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Knorrhütte

2051 m, Wettersteingebirge

Knorrhütte

2051 m, Wettersteingebirge

Knorrhütte

2051 m, Wettersteingebirge

Knorrhütte

2051 m, Wettersteingebirge

Knorrhütte

2051 m, Wettersteingebirge

Knorrhütte 2051 m

Wettersteingebirge

allgemein zugängliche, bewirtschaftete Hütte (Kategorie I) der Sektion München, erbaut 1855, erweitert 1873

Die Knorrhütte steht an der Schwelle des Zugspitzplatts südwestlich unterhalb des Brunntalkopfes. Sie ist das der Zugspitze nächstgelegene Schutzhaus auf bayerischem Boden.

Die Knorrhütte unterhalb des Zugspitzplatts ist ein idealer Stützpunkt für den Zugspitzaufstieg: Sei es aus dem Reintal oder von Ehrwald aus über das Gatterl.

Die Knorrhütte ist Stützpunkt der 3-tägigen "Zugspitztour".

Die Knorrhütte im Überblick

Öffnung: Letzte Übernachtungsmöglichkeit dieses Jahr:
Vom 2. auf den 3. Oktober 2016
Kontakt & Reservierung:

Judith Hindelang & Thomas Knestel, Tel. +49 151 14443496
E-Mail Belegungsstand 22.09.2016

Schlafplätze:

84 Plätze im Matratzenlager; 28 Plätze im Zimmerlager; gesamt: 112 Schlafplätze

Ausstattung:

Waschräume mit Dusche/WC Damen/Herren, Trockenraum, Winterraum (kein AV-Schloss, Notunterkunft mit 4 Lagern)
EC-Karten-Zahlung möglich!

Aktivitäten: Wandern – Klettern – Klettersteig – Hochtouren – Skitouren
Tarife & Preise:

Hüttentarife, Stornoregelung
Frühstück 6–8 €


Die Hüttenwirte

Die Hüttenwirte der Knorrhütte

"Wir, Judith Hindelang und Thomas Knestel, sind seit 2011 die Pächter und Wirtsleute auf der Knorrhütte. Es freut uns, Sie als unsere Gäste begrüßen zu dürfen! Wir wünschen Ihnen ein schönes Bergerlebnis und verbleiben mit einem "Bergheil."

zum Porträt der Hüttenwirte...

Wetter



Bilder

Video

Webcam


Übernachten auf der Knorrhütte

Die Knorrhütte ist von Ende Mai bis Oktober bewirtschaftet

Die Knorrhütte ist eine von 16 bewirtschafteten Schutzhütten der Sektionen München & Oberland und steht als allgemein zugänglicher Stützpunkt mit insgesamt 120 Schlafplätzen zur Verfügung.

Alpenvereins-Mitglieder zahlen ermäßigte Übernachtungsgebühren und haben Anspruch auf ein preiswertes Bergsteigeressen. Aber auch als Nichtmitglied sind Sie herzlich willkommen!

Die Knorrhütte ist Stützpunkt der 3-tägigen "Zugspitztour".

 

 



Schlafplatz reservieren

Sonnenterrasse der Knorrhütte

Die Reservierung der gewünschten Schlafplätze auf der Knorrhütte erfolgt direkt über die Pächter, am besten per E-Mail.

Grundsätzlich wird dringend empfohlen, frühzeitig zu reservieren: ganz besonders dann, wenn es sich um mehrere Übernachtungsgäste handelt.

Änderungen einer Reservierung sollten den Pächtern unbedingt mitgeteilt werden, kurzfristig bitte per Telefon oder SMS: +49 151 14443496.

Eine frühzeitige Absage bei Verhinderung ist obligatorisch: Nicht nur um den Wirten die Organisation zu erleichtern und evtl. Stornokosten zu vermeiden, sondern auch um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wer nicht kommt, kann auch verunglückt sein!

