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Münchner Haus

2959 m, Wettersteingebirge

Münchner Haus

Nur wenige Meter vom Zugspitzgipfel entfernt

Münchner Haus

Die höchste Sonnenterrasse des Landes

Münchner Haus

Ausgangspunkt des Jubiläumsgrates

Münchner Haus

Mit der Bahn zu erreichen

Münchner Haus

Gipfelverpflegung

Münchner Haus 2959 m

Wettersteingebirge

allgemein zugängliche, bewirtschaftete Hütte (Kategorie II) der Sektion München, erbaut 1897

Das Münchner Haus lässt sich mit den Bergbahnen vollkommen mühelos, zu Fuß aber nur sehr mühsam erreichen: Die Zugspitze ist Zielpunkt von großzügigen Bergtouren. Dies gilt in besonderem Maße für den berühmten Jubiläumsgrat.

Das Münchner Haus ist "Anlaufstation" für Familien mit größeren Kindern (ab 10 Jahren), die bereits die Ausdauer haben, eine der Routen auf die Zugspitze mit Zwischenübernachtungen auf der Knorr- oder der Wiener Neustädter Hütte herauf zu schaffen.

Das Münchner Haus ist Stützpunkt der 3-tägigen "Zugspitztour"

Das Münchner Haus im Überblick

Öffnung: 14. Mai bis voraussichtlich Anfang Oktober 2016
Kontakt & Reservierung:

Hansjörg Barth,

Tel. Sommer/Hütte: +49 8821 2901

Tel. Winter (Dez.–April): +49 8821 51756

E-Mail

Eine Vorbestellung von Schlafplätzen ist nur für die Nächte von Sonntag bis Freitag möglich. Für die Nächte von Freitag auf Samstag, von Samstag auf Sonntag sowie vor Feiertagen können grundsätzlich keine Schlafplätze reserviert werden! Mehr Infos...

Schlafplätze: 3 Matratzenlager (1 x 8 Plätze, 1 x 12 Plätze, 1 x 16 Plätze); gesamt: 36 Schlafplätze
Ausstattung: Waschraum, 2 Duschen
Aktivitäten: Wandern – Klettern – Klettersteige – Hochtouren – Skitouren – Ski Alpin
Tarife & Preise:

Hüttentarife, Stornoregelung
Halbpension 18,50 €, Frühstück 6–6,50 €


Die Hüttenwirte

Der Hüttenwirt: Hansjörg Barth
Das Münchner Haus wird in der mittlerweile dritten Generation von der Familie Barth geführt. Hansjörg und seine Frau Andrea spannen mit großem Einsatz und Erfolg den Bogen zwischen dem touristischen Wirtschaftsbetrieb tagsüber und einem traditionellen Hüttenbetrieb für Bergsteiger.
 

Wetter



Bilder

Video

Webcam


Übernachten auf dem Münchner Haus

Das Münchner Haus ist per Zugspitzbahn zu erreichen

Das Münchner Haus ist eine von 16 bewirtschafteten Schutzhütten der Sektionen München & Oberland und steht als allgemein zugänglicher Stützpunkt mit 36 Schlafplätzen zur Verfügung.

Alpenvereins-Mitglieder zahlen ermäßigte Übernachtungsgebühren und haben Anspruch auf ein preiswertes Bergsteigeressen. Aber auch als Nichtmitglied sind Sie herzlich willkommen!

Bitte bedenken Sie jedoch: Das Münchner Haus auf der Zugspitze wurde 1897 erbaut und seitdem nicht wesentlich verändert. Es handelt sich um eine sehr einfach gehaltene Bergsteigerunterkunft, die für jene Bergsteiger errichtet wurde, die vom Gipfel aus am frühen Morgen den Jubiläumsgrat in Angriff nehmen wollen oder die witterungsbedingt nicht mehr den Abstieg vom Gipfel geschafft haben.

Da am Münchner Haus nur sehr wenige Schlafplätze zur Verfügung stehen, sind wir insbesondere an Wochenenden und in den bayerischen Schulferien sehr darum bemüht, diese wenigen Schlafplätze vorzugsweise für oben genannte Bergsteiger freizuhalten. Wer "nur mal so" am höchsten Punkt Deutschlands übernachten möchte oder wer mehr Komfort sucht, dem sei dringend eine Übernachtung unter der Woche oder besser noch auf der Knorrhütte empfohlen.

