht mehr online.

Leicht oder schwer.

Wie schwer wird die Tour?

Der Schwierigkeitsgrad der Touren orientiert sich an der Bewertungsskala der Sektionen München & Oberland. Die Angaben der Höhenmeter (Hm) beziehen sich auf den Höhenunterschied vom Talort zum Gipfel ohne etwaige Gegenanstiege. Die Zeitangaben sind reine Gehzeiten ohne Pausen. Die konditionellen Anforderungen entnehmt bitte den Angaben der Höhenmeter im Aufstieg und der Gesamtgehzeit für Auf- und Abstieg ohne Pausen für die jeweilige Tour. Eine dem Bergsport angepasste Ausrüstung erachten wir als selbstverständlich.

Vorausgesetzt wird Erfahrung in eigenverantwortlichen Touren von ca. 800–1200 Höhenmetern und 5–7 Std. Gehzeit. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sollten mitgebracht werden, um auch mal kurze versicherte Felspassagen, wie z. B. am Brünnstein, überwinden zu können.

Wir gehen zügig, doch das Tempo bestimmt die Zusammensetzung der Gruppe.

Jeder Teilnehmer muss seine Fähigkeiten für die Tour selbst einschätzen.

Wichtige Hinweise.

Gemeinschaftlich unterwegs sein

Die in diesem Programm genannten Touren sind Gemeinschaftsunternehmungen und keine Führungstouren. Die im Programm genannten Kontaktpersonen kümmern sich auf ehrenamtlicher Basis um den organisatorischen Rahmen (z. B. Zeit, Treffpunkt, Ort etc.). Ihnen obliegt nicht die bergsportliche Leitung der Unternehmungen, d. h. jeder Teilnehmer muss seine Fähigkeiten für die Tour selbst einschätzen. Die Verantwortung trägt jeder für sich selbst.     

Veranstalter:
DAV-Sektion München, Bayerstr. 21, 80335 München.

Blicke zurück.

Besuch im Pitztal.

Tourenberichte

Tourenberichte

Hier geht's zu den alten Tourenberichten

Tourenbuch


Topo

Einer unserer treuen Mitwanderer hat uns ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk gemacht. In mühevoller Kleinarbeit hat er den größten Teil der Touren, die er bei uns mitgegangen ist, als Topos abgelegt. Hier also eine ganz besondere Art des Rückblicks von Axel:

 

Die zweiten 5 Jahre Berggenuss35plus

Ich bin kurz vor der Geburtstagsfeier zum 5jährigen Bestehen von Berggenuss35plus zu der Gruppe gestoßen. Von den meisten Touren, die ich mitgegangen bin, habe ich GPS-Aufzeichnungen. Anläßlich des 10. Geburtstags der Gruppe stelle ich hier einen repräsentativen Teil der Touren, die ich mitgegangen bin, zur Verfügung.

Soweit ich die Originalbeschreibung der Tour noch im Netz gefunden habe, ist sie verlinkt. Die GPS-Aufzeichnungen stelle ich in Form einer zoombaren Kartendarstellung zur Verfügung. Wenn man das Menü links nach unten scrollt, findet sich ein Höhenprofil. Bewegt man die Maus in dem Höhenprofil, zeigt ein roter Pfeil in der Karte, wo man gerade ist. Das ist insbesondere nützlich, wenn mehrere Touren in einer Darstellung zusammengefaßt sind.

Zusätzlich ist für die Touren die gemessene Strecke, der kumulierte Anstieg (mit allen Gegenanstiegen) und die Netto-Gehzeit (nach Abzug aller, auch kurzer, Pausen) angegeben. Manchmal ist die Zeitinformation verloren gegangen.