Übernachtungstarife der Knorrhütte

 

Das muss mit

Der Hüttenschlafsack ist obligatorisch

  • ausreichend Bargeld, EC-Kartenzahlung ist möglich
  • Hüttenschlafsack (aus Baumwolle oder Seide, z. B. erhältlich im DAV City-Shop): gehört – auch in Zimmerlagern – aus hygienischen Gründen zur Grundaustattung
  • kleiner Müllbeutel, um den eigenen Müll wieder wieder mit ins Tal zu nehmen
  • Stirnlampe für nächtliches oder frühes Aufstehen
  • Hüttenschuhe in Form von leichten Schlappen mit möglichst fester Sohle, da mindestens die Schlafräume nicht mit Bergschuhe betreten werden dürfen
  • kleines Handtuch und Waschzeug für die Waschräume und Münzduschen
  • ggf. Ohrstöpsel

Während des Aufenthalts

Für Verpflegung ist auf der Knorrhütte bestens gesorgt

  • Auf der Knorrhütte gilt striktes Rauchverbot.
  • Jeder Nächtigungsgast muss sich vor allem der Sicherheit wegen in das Hüttenbuch eintragen.
  • Hüttenruhe ist um 22 Uhr.
  • Es gilt die Hüttenordnung des DAV, ÖAV und AVS.
  • Für Alpenvereins-Mitglieder bietet die Knorrhütte ein "Bergsteigeressen" an (das nicht mehr als 8 Euro kosten darf).
  • In der Regel gibt es morgens wie abends feste Essenszeiten; die genauen Uhrzeiten erfährt man vor Ort.
  • Bei Zahlung des Übernachtungspreises erhält man als Beleg eine sogenannte Schlafmarke, die gleichzeitig als Bestätigung für die Reisegepäcksversicherung gilt.


Hüttenkategorie I

Alpenvereinshütten werden nach ihrer Funktion in drei verschiedene Kategorien eingeteilt. Die Knorrhütte gehört zur Kategorie I:

Eine Hütte der Kategorie I ist eine Schutzhütte, die ihren ursprünglichen Charakter als Stützpunkt für den Bergsteiger und Bergwanderer bewahren muss. Ihre Ausstattung ist schlicht, einfache Verköstigung ist ausreichend. Sie ist Stützpunkt in einem bergsteigerisch bedeutsamen Gebiet und für den Besucher nur in Ausnahmefällen mit mechanischen Hilfen erreichbar; der Aufstieg erfordert in der Regel mindestens eine Gehstunde. Sie kann bewirtschaftet, bewartet, unbewirtschaftet oder ein Biwak sein.

Hüttenordnung der Kategorien I und II des DAV, ÖAV und AVS

Die Knorrhütte ist als Zwischenstation auf dem Weg zur Zugspitze ideal gelegen

Vorteile für Mitglieder

DAVplus-Mitglieder bekommen nicht nur eine ermäßigte Übernachtungsgebühr, ein günstiges Bergsteigeressen und -getränk auf ca. 2000 DAV-, ÖAV- und AVS-Hütten alpenweit, sondern es stehen ihnen auch exklusiv 25 eigene Selbstversorgerhütten beider Sektionen zur Verfügung.

Doch nicht nur auf Hütten genießen Mitglieder eine Reihe von Vorteilen: Sie haben u. a. auch Anspruch auf einen ermäßigten Eintrittspreis in Kletteranlagen, bei Vorträgen sowie im Alpinen Museum und genießen einen weltweiten Versicherungsschutz.

Mitglied werden

Christian Schwiertz
Gemeinsam in die Berge

Lage

Die Knorrhütte an der Schwelle des Zugspitzplatts

Die Knorrhütte steht an der Schwelle des Zugspitzplatts südwestlich unterhalb des Brunntalkopfes. Sie ist das der Zugspitze nächstgelegene Schutzhaus auf bayerischem Boden.

Talort: Garmisch-Partenkirchen (700 m)

GPS-Koordinaten: N 47°24'35.9'', E 11°0'45.1'' GPX-Datei

Karte



Anreise mit der Bahn

Mit der Bahn ab München nach Garmisch-Partenkirchen (1,5 Std.) oder nach Ehrwald/Tirol (2 Std.)

