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Die "Hölle" ist wieder offen

Tages- und Übernachtungsgäste sind bis Mitte Oktober willkommen

Holz ist Trumpf

Eine moderne und trotzdem gemütliche Hütte

Innovative Hüttenarchitektur

Der lawinensichere Bau schmiegt sich harmonisch an den Hang

Panoramaterrasse

Einzigartige Kulisse unter Zugspitze und Waxenstein

Sympathische Wirte

Silvia & Thomas Auer (rechts) und ihr Team freuen sich auf Sie!

Was darf's sein?

Küche & Keller verwöhnen mit schmackhaften Hüttenschmankerln

Auf die nächsten 100 Jahre!

Höllentalangerhütte 1387 m

Wettersteingebirge

allgemein zugängliche, bewirtschaftete Hütte (Kategorie I) der Sektion München, erbaut 1893, Ersatzbau 2014–15

Die Höllentalangerhütte ist für erfahrene Bergsteiger der ideale Ausgangspunkt, um die Zugspitze von ihrer anspruchsvollen Seite über die berühmte Höllentalroute zu besteigen. Aber auch für bergbegeisterte Familien ist sie ein außergewöhnliches Ziel für Tagestouren oder als Wanderstützpunkt.

Die ursprüngliche Höllentalangerhütte musste 2013 abgerissen werden, da sie nicht mehr den heutigen Anforderungen an Brandschutz, den Arbeitsstättenrichtlinien oder den hygienischen Anforderungen aus dem Lebensmittelrecht entsprach. An ihrer Stelle wurde 2014–15 die neue Höllentalangerhütte gebaut.

Alles Wissenswerte rund um den Hüttenbau finden Sie im Bereich "Ersatzbau".

Am 6. September um 16 Uhr zeigt das Bayerische Fernsehen in der Reihe »Berggeschichten« eine Reportage über den Ersatzbau der Höllentalangerhütte.

Die Höllentalangerhütte im Überblick

Öffnung: 23. August 2015 – Mitte Oktober
Kontakt & Reservierung: Familie Silvia & Thomas Auer, Tel. +49 163 5542274, E-Mail
(bitte nicht zur Abfrage der aktuellen Tourenverhältnisse anrufen – Informationen dazu finden Sie im Bereich "Touren")
Schlafplätze: 2 Matratzenlager mit je 23 Plätzen, 10 Sechsbettzimmer; gesamt: 106 Schlafplätze
Ausstattung: Waschräume/WC Damen/Herren, Trockenräume, Schuhräume
Aktivitäten: Wandern – Klettern – Klettersteige – Hochtouren
Tarife & Preise: HüttentarifeSpezialangebote – Stornoregelungen
Halbpension 28 €/35 € (inkl. Lunchpaket), Kinder bis 15 Jahre 19 €/25 €, Schulklassen p. P. 18 €/24 €; Frühstück 7,50–10,90 €

Die Hüttenwirte

Die Hüttenwirtsfamilie

Die "Neue Hölle" ist ein Schmuckkasterl geworden … Nach langem Warten ist es nun endgültig soweit: Die neue Hütte ist offiziell am 23.08.15 mit einem tollen Fest in Betrieb gegangen. Herzlich willkommen in einer einzigartigen Hütte, welche wohl wegweisend für den alpinen Hüttenbau der Zukunft sein dürfte!

zum Porträt der Hüttenwirte...

Eröffnungsfeier der "Hölle"

Einweihungsfeier auf der "Hölle"

Am Samstag, den 22. August 2015 fand bei Kaiserwetter die Einweihungsfeier der neuen Höllentalangerhütte statt.

Nach rund 10 Monaten effektiver Bauzeit (die Wintermonate rausgerechnet) konnte die Hütte planmäßig fertiggestellt und in einer sehr würdigen Feier offiziell eröffnet werden. Lesen sie mehr dazu in unserem Bautagebuch!

mehr...

Bauen Sie mit!

Unterstützen Sie mit einer Spende den Ersatzbau der Höllentalangerhütte!

Die Höllentalangerhütte wurde 2014 und 2015 neu gebaut. Der moderne und umweltgerechte Ersatzbau wird rund 5 Millionen Euro kosten und 2016 noch um ein 1,2 Millionen Euro teures Wasserkraftwerk erweitert. Helfen Sie uns, diesen einmaligen Hüttenstandort zu erhalten, indem Sie den Neubau mit einer Spende unterstützen – bauen Sie mit!

mehr...



