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Tour der Woche

Jeden Donnerstag ein neuer Tipp!

Neu in den Bergen?

Wie bieten ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm

Ist der Weg für alle machbar?
Bleibt's trocken?
Inspirieren lassen

DAVplus-Tourentipps

Gut geplant ist halb gewandert

Tipps für vor und während der Tour

Alles eingepackt?

Bergwandern


Berge auf die einfachste Art hautnah erleben

In der Gruppe die Schönheit der Bergwelt genießen

Raus aus der Stadt, weg von Beton und Lärm, mal wieder glasklare Luft schnuppern – das Unterwegssein zu Fuß in den Bergen regt an, macht Lust auf Entdeckungen, verzaubert schlechthin.

Schnell vergessen sind beim Wandern der Alltagsstress, die Sorgen und Ängste. Denn Wandern ist nicht nur gut für den Körper, es befreit auch den Geist und verbindet damit auf einmalige Weise Bewegung mit Entspannung.

Bergwandern ist vielfältig und zu allen Jahreszeiten möglich. Ob nun im Voralpenland, auf dem Wendelstein oder in den Dolomiten: Hauptsache, Spaß macht’s – zurück daheim verschönern die gewonnenen Impressionen bis zum nächsten Mal den Alltag!

 

Was ist Bergwandern?

Bergwandern ist die einfachste Form, sich in den Bergen (im Voralpenland, in mittleren Höhen und im Hochgebirge) per pedes zu bewegen, im Prinzip für jeden geeignet und ohne große Ausrüstung möglich, solange man auf breiten, wenig steilen Forstwegen oder auf gut ausgebauten Fußwegen noch in Talnähe bleibt.

Je höher es jedoch hinausgehen soll, desto mehr steigt der Schwierigkeitsgrad an und desto mehr Erfahrung, Vorbereitung, Fitness sowie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. Bergwandern ist die Grundform des Bergsteigens, der Übergang ist oft fließend.



Spielformen des Wanderns


Von Pilgern bis Speedhiking

Hüttentrekking
Winterwandern
Barfußwandern

Die Bandbreite des Wanderns ist sehr groß. So reicht die Palette von einfachen Tageswanderungen im Voralpenraum bis zu mehrtägigen oder sogar mehrwöchigen Touren im (internationalen) Hochgebirge. Auch die Beweggründe variieren: Wo die einen reine Genusstouren vorziehen, ist anderen ein hoher sportlicher Anspruch sehr wichtig, und auch eine religiös-spirituelle Motivation ist nicht selten.

Neben dem klassischen (Berg-)Wandern im Sommer wie auch im Winter haben sich daher noch folgende Formen des Wanderns herausgebildet:

Trekking
Im Bergsport wurde der Begriff für kommerzielle Wanderreisen in Nepal eingeführt, mittlerweile dient er im Allgemeinen zur Bezeichnung von abenteuerlichen und anstrengenden mehrtägigen oder mehrwöchigen Wanderungen.

Weit- und Fernwandern
Das Wegehandbuch der Alpenvereine unterscheidet Fernwanderwege (über 500 km lang und durch mindestens drei Staaten verlaufend) von Weitwanderwegen (über 300 km lang und durch mindestens drei Bundesländer verlaufend). Neben den internationalen E-Wegen existieren in vielen Ländern auch nationale Weitwanderwege.

Pilgern
Allen voran Jakobswege üben nicht nur auf religiös motivierte Weitwanderer eine große Anziehungskraft aus. Neben dem wohl bekanntesten Jakobsweg von den Pyrenäen zum Grab des Apostels in Santiago de Compostela gibt es aber noch zahlreiche andere gekennzeichnete Pilger- und Wallfahrtswege in ganz Europa.

