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Tourenarchiv der Seniorengruppe München 2015

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ein begeistertes Publikum

Adventssingen im Prinzregent-Garten am 14.12.2015

 

Wie seit vielen Jahren fand auch heuer das traditionelle Adventssingen der Seniorengruppe statt.

Die Programmgestaltung hatte – wie immer – Wiltrud Bauernfeind übernommen. Die Stubenmusik leitete seit Jahren in bewährter Weise Emmi Daurer.
Dem Aufruf von Wiltrud Bauernfeind, möglichst viele interessante und abwechslungsreiche Wort- und Musikbeiträge für die Veranstaltung zu liefern, ist eine große Anzahl von Seniorinnen und Senioren gerne gefolgt. Die Programmvielfalt war entsprechend umfangreich. Sie war reichgefüllt sowohl von heiteren und getragenen Melodien als auch von Wortbeiträgen, die beim aufmerksamen Publikum einmal ein Schmunzeln und andermal ein Nachdenken auslösten.

Bemerkenswert ist auch, dass bei unseren Veranstaltungen neben den Altmeistern immer wieder "Nachwuchs" dazukommt.

Die nahezu 2,5-stündige Veranstaltung war schön und anspruchsvoll und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Vielen Dank.

 

Text und Bilder: Heinrich Rößler



Wanderung auf die Astenhöfe

am 03.12.2015 mit Wiltrud Bauernfeind

 

Zur diesjährigen traditionellen Adventswanderung auf die Astenhöfe zeigte sich das Wetter von seiner schönsten Seite: Strahlendblauer Himmel, Sonne pur, atemberaubende Nah- und Fernsicht.
Auf dem schneefreien Wanderweg ab Flintsbach kamen wir zügig voran.
Die Einkehr auf den Astenhöfen war wie immer sehr gemütlich und gut, sogar Rudi Köpl griff zur Gitarre!

Der Abstiegsweg führte uns schließlich über den Wagner am Berg zu den Autos zurück.

Eine große Gruppe – ein gelungener Tag!

Rudi Köpl unterstützte mich als zweiter Tourenleiter – vielen Dank!

 

Text: Wiltrud Bauernfeind; Bilder: Heinrich Rößler

 

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eine kurze Trink- und Ratschpause


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Bergwanderung auf das Hirschberghaus

am 27.11.2015 mit Gitti Menzl

 

Die Verschiebung der Tour um einen Tag aufgrund der Wettervorhersage war ein voller Erfolg. Bei wolkenlosem Himmel und frischem Schnee machten wir die erste Winterwanderung des Jahres. Wanderung von Scharling über Bolzeck und Holzpoint-Alm, aufwärts über den Bergsteig und den noch gut zu gehenden Sommerweg zur Einkehr im Hirschberghaus, abwärts über die Forststraße.
Entsprechend der Wetterprognose kamen nachmittags Wolken auf, was aber dem Wandergenuss keinen Abbruch tat.


Text: Manfred Kleeberger; Bilder: Inge Müller, Hans Berger



S-Bahn-Wanderung von Weßling über Oberalting nach Steinebach

am 13.11.2015 mit Mechthild Hidde

In der Endmoränenlandschaft gingen wir von Weßling am See entlang durch alte Alleen, Waldstücke und Wiesen nach Oberalting.

Am Weg immer wieder Ausblicke auf kleine Dörfer mit ihren Kirchtürmen, der Gebirgskette am Horizont und auch kurz auf den Ammersee.

Das Mittagsessen im Gasthof Ruf war sehr gut.

Ein Tag mit schöner Herbststimmung und sehr zufriedenen Wanderinnen.

Der angekündigte Sturm kam erst zwei Tage später.

Text: Mechthild Hidde; Bilder: Heinrich Rößler

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Weßling See und im Hintergrund die alte katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt


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der Sauwankl ist nirgends angeschrieben, den Weg und den Berg kennen nur Insider

Bergwanderung auf den Sauwankl

am 04.11.2015 mit Herbert Imelauer

Bei blauem Himmel und bereits 10 Grad C am Morgen wandern wir vom Bahnhof Garmisch in Richtung Partnachklamm. Bald darauf nimmt uns die von vielen Partnachalmbesuchern ausgetretene Teerstraße auf und führt uns durch den noch vielfarbigen Herbstwald hinauf zur Skihütte des TSV 1860.