Zur umweltfreundlichen Anreise mit Bahn & Bus ins Werdenfelser Land beachten Sie bitte auch unsere Kampagne "Mit der Bahn in die Berge"!

Anreise mit dem Bus

Vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen fahren Busse sowohl zur Zugspitzbahn nach Grainau als auch zum Olympia-Skistadion (Ortsbus Linie 1 oder 2) und zum Eibsee (Eibsee-Verkehrsgesellschaft Tel. 08821/79 70)

Anreise mit dem Kfz

• A 95 (Autobahn München–Garmisch) bis Autobahnende; weiter auf der B 2 über Oberau;
• B 2 über Weilheim/Murnau bzw. auf der B 23 über Schongau/Peiting/Oberammergau und Oberau;
• B 11 über Kochel, Walchensee, Wallgau und Krün;
• österreichische Bundesstraße 187 und B 23 von Ehrwald über Griesen.
• Großer Parkplatz am Olympia-Skistadion in Partenkirchen

Anfahrtsroute bei Google Maps



So geht's zur Hütte


Auf dem Zustieg zur Knorrhütte durch das Reintal

Zugang 1: Von Partenkirchen durch das Reintal und über die Reintalangerhütte

Unschwierige Wanderroute auf markiertem AV-Weg Nr. 801 bis zur Reintalangerhütte. Für den Wegabschnitt zur Knorrhütte ist Trittsicherheit erforderlich. Dauer: 7–7,5 Std.

Skistadion Garmisch-Partenkirchen – Partnachklamm (es fahren auch Pferdedroschken nach Wildenau zum Gasthof Partnachklamm) – am Klammende bei Pavillon dem Wegweiser "Reintalangerhütte/Knorrhütte" folgen – ab der Abzweigung in Richtung Kreuzeck schmaler Pfad neben Bach taleinwärts – dann Fahrstraße bis Ende – weiter auf Pfad vorbei an der Bockhütte (1052 m) zur Reintalangerhütte (1367 m) – in steilen Kehren hinauf zur Knorrhütte (2052 m)


Zugang 2: Auffahrt mit der Zahnradbahn zum Gletscherbahnhof "Sonnalpin" (2576 m) und Abstieg über das Zugspitzplatt

Markierter AV-Weg Nr. 801 für trittsichere Wanderer. Achtung: bei Nebel schwierige Orientierung! Dauer: 1,5 Std.

Zugang 3: Von Ehrwald mit der Tiroler Kabinenbahn zur Ehrwalder Alm (1502 m) und übers Gatterl (2020 m)
Unschwierige Wanderroute auf markierten AV-Wegen Nr. 801A, Nr. 815 und Nr. 801. Dauer: 3,5 Std.

Ehrwalder Alm – Pestkapelle – Feldjöchl (2040 m) – erst abwärts, dann steil hinauf zum Gatterl (2020 m) – Abstieg übers Platt zur Knorrhütte


Touren rund um die Knorrhütte

Neben der Zugspitze sind auch der Hochwanner oder die Innere Höllentalspitze grandiose Gipfel, die von der Knorrhütte zu erreichen sind

Von der Knorrhütte aus lässt sich nicht nur die Zugspitze gut erreichen, sie ist ebenfalls ein idealer Ausgangspunkt für den gesicherten Steig auf die Innere Höllentalspitze.

Aber auch der Hochwanner, der höchste Gipfel des Wettersteinkamms und zweithöchster Berg Deutschlands, wird von der Knorrhütte aus erstiegen.

Für diese Touren sind absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.

Faltblatt "Zugspitztour"

In den Servicestellen der Sektionen München & Oberland erhalten Sie das kostenlose Tourenfaltblatt "Zugspitztour" mit allen Infos zur Hütte und der grandiosen dreitägigen Tour im Wettersteingebirge.

Eine ausführliche Tourenbeschreibung finden Sie außerdem hier.

Das Faltblatt steht auch zum kostenlosen Download bereit.