Bilder vom Bau 2014

August 2014: Der Holzbau ist fast fertig

Webcam

Wetter


Übernachten auf der Höllentalangerhütte

Das Höllental im Wettersteingebirge

Die Höllentalangerhütte ist eine von 16 bewirtschafteten Schutzhütten der Sektionen München & Oberland und wird nach ihrer Fertigstellung als allgemein zugänglicher Stützpunkt mit insgesamt 108 Schlafplätzen zur Verfügung stehen.

Alpenvereins-Mitglieder zahlen ermäßigte Übernachtungsgebühren und haben Anspruch auf ein preiswertes Bergsteigeressen. Aber auch als Nichtmitglied sind Sie herzlich willkommen! Für Schulklassen und Gruppen sozialer Einrichtungen gibt es Spezialangebote.

Mit dem spannenden Zugang durch die Höllentalklamm und dem weitläufigen Hüttenumfeld mit Bachbett, Felsblöcken und vielem mehr eignet sich die Höllentalangerhütte hervorragend für Familienaufenthalte mit Kindern ab ca. 8 Jahren. Wir bitten um Verständnis, dass Hunde auf der Höllentalangerhütte nicht übernachten können.

Die Hütte ist auch ein wichtiger Bergsteigerstützpunkt – vor allem für den berühmten Höllentalaufstieg zur Zugspitze, der meist frühmorgens nach einer Übernachtung in der Höllentalangerhütte in Angriff genommen wird.

Achtung: Die Hütte ist derzeit wegen Baubetriebs geschlossen und wird voraussichtlich am 23. August 2015 wiedereröffnet.



Schlafplatz reservieren

Matratzenlager

Die Reservierung der gewünschten Schlafplätze auf der Höllentalangerhütte erfolgt (für die Zeit nach der voraus. Wiedereröffnung am 23. August) per E-Mail direkt über die Pächter Thomas Auer und Silvia Reichhold.

Grundsätzlich wird dringend empfohlen, frühzeitig zu reservieren: ganz besonders dann, wenn es sich um mehrere Übernachtungsgäste handelt.

Änderungen einer Reservierung sollten den Pächtern unbedingt mitgeteilt werden, kurzfristig aber bitte nur per Telefon.

Eine frühzeitige Absage bei Verhinderung ist obligatorisch: Nicht nur um den Wirten die Organisation zu erleichtern und evtl. Stornokosten zu vermeiden, sondern auch um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wer nicht kommt, kann auch verunglückt sein!

Das muss mit

Der Hüttenschlafsack ist obligatorisch

  • ausreichend Bargeld, Kartenzahlung ist nicht möglich
  • Hüttenschlafsack (aus Baumwolle oder Seide, z. B. erhältlich im DAV City-Shop): gehört – auch in Zimmerlagern – aus hygienischen Gründen zur Grundausstattung
  • kleiner Müllsack, um den eigenen Müll wieder wieder mit ins Tal zu nehmen
  • Stirnlampe für nächtliches oder frühes Aufstehen
  • Hüttenschuhe in Form von leichten Schlappen mit möglichst fester Sohle, da mindestens die Schlafräume nicht mit Bergschuhe betreten werden dürfen
  • kleines Handtuch und Waschzeug für die Waschräume und Duschen
  • ggf. Ohrstöpsel

Während des Aufenthalts

Genuss nach erfolgreicher Tour

  • Auf der Höllentalangerhütte gilt striktes Rauchverbot.
  • Jeder Nächtigungsgast muss sich vor allem der Sicherheit wegen in das Hüttenbuch eintragen.
  • Hüttenruhe ist um 22 Uhr.
  • Es gilt die Hüttenordnung des DAV, ÖAV und AVS.
  • Für Übernachtungsgäste bietet die Höllentalangerhütte Halbpension an, für Mitglieder außerdem noch ein "Bergsteigeressen" (das nicht mehr als 8 Euro kosten darf). Siehe auch: Spezialangebote
  • In der Regel gibt es morgens wie abends feste Essenszeiten; die genauen Uhrzeiten erfährt man vor Ort.
  • Bei Zahlung des Übernachtungspreises erhält man als Beleg eine sogenannte Schlafmarke, die gleichzeitig als Bestätigung für die Reisegepäcksversicherung gilt.