Hier verlassen wir die Brotzeitautobahn, und weiter geht es auf steilen Serpentinen zum Bayernhaus und dem darüber liegenden Wasserreservoir für die bereits in Stellung gebrachten Schneekanonen. Wir folgen der noch grünen Skipiste über das Rimmlermoos und die Trögeln hinauf zum Kreuzwankl. Zwischen diesem und dem Kreuzjoch erreichen wir den flachen bewaldeten Buckel des Sauwankl.

Während der anschließenden Mittagsrast verschwindet die Sonne langsam hinter Schleierwolken, und so machen wir uns an den steilen Abstieg über Trögelhütte, Risserkopfhütte/Tonihütte (alles geschlossen). Am Kochelberg vorbei geht es hinaus in die Ebene mit ihren vielen Heustadeln.

Noch eine kurze Weile, und das Cafe K. stärkt uns für die Heimfahrt.

Ein guter Tag.

Text: Herbert Imelauer; Bilder: Heinrich Rößler



Bergwanderung auf das Zirbenjoch

am 28.10.2015 mit Harald Mösbauer

Ab Parkplatz Achsenseehof begann eine schöne Herbstwanderung in ein für viele Teilnehmer neues Gebiet. Durch lichten Hochwald mit mäßiger Steigung führte uns der Weg zur Köglalm. Bei herrlicher Sicht ins Karwendel genossen wir die Trinkpause. Wir verließen den anfänglich markieren Weg und gingen nach Karte und GPS weglos, ostseitig vorbei am "Küppei" und erreichten bald darauf das Zirbenjoch (1627 m).

Bei gemütlicher Mittagspause genossen wir den Blick zum Guffert und ins Rofan. Abstieg war dann über den Kotalm-Niederleger zum Parkplatz.

Einkehr – wie gewohnt – im Gasthof Göttfried in Kreuth.


Text und Bilder: Harald Mösbauer

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Blick auf Lenggries im Isartal

Bergwanderung zur Hochalm

am 27.10.2015 mit Klaus Dierolf

 

Eine sonnige Herbstwanderung vom Sylvensteinsee auf die Hochalm (1428 m) im Isarwinkel. Auf schmalem Pfad am Rande der Walchenklamm wanderten wir gemütlich hinauf zur Hölleinklamm, die wir dann aber rechts liegen ließen wie auch etwas später die Mitterhütte. Schon im Aufstieg spürten wir die Sonne, die wir am Gipfel lang – sehr lang – genossen; genauso wie den weiten Ausblick, den der klare Himmel bot.

Kaffee und Kuchen im Café Schwarz schlossen diesen schönen Tag ab.

 

Text: Klaus Dierolf; Bilder: Inge Müller

 



Wanderung von Bruckmühl nach Kleinhöhenrain zur Schönen Aussicht

am 23.10.2015 mit Adi Sagstetter

 

Die Anregung für unsere Wanderung kam von der Sendung "Gipfeltreffen" des BR. Nur haben wir den Weg unserer Tour modifiziert, da wir mit der Bahn angereist sind. Vom Bahnhof Bruckmühl ging es auf Fahr- und kleinen Wegen zum Schloss Maxhofen, das als Schullandheim genutzt wird.

Hier beginnt der eigentliche Weg, der auch ein Kreuzweg ist und führt zuerst über Hügel auf und ab und dann durch einen romantischen Wald mit Brücken über Bäche, bis zu einer freien Fläche. Dort sieht man am Horizont auf einer Anhöhe bereits unser Ziel, den Gasthof "Schöne Aussicht" in Kleinhöhenrain.

Den gleichen Weg ging es nach einer Einkehr wieder zurück. Obwohl das Wetter nachmittags besser wurde, war es uns leider nicht vergönnt, das 180-Grad-Panorama der Alpenkette zu genießen. Trotzdem eine schöne Herbstwanderung.

Text: Adi Sagstetter; Bilder: Heinrich Rößler

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pünktliche Anreise in Bruckmühl mit dem Meridian


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Bad Tölz: Blick auf den unteren Markt

Wanderung von Bad Tölz nach Bad Heilbrunn

am 13.10.2015 mit Franz Winter

 

Vom Bahnhof Bad Tölz wanderten wir in die Innenstadt, durch die Marktstraße und hinauf auf den Kalvarienberg, von wo aus wir trotz des trüben Wetters bis zum Juifen sehen konnten. Wir gingen in einer langen Schleife den Südhang hinab zur Isarbrücke und dann durch den Rosengarten und die Kurzone an den westlichen Stadtrand, wo unser langer Aufstieg auf den Buchberg begann. Über Wald- und Wiesenwege, dann durch den Golfplatz und auf dem Teersträßchen zum Wiesenhang und zum Kreuz am höchsten Punkt des Buchbergs. Gerade als wir oben ankamen, zog der Nebel alles zu, und so blieb uns der sonst so schöne Ausblick weit ins Vorland verwehrt. Nach der Brotzeitpause stiegen wir den langen Rücken hinab nach Westen. Beim Weg durch den Buchberg-Bauernhof verjagten drei aggressive Hausgänse gerade den Hofhund und versuchten das dann auch bei uns.