Speedhiking
Beim schnellen Wandern mit Stöcken und leichter Ausrüstung (auch in schwierigerem Gelände) steht der hohe Anspruch an die körperliche Anstrengung und Koordination im Vordergrund. Speedhiking dient als Ausgleichssport oder Trainingsmethode für andere Bergsportarten, wird inzwischen aber auch als eigene Sportart betrieben.

Barfußwandern
Zurück zum Ursprung ist hier die Devise. Der Weg zum Barfußwanderer braucht zwar etwas Übung, doch kürzere Wanderungen können auch von Ungeübten auf geeignetem Untergrund (Gras, Sand oder Erde, naturbelassene Wald- und Feldwege) durchgeführt werden; zudem besteht bei schwierigeren Passagen immer die Möglichkeit, mitgeführte Schuhe anzuziehen.

Geocaching
Geocaching ist eine moderne Form der Schatzsuche oder Schnitzeljagd, bei der mit Hilfe eines GPS-Gerätes auf die Suche nach sogenannten "Caches", also Schätzen gegangen wird. Mittlerweile ist das Geocaching – häufig mit mehreren Zwischenstationen – auch in den Bergen verbreitet und macht dadurch das Wandern insbesondere für junge Leute attraktiv.



Mit Kindern in die Berge

Auch Kinder haben Spaß in den Bergen

Geht nicht gibt's nicht

Mit ein bisschen Einfallsreichtum und Organisation lässt sich auch mit Kindern ein Wanderausflug planen, der für die ganze Familie Spaß und aufregende Erlebnisse garantiert. Egal ob mit den kleinen Würmchen oder den schon größeren Rabauken – daheim bleiben muss keiner: Gipfel können gestürmt, Berggeheimnisse gelüftet und leckere Hüttenschmankerl getestet werden. Noch mehr Vergnügen macht das Ganze übrigens als Gruppenunternehmung zusammen mit anderen Familien.

Packesel Mama oder Papa
Neben dem klassischen Kinderwagen, der je nach Weguntergrund etwas unhandlich werden kann, gibt’s Kraxen (Kinder müssen schon selbstständig sitzen können!) und Tragebeutel sowie die vielfältig einsetzbaren Tragetücher, um bereits die ganz Kleinen mit in die Berge zu nehmen.

Spannung, Spiel und Pausen
Gerade mit Kindern heißt das Motto „der Weg ist das Ziel“, denn einfach nur so bis zum nächsten Gipfel hatschen ist wenig aufregend. Lieber selbst ein wenig zurückstecken und Wege mit kleinen Attraktionen aussuchen, die in den Kindern die Abenteuerlust wecken. Das gelingt zum Beispiel mit Wasserfällen und Bächen, verwunschenen Wäldern, kleinen Felsen zum Kraxeln, liegenden Baumstämmen zum Balancieren, Tieren oder Versteckspielen, Wettbewerben und nicht zuletzt auch mit Pausen auf Hütten und Almen.

Gehzeiten mit Kindern
Zu beachten ist, dass die Zeitangaben in Tourenbüchern und auf Wegweisern der Normalgehzeit für Erwachsene entsprechen. Diese können natürlich nicht einfach auf Touren mit Kindern übertragen werden! Als Faustregel gilt stattdessen: 1,5 x Normalgehzeit für Erwachsene = die ungefähre Gehzeit mit Kindern. Die Länge der Tour sollte dabei im Kindergartenalter 3–4 Stunden Gehzeit nicht überschreiten. Mit motivierten Schulkindern sind bereits Tagestouren möglich – wenn die nötigen Pausen gemacht werden.

Freizeiten, Kursen und Touren
Sowohl speziell für Familien als auch für Kinder, die gerne mal ohne ihre Eltern unterwegs sind, bieten übrigens die Sektionen München & Oberland eine Riesenauswahl an Freizeiten, Kursen und Touren sowie Kinder- und Jugendgruppen, wo die jungen Bergsteiger zusammen mit Gleichaltrigen unter Aufsicht ausgebildeter Jugendleiter eine Menge Spaß erleben.

