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Tourenverhältnisse um die Höllentalangerhütte

Aktuelle Situation für den Anstieg zur Zugspitze durchs Höllental und sonstige alpine Informationen:

Freitag, 20. Oktober 2017:

Die Höllentalangerhütte ist seit vergangenen Sonntag in Winterpause. Ebenso hat die Höllentalklamm bereits geschlossen. Brücken und Geländer sind abgebaut, weshalb ein Durchgang durch die Höllentalklamm nicht mehr möglich ist. 

Nach einigen Adaptierungsarbeiten an unserem Reservierungstool sind Onlinereservierungen für den Sommer 2018 voraussichtlich wieder ab Januar 2018 möglich. Alle wichtigen Informationen rund um die Höllentalangerhütte erhalten Sie selbstverständlich auch während der Wintermonate auf unserer Homepage. 

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren alpinen Berichten in Ihrer Entscheidungsfindung ein wenig behilflich sein konnten und werden diese aufgrund des großen Interesses ab der Hüttenöffnung im Frühjahr wieder gerne für Sie erstellen. 

Bitte beachten Sie auch, dass Anfragen für den Sommer 2018 erst wieder ab Anfang April 2018 von uns bearbeitet werden. In sehr dringenden Fällen bitten wir, uns eine E-Mail an unsere private E-Mail-Adresse zu schicken. 

Wir freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen im Frühjahr 2018. 

Ihre Pächterfamilie Auer!

 

Tipp: Werfen Sie auch einen Blick auf unsere Webcam unter "Aktuell".

 

Jubiläumsgrat:

Wie oben schon angemerkt wurde der Jubiläumsgrat am heutigen Tag von einigen wenigen Alpinisten überschritten. Sie berichteten uns von sehr schwierigen Verhältnissen, teilweise wurden Standplätze für die Kameradensicherung gebaut, da ein Abrutschen am schmalen Grat schwerwiegende Folgen hätte. Eine Begehung ist deshalb ausschließlich bergerfahrenen und gut ausgebildeten Alpinisten zu empfehlen. Aufgrund der hohen Neuschneemengen ist die Tour derzeit eher einer Winterüberschreitung zuzuordnen.  

Bitte bedenken Sie, dass es sich bei der Überschreitung des Jubiläumsgrates um eine Gratkletterei mit steil abfallendem Gelände auf beiden Seiten handelt. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und sehr gute Kondition sind deshalb Mindestvoraussetzung für eine sichere Begehung. Bitte beachten Sie beim Jubiläumsgrat auch die erforderliche Zeit. Viele Bergsteiger unterschätzen die Dauer der Überschreitung und kommen, vor allem beim anschließenden Abstieg durch das Matheisenkar, erst spät am Abend zur Höllentalangerhütte zurück. Einige müssen auch immer wieder mal notbiwakieren, da sie vom Einbruch der Dunkelheit überrascht werden. Ab sofort wird auch die Mitnahme einer Stirnlampe empfohlen. Diese kann oft bei den letzten Metern bis zur Hütte in der Dunkelheit für das Erreichen oder Nichterreichen entscheidend sein. Einige tragische Unglücke der vergangenen Jahre wären mit einer Stirnlampe nicht passiert.
Die Überschreitung des Jubiläumsgrates ist ausschließlich berg- und klettererfahrenen Alpinisten mit einer entsprechenden Ausbildung zu empfehlen. Im Zweifelsfall buchen Sie bitte einen Bergführer der zahlreichen Alpin- und Bergsteigerschulen in Garmisch!

 

Zugspitze:

"Brett" und "Leiter":
Die "Leiter" selbst sowie das "Brett" sind problemlos zu bewältigen. Ab dem "grünen Buckel" ist bereits mit einer Schneeauflage zu rechnen. 

Höllentalgletscher – Gletscherüberquerung:
Die Schneeauflage am Gletscher hat wieder an Mächtigkeit gewonnen. Aufgrund der Überquerung durch zahlreiche Alpinisten findet man dort eine sehr gute Spur vor. Steigeisen sind derzeit aufgrund der Schneeauflage und der guten Spur nicht unbedingt erforderlich. Der überwiegende Teil der Alpinisten überschreitet den Gletscher unangeseilt. Dies birgt das Risiko eines Spaltensturzes bzw. eines Abrutschens in sich. Inwieweit man dieses Risiko eingehen will, muss jeder selbst für sich entscheiden. 

Gletscherkluft (Übergang vom Höllentalgletscher zum oberen Klettersteig – Randkluft):
Der (obere) linke Übergang vom Gletscher zum Fels (Randkluft) stellt kein größeres Problem dar. Das eingeeiste Seil konnte von den Alpinisten wieder freigelegt werden, weshalb auch die ersten Meter im Fels nach der Randkluft wieder relativ gut zu bewältigen sind. Der Einstieg beim rechten (unteren Übergang) ist unpassierbar geworden. Der Übergang vom Gletscher zum oberen Klettersteig ist deshalb nur am linken (oberen) Einstieg möglich. 