Am Ortsrand von Bad Heilbrunn setzte der Regen ein, und wir gingen unter unseren Schirmen weiter bis zum Café Waldrast, zur Einkehr mit Kaffee und extra für uns frisch gebackenen Kuchen. Dann wieder im Regen hinauf zur Kirche, von wo uns der Bus zurück nach Bad Tölz brachte.

Text: Dr. Franz Winter; Bilder: Heinrich Rößler



Wanderungen und Erkundungen im Harz - Mehrtagesaufenthalt in Wernigerode

vom 11.–18.10.2015 mit Manfred Kleeberger

 

Bei strahlendem Sonnenschein traf die Gruppe am Sonntagnachmittag mit dem Zug in Wernigerode ein. Da unser Gastgeber unser Gepäck am Bahnhof abholte, konnten wir gleich zu einer Stadtbesichtigung aufbrechen. Wahrzeichen der Stadt sind das spätmittelalterliche Rathaus und das die Stadt überragende Schloss, das wegen seiner vielen Türme auch "Neuschwanstein des Nordens" genannt wird und als bedeutendstes Bauwerk des Historismus in Norddeutschland gilt. 

Gleich am Montag starteten wir dann mit dem Bus nach Braunlage und wanderten auf dem Grenzweg, dem ehemaligen Patrouillenweg der DDR-Grenzer, und weiter auf dem Goetheweg zum Brocken (1142 m). Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir eine schöne Rundsicht – leider ging es dafür auf dem Rückweg mit der Brockenbahn nach Wernigerode wegen des großen Besucherandrangs eng zu. 

Trüb, aber trocken war es am nächsten Tag bei unserer Wanderung auf der Teufelsmauer, einer sagenumwobenen Felsformation bei Blankenburg und unserem anschließenden Rundgang durch die Altstadt zum Großen Schloss. 

Mittwochmorgen lag Schnee. Wir fuhren nach Goslar und besuchten zunächst mit einer Führung im Roederstollen das Bergwerk Rammelsberg, in dem von 968 bis 1988 Erz abgebaut wurde. In der sehenswerten Goslarer Altstadt – Weltkulturerbe wie auch das Bergwerk Rammelsberg – machten wir einen Rundgang und bestaunten die vielen schönen Fachwerkhäuser, besichtigten den 1505–1520 mit einer reichen Bemalung entstandenen Huldigungssaal im gotischen Rathaus und waren schließlich in der Kaiserpfalz, zwischen 1040 und 1050 unter Heinrich III. errichtet und 200 Jahre lang eines der wichtigsten Zentren des fränkisch-deutschen Reichs. 

Als wir am nächsten Morgen aufwachten, regnete es kräftig – keine gute Voraussetzung für unsere geplante Wanderung von der Plessenburg über den Ilsenstein zum Kloster Ilsenburg. Wir fuhren stattdessen 1,5 Stunden später mit dem Bus nach Ilsenburg. In dem 1018 von Benediktinern gegründeten Kloster sind das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Mönche mit reich verzierten Säulenkapitellen und ein barocker Holzaltar in der Klosterkirche zu besichtigen. Eine Stunde Wanderung weiter – inzwischen hatte der Regen nachgelassen – kamen wir zum Kloster Drübeck, bereits 960 gegründet, mit sehenswerten Klosteranlagen und einer romanischen Klosterkirche. 

Unser Ziel am Freitag war Quedlinburg, ebenfalls Weltkulturerbe der UNESCO seit 1994. Zuerst besichtigten wir den Münzenberg mit den Resten einer Klosterkirche aus dem 10 ..Jhdt., anschließend die Stiftskirche mit dem wertvollen Domschatz, der nach dem Zweiten Weltkrieg von einem amerikanischen Offizier gestohlen worden war und erst nach einer abenteuerlichen Aktion vor 20 Jahren nach Quedlinburg zurückkam. Danach schlenderten wir durch die Altstadt mit ihren vielen inzwischen sanierten Fachwerkhäusern und fuhren anschließend nach Gernrode, um uns mit der 960 begonnen Stiftskirche St. Cyriakus eines der ältesten Kirchenbauwerke Nordeuropas anzusehen. 