Wandern im winterlichen Gebirge

Die kalte Jahreszeit muss dem Wanderspaß keinen Abbruch tun

Wandervergnügen im Schnee

Auch bei Schnee und Frost lassen sich die Berge zu Fuß erkunden, nicht immer muss es eine Skitour sein. Gespurte oder geräumte Wanderwege und Forststraßen laden zu winterlichen Spaziergängen und einfachen Wanderungen ein.

Mit Schneeschuhen, die an den Bergstiefeln befestigt werden, um die Auftrittfläche zu vergrößern und bei tieferem Schnee Halt zu geben, macht das Unterwegssein besonderen Spaß – vor allem, wenn man das Glück hat, eine frische Spur in die noch unberührte Schneefläche legen zu dürfen.

Ob im Wald oder auf verschneiten Almwiesen und Forststraßen: Manche Wege und Ziele, die im Sommer unscheinbar wirken mögen, nehmen im weißen Winterkleid einen ganz anderen Charakter an und laden zu verträumten und stillen Wandererlebnissen ein.

Im Winter ins Gebirge? Ist das nicht lawinengefährlich?
Zum Glück ist es nicht so, dass dem Winterwanderer gleich die Lawinen um die Ohren fliegen, kaum dass er im Gebirge angekommen ist. Mit entsprechenden Kenntnissen über Gelände, Schneebeschaffenheit, Wetter- und Lawinenbericht kann man das Risiko minimieren.
Sie wollen mehr über Lawinenkunde wissen? Kurse gibt es im Programm der Sektionen München & Oberland!

Gut gerüstet ins Schneegestöber
Bei Schnee und klirrender Kälte unterwegs zu sein, macht richtig Spaß, erfordert aber auch die passende Kleidung und Ausrüstung. Mütze, Handschuhe, lange Unterwäsche, eine Winterjacke und warme, wasserabweisende Stiefel sind Pflicht. Insbesondere bei Neuschnee und Sonnenschein verlangen die Augen nach einer guten Sonnenbrille; aber auch Sonnencreme und Lippenstift können notwendig sein. Gamaschen halten Füße und Hosenbeine trocken, und mit Grödeln – eine Art Mini-Steigeisen, die sich an die Stiefel schnallen lassen – rutscht man auch bei glattem Untergrund nicht weg. Auch Stöcke, idealerweise mit großen Tellern, helfen bei Tiefschnee und rutschigem Boden. Eine Thermosflasche mit heißem Tee ist nie verkehrt. Ansonsten rüsten wir uns wie im Sommer aus.



Veranstaltungsprogramm

Mit den Sektionen München & Oberland in die Berge

Ausbildung bei den Sektionen München & Oberland

Zum Wandern in die Berge? Aber sicher! Ausbildung ist eines unserer höchsten Ziele. In Grund- und Aufbaukursen vermitteln fundiert ausgebildete und regelmäßig geschulte Fachübungsleiter das Know-how für alle Bergsportarten, und bei den ersten Schritten in die alpine Selbstständigkeit begleiten sie die Teilnehmer auf Touren zu interessanten Zielen.

Zum Veranstaltungsprogramm

Tourenvorschläge

Inspirieren lassen von unseren Tourentipps

Ob (Winter-)Wanderungen, Berg-, Klettersteig- oder Hochtouren, ob Kletterrouten, Ski- oder Schneeschuhtouren, ob Mountainbike- oder Radtouren – bei uns finden Sie eine Vielzahl von unterschiedlichen Tourentipps zu fast allen Bergsportdisziplinen:



Abteilungen und Gruppen

In unseren rund 40 ehrenamtlich organisierten Interessen- und Ortsgruppen finden DAVplus-Mitglieder aller Art für jedes Interesse Ansprechpartner und Gleichgesinnte für gemeinsame Aktivitäten quer durch die Bandbreite des alpinen Betätigungsfeldes.