Hüttenkategorie I

Alpenvereinshütten werden nach ihrer Funktion in drei verschiedene Kategorien eingeteilt. Die Höllentalangerhütte gehört zur Kategorie I:

Eine Hütte der Kategorie I ist eine Schutzhütte, die ihren ursprünglichen Charakter als Stützpunkt für den Bergsteiger und Bergwanderer bewahren muss. Ihre Ausstattung ist schlicht, einfache Verköstigung ist ausreichend. Sie ist Stützpunkt in einem bergsteigerisch bedeutsamen Gebiet und für den Besucher nur in Ausnahmefällen mit mechanischen Hilfen erreichbar; der Aufstieg erfordert in der Regel mindestens eine Gehstunde. Sie kann bewirtschaftet, bewartet, unbewirtschaftet oder ein Biwak sein.

Hüttenordnung der Kategorien I und II des DAV, ÖAV und AVS

Die Höllentalangerhütte befindet sich in hochalpiner Umgebung

Vorteile für Mitglieder

DAVplus-Mitglieder bekommen nicht nur eine ermäßigte Übernachtungsgebühr, ein günstiges Bergsteigeressen und -getränk auf ca. 2000 DAV-, ÖAV- und AVS-Hütten alpenweit, sondern es stehen ihnen auch exklusiv 25 eigene Selbstversorgerhütten beider Sektionen zur Verfügung.

Doch nicht nur auf Hütten genießen Mitglieder eine Reihe von Vorteilen: Sie haben u. a. auch Anspruch auf einen ermäßigten Eintrittspreis in Kletteranlagen, bei Vorträgen sowie im Alpinen Museum und genießen einen weltweiten Versicherungsschutz.

Mitglied werden

Christian Schwiertz
Gemeinsam in die Berge

Lage

Steig durch die Höllentalklamm

Die Höllentalangerhütte steht im Höllental nordöstlich unterhalb der Zugspitze. Das Höllental war früher nur per Abstieg von oben her zu erreichen, ist aber mittlerweile durch den hervorragend ausgebauten und jedes Jahr erneuerten Steig durch die spektakuläre Höllentalklamm von Hammersbach her zugänglich.

Talort: Garmisch-Partenkirchen (700 m) bzw. Hammersbach (760 m)

GPS-Koordinaten: N 47°26'17'', E 11°1'29''

Karte



Anreise mit der Bahn

Mit der Bahn ab München nach Garmisch-Partenkirchen (1,5 Std.) und weiter mit der Zugspitzbahn (12 Min.) oder mit dem Eibseebus (18 Min.) nach Hammersbach

Zur umweltfreundlichen Anreise mit Bahn & Bus ins Werdenfelser Land beachten Sie bitte auch unsere Kampagne "Mit der Bahn in die Berge"!

Anreise mit dem Bus

Vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen fahren Busse in Richtung Kreuzeckbahn zum Hammersbacher Fußweg; von dort in 25 Min. zu Fuß nach Hammersbach.

Anreise mit dem Kfz

Nach Garmisch-Partenkirchen:

• A 95 (Autobahn München–Garmisch) bis Autobahnende – weiter auf der B 2 über Oberau und auf der B 23 über Garmisch nach Hammersbach

• B 2 über Weilheim/Murnau bzw. auf der B 23 über Schongau – Peiting – Oberammergau – Oberau und Garmisch nach Hammersbach

• B 11 über Kochel, Walchensee, Wallgau und Krün

• auf der österreichischen Bundesstraße 187 und der B 23 von Ehrwald über Griesen

• Großer Parkplatz in Hammersbach, alternativ in Obergrainau

Anfahrtsroute bei Google Maps



So geht's zur Hütte


Durch die Höllentalklamm

Der Weg führt direkt durch die Klamm

Markiert. Trittsicherheit ist angenehm. Die Höllentalklamm fasziniert Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Der Weg in der Höllentalklamm über Galerien, Brücken und durch Tunnels ist ein Erlebnis! Da einige Stellen absturzgefährlich sind, sollten Eltern gut auf ihre Kinder aufpassen.

Hinweis: Der Weg durch die Höllentalklamm ist gebührenpflichtig. Alpenvereinsmitglieder bekommen hier eine deutliche Ermäßigung. Deshalb empfiehlt es sich, stets den Mitgliedsausweis mitzunehmen und an der Höllentaleingangshütte unaufgefordert vorzuzeigen!