Meine erste Berggenuss-Tour führte auf den Geierstein.  In die hineinzoombare Darstellung der Tour habe ich auch die Fockensteinüberschreitung aufgenommen. Die Tour hätte keine Minute länger dauern dürfen, kaum waren die Autotüren zu, setzte ein kräftiger Platzregen ein. Insgesamt sind wir im Jahr 2010 nicht vom Wetter verwöhnt worden, die Tour in der Vorwoche war schon dem Wetter zum Opfer gefallen, und viele werden sich noch an das völlig verregnete 5-jährige Geburtstagswochende erinnern; gegrillt wurde natürlich trotzdem, es gibt ja große Regenschirme. Tourdaten: 10 km, 880 Hm.

Eine beliebte Rundtour führt am Eingang zur Eng über die Torscharte, meistens im Gegenuhrzeigersinn gegangen. Tourdaten: 12 km, 920 Hm.

Eine der in jedem Jahr angebotenen Touren mit Kraxleinlagen beim Aufstieg im Bachbett führt durch Markgraben zur Hochalm (Link vom nächsten Jahr) Die Kartendarstellung ist mit dem Demeljoch kombiniert. Tourdaten: 12 km, 840 Hm bzw. 16 km, 1350 Hm, 6:40.

Die geplante Tour zur Schöttelkarspitze mußte wegen Nebel verkürzt werden, beim Abstieg sind wir dann noch auf den Signalkopf gekraxelt. In der Kartendarstellung ist die ursprüngliche Planung mit enthalten. Tourdaten: 14 km, 1110 Hm.

Oberhalb des Plansees liegen die Geierköpfe. Unsere Tour zum westlichen Geierkopf  führte durch das Teufelstal mit Abstieg zum Plansee. Tourdaten: 12 km, 1150 Hm, 5:55.

Bei Reit im Winkel startete die Rundtour auf das Fellhorn, Tourdaten: 20 km, 1140 Hm, 6:05.

Reith bei Seefeld war dann Ausgangspunkt für die Tour zur Reither Spitze. Am steilen Nordabbruch des Gipfels konnte man die Bergdohlen immer wieder zu gewagten Sturzflügen animieren, indem man kleine Stücke vom Pausenbrot hinunter warf. Tourdaten: 13 km, 1280 Hm, 5:55.

Zum Heimgarten gibt es verschiedene Wege, ab Walchensee mit Übergang zum Herzogstand oder ab Ohlstadt, die Wintervariante. In der Kartendarstellung sind beide Touren kombiniert. Tourdaten: 14 km, 1200 Hm, 5:30 bzw. 12,4 km, 1140 Hm, 5:02.

Im Herbst stieß Dagmar zur Organisatorinnenriege, ihre Premierentour führte über den Fockenstein. Es ging schon in Bad Wiessee bei Regen los, mit etwas reduzierter Teilnehmerzahl ging es dann im Schneegestöber über den Gipfel, es war trotzdem eine schöne Tour. Beim dreijährigen Jubiläum fand dieselbe Tour dann bei strahlendstem Sonnenschein statt. Tourdaten: 16 km, 950 Hm, 5:05.

Ein früher Wintereinbruch traf die Tour zum Schachen. Der Kälbersteig führt durch den Wald, da lag recht wenig Schnee, die Fahrstraße zum Schachenhaus war schon benutzt worden, da hatten wir eine feste Spur. Den Weg zum Aussichtspavillon mußten wir aber selbst spuren, an einen Abstieg ins Oberreintal war nicht zu denken. Wir sind also auf dem Anstiegsweg zurück. Tourdaten: 21 km, 1250 Hm, 7:25.

Meine erste Kaisertour führte mich über die berühmt-berüchtigte Sparchensteige zur Vorderkaiserfeldenhütte. Von dort unternehmen wir eine Rundtour über Petersköpfl und Naunspitze. Tourdaten: 14 km, 1230 Hm, 5:20.

Die Tour auf den Jochberg mußten wir wegen eines starken Schneesturms verkürzen, schon im Wald schneite es fast horizontal. Erst vier Jahre später hat für mich die Tour dann geklappt. Tourdaten: 9,5 km, 760 Hm, 3:30.