Die Interessengruppen decken sämtliche Bergsportarten sowie Wassersport, Natur- und Umweltthemen und Fotografie ab – sogar Gesang gibt es.

Die Ortsgruppen wenden sich vor allem an Mitglieder aus dem Umland Münchens und besitzen oft ihre eigenen Untergruppen (z. B. Familien, Jugend ...).

Familiengruppen bieten Eltern bzw. Alleinerziehenden die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre ihren Kindern die Natur nahezubringen – und natürlich auch selbst Spaß dabei zu haben.

Und für größere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (7–27 Jahre) gibt es eine große Auswahl an Kinder- & Jugendgruppen, die nichts zu wünschen übrig lassen.

Tipp!

Wandern von Hütte zu Hütte

Wir haben Tourenvorschläge für einzigartige Hüttenwanderungen und -biketouren zusammengestellt, mit denen Sie die Bergwelt und das tolle Hüttenflair erleben können.

Die perfekt ausgearbeiteten Tourenvorschläge haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade – von der Familienwanderung bis zur anspruchsvollen Bergtour für erfahrene Bergsteiger. Eine umweltfreundliche Anreise mit Bahn&Bus ist möglich.

Mehr Infos



Schwierigkeitsskalen fürs Bergwandern

Wegeschilder des Deutschen Alpenvereins

Zur Bewertung von Touren gibt es verschiedene Schwierigkeitsskalen, die eine Einteilung der Wege in Bezug auf ihre technischen (Geländebeschaffenheit, Exponiertheit etc.) bzw. konditionellen Anforderungen an den Wanderer vornehmen.

Die wichtigsten Skalen zur Schwierigkeitsbewertung von Bergwanderungen:

  • Die Sektionen München & Oberland haben für ihre Touren eine eigene Skala zur Einstufung des Schwierigkeitsgrades und der konditionellen Anforderungen.

  • Am weitesten verbreitet in Tourenführern und auch auf Wegschildern ist die dreifarbige Skala mit den Abstufungen "blau (leicht)", "rot (mittelschwer)" und "schwarz (schwer)".

  • Ebenfalls oft in Führern zu finden und international anerkannt ist die sechsstufige, sehr differenzierte Berg- und Alpinwanderskala des Schweizer Alpenclubs.

Noch Fragen?

Wir bieten Top-Beratung in 4 Servicestellen

Die Sektionen München & Oberland haben sich einen umfassenden Mitglieder-Service auf die Fahnen geschrieben:

In vier Servicestellen erhalten Sie kompetente alpine Beratung von staatlich geprüften Berg- und Skiführern und DAV-Fachübungsleitern, die Sie mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und Insider-Tipps aus erster Hand gern unterstützen.

Zusätzlich stehen in den Servicestellen Leihbibliotheken mit jeweils über 10.000 Karten, Führer und Bücher sowie ein Ausrüstungsverleih zur Verfügung.

Servicestelle am Hauptbahnhof


Tourenplanung

Welcher Weg ist der richtige für mich?

Gut geplant ist halb gewandert

Bei der Tourenplanung gilt die Devise: nicht einfach drauflos, sondern lieber Ziel und insbesondere den Weg dorthin vorher genau unter die Lupe nehmen. Denn nicht jeder Gipfel oder jede Hütte ist unter den gleichen Bedingungen erreichbar. Die Strecke also so auswählen, dass es auch allen Spaß macht!

Wetterfrösche befragen
Gerade Bergneulinge sollten sorgfältig den Wetterbericht studieren und ihre Tourenpläne den jeweiligen Wetterbedingungen anpassen, denn bei Gewitter und Nebel kann jede fröhliche Wanderung ganz schnell sehr ungemütlich werden.

Munter rauf UND runter

Gehzeit sowie Höhenmeter (man rechnet etwa 300 Höhenmeter pro Stunde im Aufstieg und 500 im Abstieg) auch für den Rückweg mitberechnen!