 



Schlafplatz reservieren

Thomas Gesell
Matratzenlager des Münchner Hauses
Achtung: Die Vorbestellung von Schlafplätzen ist nur für die Nächte von Sonntag bis Freitag möglich; für die Nächte von Freitag bis Sonntag sowie vor Feiertagen können keine Schlafplätze reserviert werden.

Reservierung von Schlafplätzen telefonisch am besten zwischen 8:30 und 9:30 Uhr oder zwischen 19:00 und 20:00 Uhr (Tel. +49 8821 2901) oder per E-Mail.

Grundsätzlich wird dringend empfohlen, frühzeitig zu reservieren: ganz besonders dann, wenn es sich um mehrere Übernachtungsgäste handelt.

Änderungen einer Reservierung sollten den Pächtern unbedingt mitgeteilt werden, kurzfristig aber bitte nur per Telefon!

Eine frühzeitige Absage bei Verhinderung ist obligatorisch: Nicht nur um den Wirten die Organisation zu erleichtern und evtl. Stornokosten zu vermeiden, sondern auch um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wer nicht kommt, kann auch verunglückt sein!

Bitte beachten Sie: Da wir spät ankommende Bergsteiger (nach Abfahrt der letzten Bahn) nicht abweisen können, kann es mitunter so voll werden, dass Gäste in Notlagern oder sogar am Fußboden schlafen müssen.

Übernachtungstarife des Münchner Hauses

Das muss mit

Ein Muss: der Hüttenschlafsack
  • ausreichend Bargeld, Kartenzahlung ist nicht möglich
  • Hüttenschlafsack (aus Baumwolle oder Seide, z. B. erhältlich im DAV City-Shop): gehört – auch in Zimmerlagern – aus hygienischen Gründen zur Grundausstattung
  • kleiner Müllbeutel, um den eigenen Müll wieder wieder mit ins Tal zu nehmen
  • Stirnlampe für nächtliches oder frühes Aufstehen
  • Hüttenschuhe in Form von leichten Schlappen mit möglichst fester Sohle, da mindestens die Schlafräume nicht mit Bergschuhe betreten werden dürfen
  • kleines Handtuch und Waschzeug für die Waschräume und Münzduschen
  • ggf. Ohrstöpsel

Während des Aufenthalts

Terrasse des Münchner Hauses
  • Auf dem Münchner Haus gilt striktes Rauchverbot.
  • Jeder Nächtigungsgast muss sich vor allem der Sicherheit wegen in das Hüttenbuch eintragen.
  • Hüttenruhe ist um 22 Uhr.
  • Es gilt die Hüttenordnung des DAV, ÖAV und AVS
  • Für Übernachtungsgäste bietet das Münchner Haus Halbpension an, für Alpenvereinsmitglieder außerdem noch ein "Bergsteigeressen" (das nicht mehr als 8 Euro kosten darf).
  • In der Regel gibt es morgens wie abends feste Essenszeiten; die genauen Uhrzeiten erfährt man vor Ort.
  • Bei Zahlung des Übernachtungspreises erhält man als Beleg eine sogenannte Schlafmarke, die gleichzeitig als Bestätigung für die Reisegepäcksversicherung gilt.


Hüttenkategorie II

Alpenvereinshütten werden nach ihrer Funktion in drei verschiedene Kategorien eingeteilt. Das Münchner Haus gehört zur Kategorie II:

Eine Hütte der Kategorie II ist eine Alpenvereinshütte mit Stützpunktfunktion in einem vielbesuchten Gebiet, die sich wegen ihrer besseren Ausstattung und Verköstigung für mehrtägigen Winter- und/oder Sommeraufenthalt, zum Skilauf und Familienurlaub besonders eignet. Sie kann mechanisch erreichbar sein und ist in der Regel ganzjährig bewirtschaftet.

Hüttenordnung der Kategorien I und II des DAV, ÖAV und AVS

Hüttenkategorie II: das Münchner Haus

Vorteile für Mitglieder

DAVplus-Mitglieder bekommen auf der Falkenhütte sowie auf ca. 2000 weiteren DAV-, ÖAV- und AVS-Hütten alpenweit nicht nur eine ermäßigte Übernachtungsgebühr, ein günstiges Bergsteigeressen und -getränk, sondern es stehen ihnen auch exklusiv 25 eigene Selbstversorgerhütten beider Sektionen zur Verfügung.

Doch nicht nur auf Hütten genießen Mitglieder eine Reihe von Vorteilen: Sie haben u. a. auch Anspruch auf einen ermäßigten Eintrittspreis in Kletteranlagen, bei Vorträgen sowie im Alpinen Museum und genießen einen weltweiten Versicherungsschutz.