Übergänge

Der Blick ins Reintal

Über Gatterl, Feldern- und Wannigjöchl (2186 m) zum Steinernen Hüttl

Markierte AV-Wege Nr. 815/816 für trittsichere Bergsteiger. Nicht möglich bei Schneelage im Wegabschnitt Feldernjöchl–Wannigjöchl! 
Dauer: 2,5 Std.

"Plattsteig" ins Gatterl – kurzer Gegenanstieg ins Feldernjöchl (2040 m) – über "Südsteig" in einen Sattel (2163 m) – weiter ins Wannigjöchl (auch Kotbachsattel 2186 m) – Abstieg zum Steinernen Hüttl (1930 m)

Weiterwege:
• Abstieg zur Tillfußalm (1391 m) ins Gaistal (1 Std.)
• Übergang über den Niedere-Munde-Sattel (2055 m) zum Alplhaus (1506 m, 3 Std.)
• "Südsteig" über Mitterjöchl, Rotmoosalm und Telfer Leger zur Wangalm (1753 m) bzw. zur Wettersteinhütte (1751 m, 4 Std.)
• "Südsteig" zum Scharnitzjoch (2048 m) – Abstieg durch das Puittal nach Leutasch-Gasse


Bergtouren


Zugspitze 2962 m

Deutschlands höchster Gipfel ist für viele Bergsteiger ein Traumziel

Markierter AV-Weg Nr. 801 für trittsichere, schwindelfreie Bergsteiger.

Achtung: bei Nebel schwierige Orientierung!

Dauer: 3 Std.

Aufstieg übers Zugspitzplatt zum Gletscherbahnhof "SONN ALPIN" (2576 m) – Schneefernerhaus (2656 m) – über Südwestgrat (teilweise drahtseilversichert) zum Gipfel

Hochwanner 2744 m

Bei Nebel kann die Orientierung schwer fallen

Diese alpine Tour erfordert sehr gute Kondition, absolute Trittsicherheit (stellenweise Schwierigkeitsgrad I) und Orientierungsvermögen.

Achtung: stellenweise Steinschlaggefahr durch Voraussteigende.

Dauer: 5 Std.

"Plattsteig" ins Gatterl, übers Feldern- und Wannigjöchl zum Steinernen Hüttl (2,5 Std., siehe "Übergänge") – über den "Südsteig" ins Mitterjöchl (2100 m) – in Nordrichtung über Geröll steil zu einer Schrofenwand hinauf – entweder durch eine breite, brüchige Rinne (I, am Einstieg Steinmandl, Achtung: Steinschlaggefahr) oder links Querung unterhalb des Abbruches, dann schräg rechts hinauf zur Schrofenwand (Steinmänner) – exponiertem Steig ins Hochwannerkar folgen – östlich bis zu einer Schulter – nördlich über Geröll/Schrofen auf den Hochwannergipfel (3,5 Std.). Abstieg wie Aufstieg.

Weiterweg: Geübte Bergsteiger mit sehr gutem Orientierungsvermögen überschreiten vom Wannigjöchl aus den gesamten Hohen Kamm (2375 m) bis zum Gratansatz des Kleinen Wanners (siehe "Die 'Münchner' Berghütten", S. 28/29).



Alpine Klettertour

Über den Brunntalgrat-Steig zur Inneren Höllentalspitze und zum Jubiläumsgrat

Hinter der Knorrhütte wartet der Jubiläumsgrat auf erfahrene Alpinisten

Für den Brunntalgrat-Steig sind absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Der II. Schwierigkeitsgrad des Felskletterns muss seilfrei beherrscht werden!

Bei Vereisung und/oder Neuschnee wird diese Tour gefährlich. Sie ist daher nur bei bestem Wetter und bei guten Verhältnissen anzuraten.
Ausrüstung: Klettersteig-Sicherheitsausrüstung.

Dauer: 6,5–7 Std.