Schritt für Schritt

Erst mal einfachere Wege und Steige begehen und die eigene Kondition, Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit in ungefährlichem Gelände erproben!

Nicht von sich auf andere schließen

Die Tour muss so ausgewählt werden, dass sie auch vom schwächsten Teilnehmer der Gruppe problemlos bewältigt werden kann!

Zahlreiche Tipps und Infos rund um die Tourenplanung finden Sie außerdem in unserer umfangreichen alpinen Linksammlung.

Es geht auch ohne Auto!

Gerade München bietet eine hervorragende Ausgangslage, um das Auto einfach mal stehen zu lassen und entspannt mit Bus & Bahn zum Wandern zu fahren.

Die schönsten Wanderziele in den Münchner Hausbergen werden damit

  • kostengünstig
  • ohne stressigen Stau und Parkplatzsuche,
  • mit Zeit für gemütliches Zeitunglesen und vielleicht ein zweites Frühstück,
  • mit gutem Gewissen gegenüber Natur und Umwelt erreicht.

Ob mit der Regionalbahn nach Garmisch und Kufstein oder mit der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) Richtung Tegernsee und Bayrischzell – die Angebote sind zahlreich.

Umweltfreundlich in die Berge



Ausrüstungsliste für Wandertouren

Für Tages- und Mehrtageswanderungen empfehlen wir die Mitnahme folgender Ausrüstungsgegenstände:

  • Wander- oder Trekkingschuhe
  • Rucksack
  • Wetterschutz (Jacke, Überhose)
  • ggf. leichte Ersatzwäsche zum Wechseln
  • Handschuhe und Mütze
  • Sonnenschutz (Brille, Hut, Creme, Lippenstift)
  • eine unzerbrechliche Trink-/Thermosflasche
  • eine gute Brotzeit (nicht zu schwer und fettig)
  • Stirnlampe/Taschenlampe
  • Erste-Hilfe-Set
  • Biwaksack (einer pro 2 Personen)
  • Karte, Führer und Kompass
  • Ski-/Teleskop-Stöcke
  • Taschenmesser
  • Mobiltelefon mit eingespeicherter Notfallnummer (international gültig: 112)
  • im Winter ggf. zusätzlich Gamaschen und Grödel
  • bei Hüttenwanderungen mit Übernachtung: Hüttenschlafsack, Waschzeug, kleines Handtuch

Tipp: Die meisten der aufgeführten Ausrüstungsgegenstände können Sie übrigens im Ausrüstungsverleih unserer Servicestellen zu günstigen Mitglieder-Tarifen mieten.

Die richtige Ausrüstung ist das A und O

Tipps zur Wanderbekleidung

Beim Wandern muss Kleidung vor allem vor Kälte und Nässe schützen

Kleider machen Leute – und auch Bergsteiger

Im Vordergrund sollte dabei nicht der modische Aspekt, sondern der angemessene Schutz vor Hitze, Kälte sowie Nässe stehen!

Gerade beim Wandern soll man sich "in seiner Haut wohlfühlen". Und dafür sorgt die richtige Kleidung:

Schwere Kord-Bundhosen und Wollpullover sind Vergangenheit. Heute gibt's ganz leichte und dennoch robuste und wärmende Materialien – vom Hemd über die Hose bis zum Anorak.

Und die Zauberformel lautet "Zwiebelprinzip": Mehrere (leichte!) Schichten übereinander – je nach Temperatur und Feuchtigkeit. Und der Rest verschwindet im Rucksack.

Was ziehe ich bloß an?