Mitglied werden

 


Lage

Das Münchner Haus inmitten der Gebäude diverser Bergstationen
Das Münchner Haus steht auf dem Westgipfel der Zugspitze.

Talort: Garmisch-Partenkirchen (707 m), Hammersbach (758 m), Obergrainau (760 m), Ehrwald (994 m)

GPS-Koordinaten: N 47°25'15.4'', E 10°59'5.7'' GPX-Datei

Karte



Anreise mit der Bahn

Mit der Bahn ab München nach Garmisch-Partenkirchen (1,5 Std.) oder nach Ehrwald/Tirol (2 Std.)

Zur umweltfreundlichen Anreise mit Bahn & Bus ins Werdenfelser Land beachten Sie bitte auch unsere Kampagne "Mit der Bahn in die Berge"!

Anreise mit dem Bus

Vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen fahren Busse sowohl nach Hammersbach, zur Kreuzeckbahn (Ortsbus Linie 2), nach Grainau und zum Olympia-Skistadion (Ortsbus Linie 1 oder 2) als auch zum Eibsee (Eibseebus).

Anreise mit dem Kfz

Nach Garmisch-Partenkirchen:

• A 95 (Autobahn München–Garmisch) bis Autobahnende – weiter auf der B 2 über Oberau

• B 2 über Weilheim/Murnau bzw. auf der B 23 über Schongau – Peiting – Oberammergau und Oberau

• B 11 über Kochel, Walchensee, Wallgau und Krün

• auf der österreichischen Bundesstraße 187 und der B 23 von Ehrwald über Griesen

• Großer Parkplatz am Olympia-Skistadion, in Obergrainau und in Hammersbach 

Anfahrtsroute bei Google Maps

 

Nach Ehrwald: 

• auf der B 23 und der österreichischen Bundesstraße 187 von Garmisch-Partenkirchen über Griesen

• auf der A 7 (Autobahn Ulm–Kempten–Füssen) und der österreichischen Bundesstraße 314 über Reutte und Lermoos



So geht's zur Hütte


Auffahrt mit der Zugspitzbahn

Das Münchner Haus ist per Seilbahn zu erreichen
  • mit der Zahnradbahn (Garmisch, Grainau, Eibsee) zum Gletscherbahnhof "SONN ALPIN" und weiter mit der Gletscherbahn zum Zugspitzgipfel

  • von Eibsee mit der Eibsee-Seilbahn zum Zugspitzgipfel

  • mit der Tiroler Zugspitzbahn ab Ehrwald-Obermoos zum Zugspitzgipfel

Zugang 1: Von Partenkirchen durch das Reintal, über Reintalanger- (1367 m) und Knorrhütte (2052 m)

Markierter AV-Weg Nr. 801. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gutes Orientierungsvermögen erforderlich. Bis Gletscherbahnhof "SONN ALPIN" bei Übernachtungen auf Reintalanger- oder Knorrhütte für größere Kinder ab 10 Jahren geeignet.

Dauer: 10–11 Std.

Skistadion Garmisch-Partenkirchen – Partnachklamm (es fahren auch Pferdedroschken nach Wildenau zum Gasthof Partnachklamm) – am Klammende bei Pavillon dem Wegweiser "Reintalangerhütte/Knorrhütte" folgen – ab der Abzweigung in Richtung Kreuzeck schmaler Pfad neben Bach taleinwärts – dann Fahrstraße bis Ende – weiter auf Pfad vorbei an Bockhütte (1052 m) zur Reintalangerhütte (1367 m) – in steilen Kehren hinauf zur Knorrhütte (2052 m) – übers Zugspitzplatt zum Gletscherbahnhof "SONN ALPIN" (2576 m) – entweder weiter mit der Gletscherbahn oder zum Schneefernerhaus (2656 m) – über Südwestgrat (teilweise drahtseilversichert) zum Münchner Haus

Zugang 2: Von Obergrainau oder von Hammersbach durchs Höllental und über den Höllentalferner. Der klassische Zugspitzanstieg!

Großteils markiert. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gutes Orientierungsvermögen sowie Klettersteigerfahrung sind erforderlich. Achtung: stellenweise Steinschlaggefahr durch Voraussteigende.
Ausrüstung: Klettersteig-Sicherheitsausrüstung, Eispickel, Steigeisen

Dauer: 8 Std.