Stolberg, die “Perle des Südharzes” besuchten wir am Samstag, ein einzigartiges Flächendenkmal von Fachwerkhäusern in zwei engen Bachtälern, überragt vom Schloss. Vom Josephskreuz auf dem Auerberg, dem größten eisernen Doppelkreuz der Welt, wanderten wir ca. 1,5 Stunden hinunter in die Stadt. 

Auf dem Heimweg am Sonntag machten wir Zwischenaufenthalt in Halle. Mit Stadtführerin und allein haben wir uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt angesehen, die im Zweiten Weltkrieg kaum zerstört wurde, aber sich erst langsam von den DDR-Hinterlassenschaften erholt.

 

Text: Manfred Kleeberger; Bilder: Ingeborg Greber

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spätmittelalterliches Rathaus in Wernigerode


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Wiltrud erläutert den Verlauf der Tour

Bergwandern auf den Jägerkamp

am 08.10.2015 mit Wiltrud Bauernfeind

Starker Regen der vorausgegangenen Tage bedingte eine Änderung des Ausgangspunkts; wir begannen unsere Wanderung am Spitzingsee (1080 m) und nahmen die Straße bis zur Schönfeldhütte. Der Weiterweg über die Schönfeldalmen war sehr matschig und auf den steileren Streckenabschnitten schwierig; trotzdem erreichten wir ohne Verzögerung den Gipfel des Jägerkamps, leider von Hochnebel umgeben und ohne Sicht. Vorsichtig und konzentriert gelang der Gruppe auch der Abstieg zur Schönfeldhütte, und nach einer gemütlichen Einkehr kamen wir schließlich wohlbehalten wieder am Spitzingsee an.
Das Wetter blieb während des ganzen Tages trocken und angenehm kühl, die Sonne versteckte sich, die prachtvolle Laubfärbung begeisterte uns trotzdem.

 

Text: Wiltrud Bauernfeind; Bilder: Heinrich Rößler; Inge Müller



Almwanderung um den Brünnstein

am 02.10.2015 mit Wilfried Studeny

Anfahrt über Oberaudorf, Niederaudorf, die Sudelfeldstraße hinauf bis zum Gasthof Rosengasse. Ab da "rechtsherum" um den Brünnstein vorbei an Seeon- und Himmelmoos-Alm. Mittagpause am Brünnsteinhaus mit beeindruckender Fernsicht bis in die Hohen Tauern. Dann weiter – anfangs etwas ausgesetzt – mit Blick zum Zahmen und Wilden Kaiser, in die Chiemgauer und ins Inntal. Über Groß-, Seelacher-und Baumoos-Alm geht's zurück in mehrfachem Auf und Ab zum Ausgangspunkt. Dabei verlangen Holzfällerarbeiten zum Schluss noch das "Überkraxeln" einiger frisch gefällter Bäume.
Wir lassen den Tag ausklingen in der "Rosengasse" bei – je nach Gusto – Kuchen, Kaffee, Spezi usw.

Ein rundum gelungener Tag mit Superwetter und einer ausdauernder Gruppe: Es waren schließlich doch ca. 700 Hm und 15 km!

Text und Bilder: Dr. Wilfried Studeny

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Brünnstein Südseite: Blick zum Großen Traiten


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Ort Bichl

Bergwandern im Jaufengebiet (Ratschings)

vom 20. bis 15.09.2015 mit Herbert Imelauer

 

20.09.2015:
Anfahrt zur Pension; Bezug der Zimmer. Anschließend wanderten wir auf dem Ratschingser Talweg über Bichl in den Talschluss nach Flading. Wir erhielten erste Eindrücke über die Berge ringsum, alte Siedlungen, alte Marmorbrüche, und nach einer kurzen Pause erprobten einige Mitglieder auch die Möglichkeiten des Barfußwegs.
Am Abend lernten wir zum ersten Mal die vorzügliche Küche bei einem 6-Gang-Menü kennen.