Die jährlich stattfindende Platzltour sollte zum Baumgartenschneid führen, wegen eines Schneesturms mußten wir aber kurz nach der Kapelle Riederstein umkehren, den obligatorischen Espresso und die mitgebrachten Weihnachtplätzchen gab es in der Kapelle. Im nächsten Jahr sind wir dann bis zum Gipfel gekommen. Tourdaten: 12 km, 760 Hm, 3:42.

 Für die Wintertour zum Schönberg hatten wir relativ tragfähigen Schnee, teilweise war keine Spur zu sehen, die Aufzeichnung (kombiniert mit Roßstein) zeigt, daß wir den Normalweg fast genau getroffen haben. Tourdaten: 14,5 km, 930 Hm, 5:30 bzw. 10 km, 890 Hm, 4:15.

Wenn man mit der Bahn unterwegs ist, bieten sich Überschreitungen an. Zwischen Tegernsee und Schliersee bieten sich diverse Möglichkeiten: Einmal ging es über Neureuth und Gindelalmschneid, ein andermal über Baumgartenschneid. Auf der Karte sind beide Touren kombiniert. Tourdaten: 12,3 km, 630 Hm, 3:40  ; BG: 13 km, 750 Hm, 3:45.

Zwei Wintertouren führten uns über Blomberg und Zwiesel sowie auf den Simmetsberg. An den Touraufzeichnungen, speziell im Gipfelbereich des Simmetsbergs, erkennt man, daß bei Schnee öfter andere Wege gewählt werden. Tourdaten: 11,6 km, 755 Hm, 3:45 bzw. 12 km, 1030 Hm, 4:50.

Für den Anstieg zum Sillberghaus am Beginn der Auerspitztour hat Monika den Begriff "nicht unsteil" geprägt. Im weiteren Verlauf der Tour haben wir die Maroldschneid umrundet. Auf der Nordseite der Auerspitz hatte sich noch einiges an Schnee gehalten, ansonsten war es eine sehr frühlingshafte Tour. Daten: 16 km, 970 Hm, 5:02.

Zum Heuberg kommt man von Osten über Duftbräu oder von Westen ab Nußdorf. Bei der ersten Tour haben wir noch einen Abstecher zum Kitzstein unternommen. Beim ersten Besuch bin ich an der Wasserwand an der Schlappseilstelle umgekehrt, beim zweiten Mal - nach Klettersteigkurs - habe ich dann erst auf dem Rückweg die Stelle gefunden, an der ich das erste Mal umgekehrt bin. In der Kartendarstellung sind beide Touren enthalten. Tourdaten: 9 km, 710 Hm, 3:25 bzw. 9,2 km, 900 Hm, 4:30.

Der Leonhardtstein ist ein netter kleiner Kraxlfelsen südlich vom Tegernsee. In älteren Karten ist noch ein alternativer Rückweg über die Duslau-Alm eingezeichnet. Den wollten wir nehmen, es war aber beschlossen worden, diesen Weg unbenutzbar zu machen. Überall waren abgesägte Äste hingeworfen worden, letztendlich haben wir uns aber durch das Dickicht erfolgreich durchgekämpft. In aktuellen Karten ist dieser aufgelassene Weg nicht mehr enthalten. Tourdaten: 7,8 km, 680 Hm, 3:28.

Der Blaubergkamm steht regelmäßig auf dem Programm. Beim ersten Mal ging es im Uhrzeigersinn, zweimal gab es Wegfindungsprobleme wobei sich zeigte, daß Langsamkeit durchaus Vorteile haben kann, den 2. Fehlversuch habe ich verpaßt. Der Abstieg erfolgte dann durch die Wolfsschlucht. Mit dem ersten Fehlversuch waren es 20,5 km, 1380 Hm, 8:00. Das zweite Mal haben wir nach einem längeren Hinweg auf der Wildalm übernachtet. Am nächsten Tag ging es dann über den Grat, abgestiegen sind wir dann nicht durch die Wolfsschlucht sondern am Schildenstein vorbei. Bodo lies es sich nicht nehmen, noch schnell auf den Gipfel zu joggen und uns dann bald wieder einzuholen. Tourdaten: Hinweg 8,8 km, 735 Hm auf, 90 Hm ab, 3:15; Rückweg 14,5 km, 690 Hm auf, 1335 Hm ab, 5:40. Das dritte Mal ging es im Gegenuhrzeigersinn, es kamen 19 km, 1300 Hm, 7:30 zusammen. In der Kartendarstellung sind die zweite und die dritte Variante gezeigt.  