Siehe hierzu die wichtigen Hinweise!

Siehe Zugänge der Höllentalangerhütte (1381 m, 2–2,5 Std.) – auf gutem Weg zum Talschluss – rechts aufwärts bis zu Wegteilung – links zum drahtseilversichertem Steig durch Klamm – Querung über versicherten ausgesetzten Plattenschuss (das "Brett") – links auf deutlichem Steig vorbei am "Grünen Buckel" zum untersten Eisfeld des Höllentalferners – steiler Anstieg etwa in Gletschermitte – oberhalb der Querspalten nach rechts zur Randkluft – über sie hinweg (bei starker Ausaperung nach links zur Umgehung, die Seile sind oft beschädigt!) auf Terrasse (3,5–4 Std.) – den Sicherungen (Klammerreihe) folgend zuerst in die Irmerscharte (2660 m), dann weiter (im Frühsommer meist Schneeflanke!) zum Zugspitze-Ostgipfel – über Leiter und gesicherte Scharte zum Münchner Haus (2 Std.)


Zugang 3: Von Ehrwald über Ehrwalder Alm (1502 m), Feldernjöchl (2040 m), Gatterl (etwa 2020 m) und Knorrhütte

Bis zur Knorrhütte unschwierige Wanderroute auf markierten AV-Wegen Nr. 801A, Nr. 815 und Nr. 801. Für den weiteren Weg über das Zugspitzplatt Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gutes Orientierungsvermögen erforderlich.

Dauer: 6,5 Std. ab Ehrwalder Alm

Talstation der Ehrwalder-Alm-Bahn – entweder mit der Tiroler Kabinenbahn oder zu Fuß (1,5 Std.) zur Ehrwalder Alm – Pestkapelle – Feldjöchl (2040 m) – erst abwärts, dann steil hinauf zum Gatterl (2020 m) – Abstieg übers "Platt" zur Knorrhütte – Weiterweg siehe Zugang 1

Zugang 4: Von Ehrwald über Wiener Neustädter Hütte (2213 m) und Österreichisches Schneekar

Markierter AV-Weg Nr. 801. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gutes Orientierungsvermögen sowie Klettersteigerfahrung sind erforderlich. 
Achtung: stellenweise Steinschlaggefahr durch Voraussteigende.
Ausrüstung: Klettersteig-Sicherheitsausrüstung

Dauer: 5 Std.

Ehrwald-Obermoos (1228 m, Talstation der Tiroler Zugspitzbahn) – ehemalige Mittelstation der alten Tiroler Zugspitzbahn – gesicherter "Georg-Jäger-Steig" zur Wiener Neustädter Hütte (2,5 Std.) – östlich ins Österreichische Schneekar und hinauf zur Zugspitze-Westflanke – über versicherte schräge, überdachte Rampe („Stopselzieher") und geröllbedecktes Gelände hinauf zur Bergstation der alten Tiroler Zugspitzbahn – Südwestgrat zur neuen Bergstation – Münchner Haus (2,5 Std.)


Alpine Klettertour

Jubiläumsgrat

Der Jubiläumsgrat von der Zugspitze aus
Unterwegs am Jubiläumsgrat, mit Blick ins Höllental
Ein wolkenloser Himmel und kein Schatten zum Ausruhen

Vom Osterfelderkopf über Alpspitz-Ferrata, Grieskarscharte (2463 m) und Höllentalspitzen

Die Route über den Jubiläumsgrat ist kein Klettersteig, sondern eine hochalpine Tour!

Es handelt sich um einen langen, über weite Strecken ausgesetzten Grat in hochalpinem Gelände, der alpine Erfahrung (absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit) und Orientierungssinn verlangt. Der II. Schwierigkeitsgrad des Felskletterns muss seilfrei beherrscht werden!
Bei Vereisung, Neuschnee oder auch Nässe wird diese Tour gefährlich. Sie ist daher nur bei bestem Wetter und bei guten Verhältnissen anzuraten. Ausrüstung: Klettersteig-Sicherheitsausrüstung.

Dauer: 11–13 Std.