21.09.2015:
Blauer Himmel führte uns in die Ratschingser Almenwelt. Wir fuhren auf zur Rinneralm und wanderten über die Wasserfaller Alm hinauf zur Rinner Scharte, unter den Gipfel des Fasnachter vorbei zur Scharte vor dem Fleckner. Dann hinunter zur Fleckner Alm. Viele kurz nach uns eintreffende Gäste bescherten uns eine ungewollt lange Pause auf dieser sehr schönen Hütte auf dem Jaufenkamm. Weiter ging es in Richtung Sterzinger Jaufenhaus und dann am späten Nachmittag zur Rinneralm zurück.

22.09.2015:
Da für heute noch ein trockener Tag vorhergesagt wurde, entschlossen wir uns zur Auffahrt von Sterzing mit der Rosskopfbahn. Von der Bergstation ging es hinauf zum Gipfel, der sich immer wieder in Wolken hüllte und leider keine gute Aussicht bot. Nach dem Abstieg zur Sternhütte wanderten wir auf dem aussichtsreichen Ridnauner Höhenweg weiter bis zur Ochsenalm oberhalb Mareit.
Hier eine kurze Einkehr, dann führte der Weg über die Telfser Wiesen zurück zur Bergstation und die Seilbahn brachte uns, die Knie schonend, nach Sterzing ins Tal.

23.09. 2015:
Dieser Morgen zeigte alle uns umgebenden Berge in Weiß. Der Schneefall reichte bis ca. 1.300 m Höhe und brachte auf den am Vortag besuchten Höhen ca. 25 cm Schnee. Wir nutzten den Tag zu einem Ausflug ins Jagd- und Fischereimuseum im schönen Barockschloss in Mareit. Am Nachmittag trocknete es leicht ab, und so blieb uns noch die Möglichkeit zu einem Spaziergang in Richtung Jaufensteig und zurück.

24.09.2015:
Heute wieder teilweise blauer Himmel und Nordföhn. So wanderten, am Fuß des Schlosses Mareit beginnend, durch einen Zauberwald den Ridnauner Bach entlang. Später ging es über steile Wiesenweg hinauf nach Gasse und durch schöne Weiler zum Ort Ridnaun. Hier wechselten wir auf die alte Erzstraße, die uns leicht ansteigend bis zum Bergwerk Ridnaun/Schneeberg brachte. Nach einer Einkehr ging es auf der anderen Bachseite wieder über weite Wiesen das Tal hinaus. Es folgten ein Aufstieg nach St. Magdalena und dann wieder steile Wiesen hinunter nach Mareit.

25.09.2015:
Heute hieß es Abschied nehmen von dem schönen Tal. Vor der Heimfahrt nach ein Spaziergang über den Sterzinger Bauernmarkt und dann, auf einer, heute überraschend ruhigen Brenner-Autobahn in Richtung Heimat.
Eine schöne Woche verging viel zu schnell.

Text und Bilder: Herbert Imelauer



Radtour von Rosenheim nach Kufstein

am 10.09.2015 mit Wilfried Studeny

Der MERIDIAN bringt uns problemlos in 1/2 Stunde nach Rosenheim, wo wir der Altstadt einen kurzen Besuch abstatten. Am Lokschuppen (Ausstellung "Regenwald") vorbei geht's zum Inn; leider ist es entgegen der Wettervorhersage neblig und kalt. Nach der Hälfte unserer Radl-Strecke Einkehr beim Schneiderwirt in Nußdorf. So ab 14:00 Uhr hat der Petrus dann ein Einsehen, und wir radeln dem Inntaler Heuberg, Kranzhorn, Brünnstein u. Pendling entgegen – alles Ziele der Seniorengruppe. In Erl machen wir eine Schleife – der imposanten Architektur wegen – am Passionsspielhaus und dem neuen "Winterhaus" vorbei. Schließlich besichtigen wir noch in der Nähe das Naturdenkmal "Blaue Quelle". Bei der Einfahrt nach Kufstein grüßt uns zum Schluss – nun bei zaghaftem Sonnenschein – die markante Burg.

Text und Bilder: Dr. Wilfried Studeny

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am Inn, 8 km vor Kufstein


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Bergwanderung auf das Seekarkreuz

am 09.09.2015 mit Herbert Fladerer

Wir starteten vom Bahnhof Lenggries zunächst zum ehemaligen Schloss Hohenburg. Weiter ging's durchs Hirschbachtal bis zur Abzweigung Sulzersteig. Ab da stiegen wir, erst an einem Wasserfall vorbei, auf schön angelegtem Steig zügig empor.