  • Funktionsunterwäsche
  • Wandersocken
  • atmungsaktives kurz- und langärmeliges Hemd
  • lange Hose (bei heißen Temperaturen ist eine Zipp-Off-Hose von Vorteil)
  • Fleecejacke für kühlere Temperaturen
  • Regenjacke
  • festes Schuhwerk mit Profilsohle, im Idealfall über die Knöchel reichend
  • bei nicht so optimalem oder kühlem Wetter (und generell bei alpinen, längeren Bergtouren): zusätzlich Wärmeschutz wie z. B. Wetterschutzjacke, lange Unterhose, Mütze und Fingerhandschuhe o. Ä.

 



Das richtige Schuhwerk

Sitzt, passt und hat Luft

Gute Wanderschuhe sind eine Investition – eine, die sich lohnt. Das richtige Schuhwerk sorgt schließlich für den nötigen Halt, schützt vor Verletzungen und steigert so die Freude am Wandern.

Bevor es zum Schuhkauf geht, gilt es zunächst, sich eines klar zu machen: Wo will ich hin? Wird es die gemütliche Wanderung im flachen Gelände oder doch eine stramme Tour im steilen, unbefestigten Gelände? Abhängig vom Einsatzbereich sowie der eigenen Fitness und Erfahrung hilft dann der Fachhändler gerne bei der Auswahl des geeigneten Modells.

Grundsätzlich gilt: Während sich für die Ebene leichte und weichere Schuhe mit einer biegsameren Sohle empfehlen, braucht es fürs alpine Gelände einen festen Stiefel mit hohem Schaft und stabiler Sohle. Egal, welche Kategorie es am Ende wird: Wer Wanderschuhe kauft, sollte Zeit mitbringen!

 

Die wichtigsten Tipps für den Schuhkauf:

  • Gehen Sie nachmittags oder abends zur Anprobe, dann sind die Füße am dicksten
  • Tragen Sie bereits beim Anprobieren die (Trekking-)Socken, die Sie auch beim Wandern tragen.
  • Die Ferse muss fest im Schuh sitzen und darf auf keinen Fall herumrutschen.
  • Einen schlechten Fersenhalt spüren Sie bereits im ungeschnürten Schuh.
  • Beim Test auf einer schrägen Fläche "bergab" dürfen die Zehen nicht vorne anstoßen.
  • Die Zehen müssen genug Platz haben, sodass Sie sie nach oben und seitlich frei bewegen können.
  • Probieren Sie stets beide Schuhe an, viele Menschen haben leicht unterschiedliche Füße.

Konnten Sie sich für ein Modell entscheiden? Dann tragen Sie die Schuhe vor ihrer ersten Tour am besten einige Tage im Haus, Garten oder auf kurzen Spaziergängen! So kann sich Ihr Fuß an die neuen Schuhe gewöhnen, und Sie kommen später blasenfrei durch die Wandersaison.



Wander-Knigge


Vor dem ersten Schritt

Erste-Hilfe-Set im Rucksack?

(Partner-)Check vorm Losgehen
Gegenseitige Kontrolle, ob alle wichtigen Ausrüstungsgegenstände dabei sind (vor allem bei Aufteilung der Notfallausrüstung auf mehrere Tourenpartner)

iPhone und Co. haben Sendepause
Schalten Sie Ihr Mobiltelefon auf längeren Bergtouren aus: Schlechter Empfang ist in den Bergen nicht selten und kann schnell zu einem leeren Akku führen – ein Notruf im Ernstfall ist dann nicht mehr möglich.

Nicht "Versteck" spielen
Erzählen Sie vorher der Familie oder Freunden, wo Sie hingehen, tauschen Sie sich mit anderen Wanderern aus, tragen Sie sich auf der Hütte ins Hüttenbuch ein und hinterlassen Sie auch im Gipfelbuch Ihren Namen. Dann weiß man im Ernstfall, wo man Sie suchen muss.

Auf Tour

Alle zwei Stunden eine Rast einlegen

Angemessenes Tempo an den Tag legen
Sprinten Sie nicht vor lauter Begeisterung sofort in einer Mordsgeschwindigkeit los: Das kostet viel zu viel Kraft, die dann später evtl. fehlt. Lieber erst mal gemütlich loswandern, den eigenen Rhythmus finden und sich auf die Tourenpartner einstellen.