Von der Knorrhütte den Bezeichnungen folgen – auf Steigspuren in Nordrichtung steil über Geröll, Rinne und Gras aufwärts, bis der Grat felsig wird – den Sicherungen folgen in ein Schartl – Abstieg über eine mit Stiften gesicherte Platte – Querung über Platten (Vorsicht bei Nässe!) und links empor zum Jubiläumsgrat – Innere Höllentalspitze (2,5 Std.)

Weiterweg: Mit dem Gipfel der Inneren Höllentalspitze hat man den Jubiläumsgrat erreicht, über den man sowohl zur Zugspitze (4,5–5 Std., siehe Jubiläumssteig) als auch – über Mittlere Höllentalspitze, Höllentalgrathüttl, Äußere Höllentalspitze und Vollkarspitze – zur Grieskarscharte (3 Std.) gelangen kann.

Skitour auf die Zugspitze über die Knorrhütte

Aufstieg mit Ski im Frühjahr

Im Frühjahr kann man von Ehrwald mit Tourenski zur Knorrhüte gelangen

Im Frühjahr ist der Aufstieg von Ehrwald übers Gatterl möglich.



Alpenvereinskarten und Führer

Alpenvereinskarte 4/2 "Wetterstein und Mieminger Gebirge, mittl. Blatt" 1:25.000

Alpenvereinskarte BY 8 "Wettersteingebirge, Zugspitze" 1:25.000

Freytag & Berndt 332, TK L 8532, TKU 5

 

 

 

Literatur

• Rother Gebietsführer "Wetterstein mit Mieminger Kette"

• "Die 'Münchner' Berghütten"

• Kostenloses Faltblatt "Bergerlebnis Wetterstein" in den Servicestellen erhältlich Download

• Kostenloses Faltblatt "Zugspitztour" in den Servicestellen erhältlich Download

• Kostenloses Faltblatt "Wandern und Bergsteigen umweltfreundlich im Werdenfelser Land" (vergriffen) Download

• Kostenloses Faltblatt "Sicher auf den höchsten Berg Deutschlands" Download

Hinweis: Alle Alpenvereinskarten sind erhältlich in unseren Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor im Globetrotter und in Gilching.


Hüttengeschichte

160 Jahre Knorrhütte – ein Urgestein unter den DAV-Hütten

Bereits 1855 wurde am Standort der heutigen Knorrhütte ein einfaches Hüttchen erbaut, das damals ein wichtiger Stützpunkt für den höchsten Gipfel Deutschlands auf seinem klassischen Weg war. 1869, im Jahr der Gründung des Deutschen Alpenvereins, gab es in dieser Knorrhütte sage und schreibe drei Übernachtungsplätze!

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Tipp: Zugspitztour

Der 3-Tages-Tourentipp für ambitionierte Bergwanderer

Wir haben für Sie einen dreitägigen Tourentipp zusammengestellt, dessen Routenwahl das Unmögliche möglich macht: Durch die einmalige Bergwelt des Wettersteingebirges entlang der Partnach können ambitionierte, trittsichere Bergwanderer ohne Klettererfahrung den höchsten Berg Deutschlands erklimmen.

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Sicher auf die Zugspitze

Neues Faltblatt mit wichtigen Tipps zu den Routen auf die Zugspitze

Der Deutsche Alpenverein hat ein Faltblatt zu den fünf Aufstiegsrouten auf die Zugspitze (2962 m) herausgegeben, in dem umfangreiche Infos zur Tourenplanung, zu den Schwierigkeitsbewertungen, zum Verhalten im Notfall sowie wichtige Kontaktadressen zu finden sind.

Kostenloses Faltblatt ...

Mit der Bahn in die Berge

Umweltfreundlich und kostengünstig mit Bahn & Bus ins Gebirge fahren

Zusammen mit der Deutschen Bahn und weiteren Partnern haben die Sektionen München & Oberland eine Kampagne zur Förderung der umweltfreundlichen Anreise in die Berge gestartet. Insbesondere Garmisch-Partenkirchen und das Werdenfelser Land verfügen über exzellente Bahn- und Ortsbus-Verbindungen.

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