Bei bestem Bergwetter mit viel Sonne und einigen Wolken machten wir noch eine Brotzeit vor der Lenggrieser Hütte, bevor wir zum Gipfel des Seekarkreuzes (1601 m) weiterstiegen. Hier genossen wir die herrliche Rundumsicht auf Roß- und Buchstein, Plankenstein und Risserkogel sowie hinüber zu Brauneck und Benediktenwand. Die höheren Berge im Süden ließen sich wegen Wolken und Dunst nur erahnen. Wegen des kalten Windes und einer Wolke über dem Gipfel keine lange Rast, dafür umso ausgiebiger auf der sonnigen und windgeschützten Terrasse der Lenggrieser Hütte.

Dadurch hatten wir dann, trotz flottem Abstieg, die BOB um ein Haar verpasst. Leider hatte auch noch das nette Bahnhofscafé Betriebsurlaub, und der Biergarten gegenüber war nur ein schäbiger Ersatz. Die nächste Bahn hatte dann noch genauso viele Minuten Verspätung, wie wir zuvor zu spät dran waren. Aber trotzdem war's, so die einhellige Meinung, ein wunderschöner Tourentag!

Text und Bilder: Dr. Herbert Fladerer



Wanderungen und Besichtigungen im Weltkulturerbe Mittelrhein

vom 30.08. bis 05.09.2015 mit Manfred Kleeberger

Standort für eine Woche am Rhein war Boppard, das wir am Nachmittag nach unserer Ankunft mit einer Führung besichtigten. Vom Römerkastell Bodobrica, das den Ursprung des heutigen Boppard bildet, ist in der Stadt noch erstaunlich viel zu sehen. Und sehenswert sind die romanische Severuskirche, die gotische Karmeliterkirche und viele Fachwerkhäuser in der Stadt.

Unsere Touren begannen wir am Montag mit der Besichtigung der Marksburg oberhalb von Braubach, der einzigen nie zerstörten Burg am Rhein, und wanderten bei hochsommerlichen Temperaturen auf dem Rheinsteig nach Filsen.

Am Dienstag machten wir eine Schiffstour nach St. Goar. Starker Regen durchkreuzte aber unseren Plan, auf dem Rheinburgenweg mit Blick auf die Loreley von der Burg Rheinfels nach Oberwesel zu wandern. So mussten wir uns damit begnügen, die größte Burganlage am Mittelrhein mit Taschenlampen zu erkunden und auf dem Weg nach Oberwesel die Loreley vom Schiff aus zu betrachten. In Oberwesel besichtigten wir die sehr schöne Liebfrauenkirche und fuhren mit dem Schiff zurück nach Boppard.

Über 2 Viadukte und durch 5 Tunnels brachte uns die Hunsrückbahn am nächsten Morgen 300 m höher in den Hunsrück und von Buchholz wanderten wir durch die romantische Ehrbachklamm nach Brodenbach an der Mosel. Auf dem Traumpfad oberhalb von Brodenbach hatten wir einen wunderbaren Moselblick, und auf der Rückfahrt mit dem Bus über Koblenz konnten wir die steilen Weinberge bewundern.

Die Traumschleife von Bad Salzig zum Aussichtsturm Fünfseenblick auf unserer Wanderung am Donnerstag bot uns immer neue Ausblicke auf den Rhein und die gegenüberliegenden Burgen der "Feindlichen Brüder" sowie den Aufstieg auf den 27 m hohen Aussichtsturm.

Am Freitag waren dann die "Feindlichen Brüder" Burg Sterrenberg und Liebenstein unser Etappenziel zur Mittagseinkehr, und danach setzten wir unseren Weg auf dem Rheinsteig bis Kestert fort. Mit Zug und Fähre ging es danach wieder zurück nach Boppard.

Über die Rheinpromenade und durch die Rheinanlagen mit einem wunderbaren alten Baumbestand gingen wir Samstagvormittag noch zum Kloster St. Martin, wo uns in der Senfmühle die Herstellung von Senf und kaltgepresstem Rapsöl erklärt wurde. Danach blieben dann noch 2 Stunden Zeit, bis uns der Zug nach einer erlebnisreichen Woche nach München zurückbrachte.