Nichts übers Knie brechen
Fühlen Sie sich trotz evtl. energischer Tourenpartner nie gezwungen, Wegpassagen zu gehen, die Ihnen zu schwer erscheinen oder für die Sie nicht mehr genug Energie haben. Ehrliche Selbsteinschätzung und die Bereitschaft zum Abbrechen, Umdrehen oder Variieren des Weges bringen in manchen Situationen wesentlich mehr Spaß – und sind sicherer!

Mit Helm im richtigen Moment
Gerade bei sehr leichten Kraxelstellen/Klettersteigen herrscht oft wegen des großen Andrangs große Steinschlaggefahr. Deshalb dort Helm anziehen – auch wenn man sich nicht direkt im Steig befindet, sondern unterhalb eine Passage quert!

Pausen mit Jausen
Spätestens alle zwei Stunden sollte bei einer Wanderung eine Rast mit Brotzeit und ausgiebigem Trinken eingelegt werden (Achtung vor zu starker Auskühlung bei nassgeschwitzter Kleidung).

Natur, Mensch & Tier zuliebe

An Kühen langsam vorbeigehen

"Lass nichts zurück als deine Fußspuren, nimm nichts mit als deine Eindrücke!"
Liebliche Blümchen werden nur in Form von fotografischen Abbildungen mit nach Hause genommen, und jeglicher Müll (auch Zigarettenabfälle!) wandert mit zurück ins Tal.

"Do bleibst!"
Füße weg von Abschneidern oder Abkürzungen: Diese führen zu massiven Zerstörungen von Pflanzen und Böden.

"Türen" geschlossen halten
Tiergatterl und sonstige Tore immer hinter sich schließen, sonst büxen Kühe und Co. aus – das gefährdet Tiere & Natur und bringt unnötige Arbeit für die Almbetreiber.

Wenn’s mal dringend ist …
… dann – hopps – hinter den nächsten Busch, aber unbedingt Abstand halten von Bächen und Quellen (den Mitmenschen zuliebe auch vom Wanderweg).

"Mei, is de liab"
Bei Kuh-Streichelverlangen nähert man sich den Kühen & Kälbern langsam VON VORNE. Ausgewachsene Stiere/Bullen & Ochsen sind selten auf der Alm, falls doch: Abstand halten!



Einen Notruf absetzen

Und wenn doch etwas passiert, gilt in jedem Notfall: zuerst alarmieren!

Nur wenn es die Situation gar nicht zulässt (zu wenige Helfer), dann die Bergung und Erstversorgung vorziehen.

So oder so gilt: unbedingt Ruhe bewahren!


Beim Anruf der Rettungsleitstelle schließlich alle W-Fragen in dieser Reihenfolge (wichtig!) durchgehen:

WO ist es passiert?
(Genaue Lagebeschreibung, wenn möglich mit GPS-Koordinaten)

WAS ist passiert?
(Absturz, Verletzung, Orientierungslosigkeit im Nebel ...)

WANN ist es passiert?

WIE VIELE Verletzte gibt es?
(Erwachsene, Kinder)

WELCHE Verletzungen (oder Erkrankungen) liegen vor?

WER meldet den Notruf?
(Für Rückruf Handy-Nummer angeben! Auf mögliche Rückfragen warten, etwa nach den Wetter- und Windverhältnissen!)

Alarmierung per Mobiltelefon:

Im Notfall Ruhe bewahren und die Rettung alarmieren
  • Damit das Mobiltelefon in Notfällen auch funktioniert und genug Akku hat, sollte es während der Tour ausgeschaltet bleiben.
  • Das Handy sucht sich bei einem Notruf automatisch das stärkste Netz.
  • Die internationale Notrufnummer 112 kann bei jedem Mobiltelefon auch anstatt der PIN-Nummer eingegeben werden (vor allem dann wichtig, wenn kein Netz vorhanden ist!).
  • Eigene Nummer sichtbar und wasserdicht außen auf dem Handy anbringen: Viele Menschen wissen in der Hektik und Panik eines Notrufes die eigene Nummer nicht mehr.