Bergstation der Alpspitzbahn (2050 m) – "Nordwandsteig" zur Alpspitze-Nordwand – rechts ab über die "Ferrata" (Klettersteig) zum Nordwestgrat – entweder durch Rinne hinauf zum Alpspitzgipfel (2620 m) oder den Sicherungen folgend zum Südwestgrat – Grieskarscharte (2463 m) – Jubiläumsgrat (3 Std.) – in Westrichtung Vollkarspitze (2618 m) – Äußere Höllentalspitze (2720 m) – Jubiläumsgrathütte (2684 m, DAV-Sektion München, offene Unterstandshütte für Notfälle; neue Biwakschachtel seit 2011) – Mittlere Höllentalspitze (2743 m) – Einmündung der Route über den Brunntalgrat (Notabstiegsmöglichkeit zur Knorrhütte, anspruchsvoll) – Innere Höllentalspitze (2741 m, 3 Std.) – auf dem Grat (größtenteils drahtseilversichert, stellenweise II. Grad, sehr ausgesetzt) zur Einmündung des Höllentalanstiegs – Zugspitze-Ostgipfel (4–4,5 Std.) – Münchner Haus

Achtung: Nur sehr sicheren und schnellen Bergsteigern ist es möglich, nach Auffahrt mit der ersten Alpspitzbahn den Zugspitzgipfel über den Jubiläumsgrat an einem Tag zu erreichen. Deshalb wird gerne auch im Kreuzeckhaus (1652 m, Zufahrt mit der Kreuzeckbahn) übernachtet, anderntags sehr früh gestartet und über die "Schöngänge" (gesicherter Steig) das Grieskar, die Grieskarscharte und der Jubiläumsgrat erreicht (ca. 4,5 Std.).

Mitglieder der DAV-Sektionen München & Oberland können hierfür die Trögelhütte (1429 m) als Stütz- und Ausgangspunkt nutzen.



Alpenvereinskarten und Führer

Alpenvereinskarte 4/2 "Wetterstein und Mieminger Gebirge, mittl. Blatt" 1:25.000

Alpenvereinskarte BY 8 "Wettersteingebirge, Zugspitze" 1:25.000

Freytag & Berndt 332, TK L 8532, TKU 5

 

 

 

Literatur

• Rother Gebietsführer "Wetterstein mit Mieminger Kette"

• "Die 'Münchner' Berghütten"

• Kostenloses Faltblatt "Bergerlebnis Wetterstein" in den Servicestellen erhältlich Download

• Kostenloses Faltblatt "Zugspitztour" in den Servicestellen erhältlich Download

• Kostenloses Faltblatt "Wandern und Bergsteigen umweltfreundlich im Werdenfelser Land" (vergriffen) Download

• Kostenloses Faltblatt "Sicher auf den höchsten Berg Deutschlands" Download

Hinweis: Alle Alpenvereinskarten sind erhältlich in unseren Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor im Globetrotter und in Gilching.


Hüttengeschichte

Der exponierteste Standpunkt, den eine Hütte haben kann

Das Münchner Haus wirkt inmitten der zahllosen Gebäude und Gerätschaften auf der Zugspitze fast ein wenig aus der Zeit gefallen. Inmitten des täglichen Trubels steht sie wie ein unerschütterliches Bollwerk da und bietet Übernachtungsgästen das Erlebnis der wunderbaren Stille, die nach der letzten Seilbahn-Talfahrt einkehrt.

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Tipp: Zugspitztour

Der 3-Tages-Tourentipp für ambitionierte Bergwanderer

Wir haben für Sie einen dreitägigen Tourentipp zusammengestellt, dessen Routenwahl das Unmögliche möglich macht: Durch die einmalige Bergwelt des Wettersteingebirges entlang der Partnach können ambitionierte, trittsichere Bergwanderer ohne Klettererfahrung den höchsten Berg Deutschlands erklimmen.

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Sicher auf die Zugspitze

Neues Faltblatt mit wichtigen Tipps zu den Routen auf die Zugspitze

Der Deutsche Alpenverein hat ein Faltblatt zu den fünf Aufstiegsrouten auf die Zugspitze (2962 m) herausgegeben, in dem umfangreiche Infos zur Tourenplanung, zu den Schwierigkeitsbewertungen, zum Verhalten im Notfall sowie wichtige Kontaktadressen zu finden sind.

Kostenloses Faltblatt ...

Mit der Bahn in die Berge

Umweltfreundlich und kostengünstig mit Bahn & Bus ins Gebirge fahren

Zusammen mit der Deutschen Bahn und weiteren Partnern haben die Sektionen München & Oberland eine Kampagne zur Förderung der umweltfreundlichen Anreise in die Berge gestartet. Insbesondere Garmisch-Partenkirchen und das Werdenfelser Land verfügen über exzellente Bahn- und Ortsbus-Verbindungen.

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