Text: Manfred Kleeberger; Bilder: Heinrich Rößler

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eine der vielen Rheinschleifen


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die Schlernhäuser

Bergwanderungen rund um die Seiser Alm

vom 21. bis 26.06.2015 mit Harald Mösbauer

 

1. TAG – 21.06.2015
Anreise und noch kleiner Rundgang bis zur Gössner Schwaige mit Einkehr.                                                    

2. TAG – 22.06.2015    
Nebel und teils Sonne begleiteten uns auf dem Puflatschrundweg.
Nach einem steilen Waldsteig erreichten wir die Puflatschhütte.
Der Weiterweg führte uns durch herrliche Blumenwiesen vorbei an
Arnikahütte – Goller Kreuz – zu den Hexenbänken, dann weiter zum Filler Kreuz.
Abstieg zum Hotel.

3. TAG – 23.06.2015
Starker Regen bis ca. 8.30 Uhr verhinderte unsere geplante Tour – den Geologensteig.
Um 10:00 Uhr setzte sich die Sonne durch, wir fuhren mit  dem Wanderbus nach Saltria und durchwanderten
auf dem "Paula-und-Hans-Steger-Weg"  traumhafte Blumenwiesen. In der Gössner Schwaige kehrten wir wieder ein.

4. TAG – 24.06.2015
Busfahrt nach Saltria und Liftauffahrt zur Williamshütte. Ab hier ein steiler Aufstieg zur Plattkofelhütte 2300 m
mit einem einmaligen Blick zur Marmolada. Der Weiterweg über "die Schneid" zum Tierser Jöchl war ein
wunderbarer Panoramaweg mit sagenhaften Dolomitenblick. Noch ein steiler Aufstieg, und wir hatten die
Tierser-Alpl-Hütte 2440 m erreicht. Der Abstieg erfolgte durch die Roßzahnscharte nach Compatsch und weiter zum Hotel.                 

5. TAG – 25.06.2015
Kurzer Abstieg zum Spitzbühllift und Auffahrt auf 1980 m. Nach dem Abstieg zur Proßlinger Schwaige 1740 m
führte uns der schön angelegte "Touristensteig", immer mit herrlichen Ausblicken auf die Seiser Alm, zu den
Schlernhäusern 2457 m. Nach weiteren 20 Min. standen wir auf dem Petz 2560 m, den Schlerngipfel.
Nach der Einkehr in den Schlernhäusern wanderten wir über den Touristensteig zurück über die Saltner Hütte,
dann nochmals Aufstieg zur Laurinhütte und Abstieg zum Compatsch und Hotel.

6. TAG – 26.06.2015
Zur Abreise wieder ein sonniger Tag. Vor der Abfahrt wanderten wir noch zur Rauchhütte, von der wir aus nochmals
das ganze Panorama und die Blumenpracht genießen konnten.

Ein paar schöne Tage auf der Seiseralm waren zu Ende, und wir fuhren mit vielen schönen Eindrücken nach Hause

Text und Bilder: Harald Mösbauer



Wanderung rund um Bad Tölz

am 03.06.2015 mit Wiltrud Bauernfeind

Vom Bahnhof Bad Tölz gingen wir den Weg über Eichmühle durch das Elbacher Moor, das zu dieser Zeit besonders reich an Frühlingsblumen (auch Knabenkräutern) ist.
Nach Elbach konnten wir ganz unverhofft und mit großem Spaß vier Stuten mit ihren vier Fohlen auf der kleinen Koppel neben unserem Weg beobachten. Jetzt ging's teils durch Wald, teils über Wiesen zum Walgerfranz, und schon führte uns der Weg an der Isar entlang zur Moralt-Alm. Hier war die wohlverdiente Einkehr! Bis zum Kalvarienberg war es nur noch ein Katzensprung, und nach einer kurzen Pause auf der Marktstraße in Bad Tölz beendeten wir schließlich am Bahnhof unsere Rundwanderung.

Ein heißer Tag – jeder Schatten, jedes Lüfterl empfanden wir als sehr angenehm, wir genossen aber auch die ringsum blühende Natur und die herrliche Vorgebirgslandschaft.