Wetterlage

Sonne oder Regen?

Die Wetterlage in den Bergen sollte unbedingt ernst genommen werden, denn bei Gewitter und Nebel kann jede fröhliche Bergtour ganz schnell sehr ungemütlich und auch gefährlich werden.

Vor der Tour sollte daher immer sorgfältig der Wetterbericht studiert und die Route den jeweiligen Wetterbedingungen angepasst werden.

Als empfehlenswert hat sich dabei der Vergleich mehrerer Alpenwetterberichte herausgestellt.

 

Allgemeine und weiterführende Informationen rund um die Themen Wetter und Meteorologie finden Sie in unserer Mitgliederzeitschrift Alpinwelt (2008/04): "Berg-Wetter".

Aktuelle Bedingungen

Informationen über die aktuellen Bedingungen in den Bergen erhalten Sie auf dem Tourenportal alpenvereinaktiv.com.

Außerdem können Sie die aktuellen (Wege-, Schnee-, Eis-) Verhältnisse für konkrete Tourenziele auf www.alpine-auskunft.de recherchieren und selbst eintragen.

Weitere alpine Auskunftsstellen:
Österreich: Alpine Auskunft des ÖAV, Tel. +43 512 587828
Südtirol: Alpine Auskunft des AVS, Tel. +39 0471 999955
Frankreich: Chamonix, Office de haute montagne (OHM), Tel. +33 450 532208

Wie sind die Verhältnisse vor Ort?


Literatur & Karten

Vor und während der Tour wichtig: eine gute Karte

Literaturauswahl zur Vorbereitung aufs Wandern:

  • Karl Schrag, Deutscher Alpenverein (Hrsg.), Bergwandern. Trekking. Alpin-Lehrplan Band 1. BLV Buchverlag 2006.
  • Olaf Perwitzschky, Bergwandern, Bergsteigen. Alpine Lehrschrift. Rother 2010.
  • Horst Höfler: Das kleine Handbuch des Alpinismus. Alles rund ums Bergsteigen und Bergwandern. Bruckmann 2012.
  • Outdoor-Wissen. Alles über Reisen, Wandern, Abenteuer. Pietsch 2011.
  • G. Hoffmann, M. Hoffmann, R. Bolesch, Deutscher Alpenverein (Hrsg.), Wetter und Orientierung. Alpin-Lehrplan Band 6. BLV Buchverlag 2013.

Zeitschriften

Karten
Grundsätzlich empfehlen sich zum Wandern Karten mit einem Maßstab von 1:25 000. Große Teile Bayerns und Österreichs decken die Alpenvereinskarten (erhältlich in unseren Servicestellen) ab.


Online-Kartenwerke:

Weitere Tipps zu Kartenwerken finden Sie außerdem in unserer alpinen Linksammlung.

 

Hinweis: In den vier Servicestellen der Sektionen München & Oberland stehen Leihbibliotheken mit jeweils über 10.000 Karten, Führern und Büchern sowie ein Ausrüstungsverleih zur Verfügung.

Telefonnummern der Bergrettung

alle europäischen Länder (auch Mobilfunk): 112

Bayern: 112

Österreich: 140

Schweiz Inland: 1414 (im Wallis 144)

Schweiz Ausland: +41 333 33 33 33

Italien (Festnetz): 118

Slowenien: 112

Frankreich (zentral): 15

Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM):
+33 450 531689

 

Weiterführende Infos zu den Themen Sicherheit & Bergmedizin finden Sie außerdem in unseren Alpinen Links.