In den Osten des Kaisers führte die Tour über Feldberg und Stripsenkopf. Ich bin am Stripsenkopf vorbei gegangen. Tourdaten: 12 km, 1030 Hm, 5:04 (mit Stripsenkopf 1130 Hm, 5:30).

Der Zäunlkopf ist ein kleiner Aussichtsberg am Westrand des Karwendel. Tourdaten: 12 km, 940 Hm, 4:30.

Am Ostrand des Karwendel geht es auf die Rappenspitze, eine recht ausgedehnte Tour. Daten: 12 km, 1300 Hm, 7:00.

Die Tajakopfumrundung fand an einem sehr heißen Sommertag statt. Zu viert machten wir uns an den Aufsteig über den Hohen Gang, weiter zur Coburger Hütte, vorbei am Drachensee, durch's Tajatörl zu einer Rast am Brendlsee. Zum Glück war die Luft sehr trocken, so daß die Hitze durchaus erträglich war. Der Abstieg erfolgte dann über den selbst im Hochsommer feuchten Immensteig. Tourdaten: 13 km, 1240 Hm, 7:00.

Die Tour zum Gamsjoch startet am Ende des Großen Ahornbodens. Über weite Strecken geht es recht steil nach oben. Tourdaten: 13 km, 1330 Hm, 6:20.

Eine angenehme Schinderei (Bay. und Öst. Schinder; nicht ganz anspruchslos) war diese Tour. Erst geht es durch das recht steile Schinderkar, da muß man sich ganz rechts halten, sonst ist es sehr rutschig. Dann geht es durch das Schindertor, ein steiler Felsdurchbruch, das mit Tritthilfen und Stahlseil durchstiegen wird. Nach einigen weiteren Seilsicherungen ist der Abstecher zum Bayerischen Schinder dann relativ einfach. Der Übergang zum Österreicherischen Schinder erfordert dann noch mal eine Kraxleinlage, der Abstieg über die Trausnitzalm ist dann einfach. Tourdaten: 12 km, 1050 Hm, 5:30.

Meine erste Teilnahme an einem der legendären Schlemmerwochenenden von Elisabeth und Dagmar führte mich auf die Wildfeldalm. Zwei Jahre später haben wir es mit dem Wetter sehr gut getroffen und konnten ein größeres Wanderprogramm mit Überschreitung von alter und (richtiger) Rotwand und einem Abstieg durch den Pfanngraben durchführen, in Summe 20,4 km, 1250 Hm, 7:10.

Auf der Frühlingstour zum Wank haben wir uns im Gipfelbereich und im Abstieg zur Esterbergalm durch den Restschnee gekämpft, abseits der Spur konnte man tief einbrechen. Tourdaten: 13 km, 1065 Hm, 5:25.

Auf der Tour zur Schreckenspitze gibt es eine sehr schöne Gratwanderung, Tourdaten: 18 km, 1120 Hm, 7:00.

Bei dem Schlemmerwochenende auf der Siglhütte haben wir an beiden Tagen Touren zu Lacherspitz und Wildalpjoch unternehmen können, in Summe: 16 km, 1500 Hm, 7:15.

Im Frühjahr 2013 ging es gleich zweimal auf den Geigelstein. Die erste Tour führte bei hoher Schneelage und teilweise freier Wegführung auf kurzem Weg zum Gipfel. Etwas später ging es in großem Bogen über den Weitlahnerkopf, wo eine Kraxleinlage und eine marode Seilsicherung auf uns warteten. Auf dem Weg sind wir zweimal kurz einem falschen Abzweig gefolgt, so daß insgesamt 20 km, 1320 Hm, 7:45 zusammenkamen, bei der ersten Tour waren es 13,6 km, 1110 Hm, 5:15.