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Bad Tölz mit Isar


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Garmisch-Partenkirchen

Bergwanderung auf den Königsstand

am 07.05.2015 mit Manfred Kleeberger

 

Direkt gegenüber dem Parkplatz des Stadions an der Gröben beginnt der Zugang über schöne Wiesen zu einem Kreuzweg, der uns zunächst zur Kriegergedächtnis-Kapelle geführt hat, die die Garmischer 1952 für ihre Kriegsopfer errichtet haben. Von dort führt ein breiter Wanderweg bis zum Berggasthaus St. Martin, das wir links liegen ließen. Ein doppeltes Hinweisschild weist zum Königsstand, und nun beginnt ein schmaler Serpentinenweg, der mit angenehmer Steigung durch lichten Wald bergauf führt. An einer Eisenkanzel hatten wir einen wunderbaren Blick auf Garmisch, Wetterstein und Karwendel, und am Weg gab es Enzian und viele Frühlingsblumen zu sehen. Wenn die Wege zum Kramer und zum Königsstand sich teilen, hat man die Höhe fast erreicht und für den Rest einen fast ebenen Weg zum Gipfel – auch hier mit wunderbarer Aussicht. Da ließ dann die Sonne etwas auf sich warten, umso sonniger war es dann auf der Terrasse der Martinshütte, wo wir auf dem Rückweg Rast machten. Gemütlich war der Abstieg, und alle waren sich einig, dass wir einen wunderbaren Tag verbracht haben.

Text: Manfred Kleeberger;



Bergwanderung zur Ramsauer Alm

am 24.04.2015 mit Wilfried Studeny

 

Die Ramsauer Alm bietet mit 1100 Höhenmetern einen erstaunlichen Weitblick.
Zahmer und Wilder Kaiser und die Zillertaler Berge sind zum Greifen nahe.

 

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Bergwanderung auf den Schneebühel

am 22.04.2015 mit Rudi Köpl

 

Einsame Tour vor großer Kaiser-Kulisse.

 



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Wanderung im Nymphenburger Schlosspark

am 22.04.2015 mit Franz Winter

 

Ein Frühlingsspaziergang im Nymphenburger Schlosspark
bei bestem Wetter!

 

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Wanderung zu den Schleierfällen

am 15.04.2015 mit Herbert Fladerer

 

Die Schleierfälle sind ein besonderes Naturschauspiel
im Pfaffenwinkel. Vor mehreren tausend Jahren
entstanden diese Wasserfälle.
Durch Ablagerungen von Kalk findet ein ständiges
Wachstum statt.

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Bergwanderung auf den Brunnenkopf

am 24.03.2015 mit Rudi Köpl

 

Eine mittelschwere Bergwanderung in den
Ammergauer Bergen bei bestem Wetter und
am Gipfel ein grandioses Alpenpanorama.

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Spazieren und essen in Neuhofen

am 19.03.2015 mit Hilde Weiß

 

Eine kleine, aber feine Wanderung mitten in München.

 

 

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Bergwanderung auf den Hirschhörnlkopf

am 18.03.2015 mit Harald Mösbauer

 

Der Hirschhörnlkopf bietet einen großartigen
Fernblick und wird wegen seines südseitig
gelegenen Anstiegs im Frühjahr bei
verbliebenen Schneeresten gerne bestiegen.

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S-Bahnwanderung entlang der Amper

am 10.03.2015 mit Adi Sagstetter

 

Eine Vorfrühlings-Wanderung entlang der schnellfließenden Amper.
Die ersten Frühlingsboten, wie Huflattich und Krokusse blühen
bereits am Wegesrand.

 

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Wanderung von Untergrainau mit Umrundung des Eibsees

am 11.02.2015 mit Herbert Imelauer

 

Dem sonnigen Wettersteingebirge so nah,

der trüben und nebeligen Stadt München so fern,

das haben die Senioren gern!

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Rundwanderung vom Spitzingsee zu den Firstalmen

am 05.02.2015 mit Wiltrud Bauernfeind

 

Eine Rundwanderung von Spitzing zu den
Firstalmen kann ganzjährig durchgeführt werden.
Immer wieder erholsam und eine Entspannung
für Leib und Seele.

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Bergwanderung durch die Partnachklamm über Wamberg nach Garmisch

am 04.02.2015 mit Herbert Fladerer

 

In der Partnachklamm sind die Eisskulpturen ein
spektakuläres Naturschauspiel. Grund genug,
mehrmals in der Wintersaison durch die Klamm zu gehen.

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Skilanglauf-Rundtour zwischen Bad Tölz und Kloster Reutberg

am 04.02.2015 mit Wilfried Studeny

 

 Ein Langlauftag, der sicher im Gedächtnis bleiben wird.

 

 

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Bergwanderung über Partnachklamm – Eckbauer – Wamberg

am 21.01.2015 mit Harald Mösbauer

 

Die Partnachklamm im Winter – ein besonderes Erlebnis.

 

 

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Hier gelangen Sie zu den Tourenberichten der Seniorengruppe München:

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