Oberer Klettersteig (Gipfelanstieg):
An einigen Stellen sind die Sicherungsseile unter der Schneedecke vergraben, weshalb diese teilweise für die Selbstsicherung nicht mehr verwendet werden können. Ebenso sind Bohrhaken an einigen Stellen aus der Wand gerissen, hier gilt erhöhte Vorsicht. Durch die Begehungen einiger Alpinisten ist zwar eine recht gute Spur vorhanden, diese beginnt sich jedoch langsam zu vereisen, weshalb hier die Benutzung von Steigeisen von Vorteil sein kann. Das Stapfen im Schnee erfordert eine noch größere Kondition als ohnehin schon notwendig. 

Ausrüstung:
Die Besteigung ist nur mit Klettersteigausrüstung (Klettersteigset, Gurt, Helm etc.) zu empfehlen. Die Mitnahme und die Verwendung von Steigeisen kann vor allem im oberen Klettersteig von Vorteil sein. Ein solider (nässeabweisender) Bergschuh mit guter Kantenstabilität sollte als Schuhwerk das Mindestmaß sein. Die Mitnahme von entsprechend warmer Bekleidung wie Anorak, Mütze, Handschuhe etc. ist auf Höhen von knapp 3000 m zu jeder Jahreszeit zu empfehlen, derzeit aber auf grund der niedrigen Temperaturen unabdingbar. Durch die kürzer werdenden Tage empfiehlt sich die Mitnahme einer Stirnlampe. Diese kann sowohl bei einem früheren Aufbruch, als auch bei einer evtl. unvorhergesehenen Verspätung ein nützlicher Helfer sein. 

Fazit:
Eine Besteigung der Zugspitze kann derzeit nur gut ausgebildeten und erfahrenen Alpinisten empfohlen werden. Durch das teilweise nicht vorhandene Sicherungsseil im oberen Klettersteig ist die Gefahr eines Abrutschens noch größer als in den Sommermonaten. Der eingelagerte Schnee stellt eine noch größere Herausforderung als im Hochsommer dar. Der Gletscher sowie die Randkluft sind recht problemlos zu überqueren. Aufgrund der Schneeauflage sollte man mit einem evtl. länger dauernden Anstieg rechnen und somit ein wenig mehr Zeitpuffer einplanen. Von einer Besteigung durch nicht erfahrene Bergsteiger ohne Bergführer muss dringend abgeraten werden. Die Besteigung der Zugspitze ist nur für geübte und erfahrene Alpinisten zu empfehlen. Eine Bergungsaktion kann ohne entsprechenden Versicherungsschutz gleich mehrere Tausend Euro kosten. Bitte bedenken Sie, dass es sich bei der Besteigung der Zugspitze über den Höllentalklettersteig um eine hochalpine Tour handelt. Dies sollte in Ihrer Entscheidungsfindung jedenfalls berücksichtigt werden. Das Erkennen von alpinen Gefahren, der sichere Umgang mit dem Klettersteigset, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, das sichere Gehen mit Steigeisen sowie eine intensive Tourenvorbereitung sind Mindestvoraussetzungen für eine sichere Tour. 

Von der Besteigung der Zugspitze durch ungeübte und unerfahrene Wanderer oder Bergsteiger ohne entsprechende Ausrüstung über den Höllentalklettersteig wird dringend abgeraten!

Bitte beachten Sie unbedingt auch den aktuellen Wetterbericht!

 

Alpspitze:

Die Bedingungen an der Alpspitze stellen sich ähnlich wie denen auf der Zugspitze dar. Auch hier findet man im oberen Bereich noch an einigen Stellen eine Schneeauflage vor. Auch die Alpspitze wird mittlerweile wieder fast täglich bestiegen, wodurch man auch hier schon recht gute Tritte im Schnee vorfindet.  

Hüttenanstieg – Übergänge:

Der Übergang über das Hupfleitenjoch ist problemlos begehbar. 

Der Auf- und Abstieg über den Rinderschartenweg von und zum Osterfelderkopf (Alpspitzbahn) ist ebenso problemlos möglich. Hier muss man jedoch im oberen Bereich mit ein wenig Neuschnee rechnen. 

Ebenso muss beim Übergang über die Riffelscharte im oberen Bereich mit ein wenig Neuschnee gerechnet werden.

Die Höllentalklamm ist täglich 24 Stunden lang geöffnet. Der Auf- bzw. Abstieg von und zur Höllentalangerhütte ist sowohl durch die Höllentalklamm als auch über den Stangensteig sowie über das Hupfleitenjoch problemlos möglich.

Wichtiger Hinweis:

Die hier veröffentlichten Berichte werden aufgrund von nicht überprüften Situationsdarstellungen von Bergsteigern und Bergwanderern erstellt und werden weder auf Vollständigkeit noch auf Richtigkeit überprüft. Die Entscheidung über eine sichere Besteigung der Zugspitze sowie der umliegenden Gipfel und Wege obliegt ausnahmslos jedem einzelnen interessierten Bergsteiger. Im Zweifelsfall wird die Inanspruchnahme eines erfahrenen Bergführers empfohlen. Ein etwaiger Haftungsanspruch aufgrund von falschen oder unvollständigen Angaben gegenüber dem Verfasser der Berichte wird ausgeschlossen.

Weitere Informationen sowie alpine Auskünfte erhalten Sie auch bei den diversen Garmischer Bergsteigerschulen.

Thomas Auer, Pächter der Höllentalangerhütte