Bei der Tour auf den Rabenkopf  ging es über Rappinschlucht und Kocheralm. Zwischenzeitlich begann es zu regnen, daher gab es Kaffee und Kuchen in einem Unterstand neben der Staffelalm. Anschließend sind wir dann noch trocken auf den Gipfel und zurück gekommen. Tourdaten: 16 km, 825 Hm, 5:05.

Die letzten Meter zum Ettaler Mandl sind ein leichter Klettersteig, der mit Ketten statt den üblichen Seilen ausgestattet ist. im unteren und oberen Bereich kann man auch neben den Ketten frei kraxeln. im Mittelteil geht es an Ketten durch eine steile Platte, die nach Eugen Hüsler in einem recht luftigen Eck endet. Der Abstieg erfolgte auf dem Aufstiegsweg. Tourdaten:  7 km, 760 Hm 4:00.

Vom Südende des Achensees geht es recht steil auf die Seebergspitze. Durch eine steile Latschengasse geht es zum Pasillsattel runter, von da schließt sich die Rundtour zum Ausgangspunkt. Tourdaten: 11,8 km, 1180 Hm, 5:45.

Meine 50. Berggenusstour führte mich auf die Fleischbank. Auf dem Rückweg ging es dann noch über das Schönalmjoch. Tourdaten: 15 km, 1200 Hm, 6:08.

Bei der Wintertour auf die Niederbleick gab es am Gipfel Espresso. Hin- und Rückweg auf derselben Strecke. Tourdaten: 14 km, 750 Hm, 4:10.

Von der Gumpertsberger Hütte sind wir am ersten Tag gleich weiter zum Klausenberg. Über Predigtstuhl und Heuraffelkopf ging es dann mit einem Abstecher zur Schlüssellochhöhle zurück zur Hütte. Am nächsten Tag hingen dann alle Berge in Wolken, so daß wir nach einem sehr ausgiebigen Frühstück direkt abgestiegen sind. Tourdaten: 21 km, 1130 Hm, 7:03 (mit Abstieg am 2. Tag).

Der Weg zum Roten Stein führt durch die steile Westflanke des Alpelestals. Dort ziehen einige Lawinenstriche herunter. Der Steig hatte an einigen Stellen im letzten Winter stark gelitten, daher war etwas Improvisationstalent gefragt. Tourdaten: 10 km, 1065 Hm, 5:13.

Bei der Übernachtungstour in Hinterbärenbad hatten wir auf dem Hinweg noch sehr schönes Wetter, am Abend begann es aber zu regnen. Der Rückweg entwickelte sich dann zu einem Regenklamottentest.  Hinweg 15,6 km, 1120 Hm auf, 780 Hm ab, 5:45; Rückweg 11,9 km, 270 Hm auf, 610 Hm ab, 2:48

Vom Wanderparkplatz bei Schloß Linderhof haben wir eine Rundtour über Teufelstätt- und Hennenkopf unternommen. An dem Steig von Teufelstätt- zu Hennenkopf weist nach Umrundung des Ostabbruchs des Laubenecks ein unscheinbares Steinmandl auf den Pfad zu diesem Gipfel. Ein Teil der Gruppe folgte dem steilen, aber unschwierigen Pfad und traf den Rest dann auf dem Hennenkopf. Tourdaten: 15 km, 1090 Hm, 6:10 (plus 0,3 km, 70 Hm 0:20 für's Laubeneck)

Zum Abschluß werfe ich noch einen Blick in die Glaskugel und sehe eine ausgedehnte Tagestour für die Geburtstagsfeier:  Acht Tausender am Spitzingsee. Geschätzte Tourdaten: 17,5 km, 1650 Hm, 8:30.