Dauer: 2 Std.

Hammersbach bzw. Obergrainau – Höllentalklamm-Eingangshütte (1004 m) – Höllentalklamm – ab Klammende durch den Talgrund (hier nicht Brotzeit machen, weil vom Stangensteig oberhalb Steinschlag droht) – Höllentalangerhütte

Über den Stangensteig

Der Stangensteig, hier noch schneebedeckt

Markiert. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. Auf die Kinder muss man auch hier gut achtgeben, da einige Stellen sehr ausgesetzt sind. Der Abstieg in die Talsohle kann bis in den Juni durch ein Altschneefeld erschwert und etwas gefährlich sein, besonders bei der Querung des Baches.

Dauer: 2,5 Std.

Hammersbach bzw. Obergrainau – Höllentalklamm-Eingangshütte (1004 m) – Stangensteig – Aufstieg unterhalb des Felssockels des "Waxensteinmanndls" – drahtseilversicherter Abstieg zur eisernen Klammbrücke über die Höllentalklamm – Aufstieg taleinwärts, teilweise ausgesetzt – hinunter zur Talsohle – auf Steg über den Bach – Höllentalangerhütte

Über Hupfleitensteig und Knappenhäuser

Der weitläufige Talkessel hinter der Hütte

Markiert. Trittsicherheit ist erforderlich. Bei entsprechender Umsicht der Erwachsenen kann dieser etwas felsige Steig auch von Kindern gut begangen werden.

Dauer: 2 Std.

Von Obergrainau mit der Kreuzeckbahn zum Kreuzeckhaus (1652 m) – in südwestlicher Richtung zum "Hupfleitenjoch" – (lohnender Abstecher zum Schwarzenkopf 1818 m, 15 Min. vom Joch) – vom Hupfleitenjoch auf stellenweise gesichertem Steig hinunter zu den Knappenhäusern – nach kurzem Gegenanstieg hinab zur Höllentalangerhütte


Aktuelle Tourenverhältnisse

Bitte beachten Sie die Hinweise des Hüttenwirts zu den aktuellen Verhältnissen im Tourengebiet Höllental–Zugspitze–Jubiläumsgrat–Alpspitze:

Aktuelle Verhältnisse, Stand 3. September 2015



Höllentalaufstieg zur Zugspitze

Kombinierte Bergtour, Hochtour und Klettersteigtour zum höchsten Berg Deutschlands


Tiefblick zurück ins Höllental
Geschafft! Der Gipfel der Zugspitze
Blick in Richtung Münchner Haus

Großteils markiert. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gutes Orien-tierungsvermögen sowie Klettersteigerfahrung sind erforderlich. Achtung: stellenweise Steinschlaggefahr durch Voraussteigende.
Ausrüstung: Klettersteig-Sicherheitsausrüstung, Eispickel, Steigeisen

Dauer: 6 Std. (rund 1600 Hm) ab der Höllentalangerhütte

Routenverlauf: Von der Höllentalangerhütte auf gutem Weg zum Talschluss – rechts aufwärts bis zu Wegteilung – links zum drahtseilversichertem Steig durch Klamm – Querung über versicherten  ausgesetzten Plattenschuss (das "Brett") – links auf deutlichem Steig  vorbei am "Grünen Buckel" zum untersten Eisfeld des Höllentalferners – steiler Anstieg etwa in Gletschermitte – oberhalb der Querspalten nach rechts zur Randkluft – über sie hinweg (bei starker Ausaperung nach links zur Umgehung, die Seile sind oft beschädigt!) auf Terrasse (3,5–4 Std.) – den Sicherungen (Klammerreihe) folgen zuerst in die Irmerscharte (2660 m) dann weiter (im Frühsommer meist Schneeflanke!) zum Zugspitze-Ostgipfel – über Leiter und gesicherte Scharte zum Münchner Haus (2 Std.)

Abstieg: entweder mit Seilbahn und Zahnradbahn wieder zurück nach Hammersbach/Garmisch-Partenkirchen oder – wesentlich schöner – zu Fuß zur Knorrhütte auf dem Zugspitzplatt absteigen; von dort entweder über das Gatterl nach Ehrwald oder über die Reintalangerhütte durchs Reintal und die Partnachklamm nach Garmisch-Partenkirchen

Bitte beachten Sie folgende wichtige Hinweise!

• Beim Höllentalaufstieg handelt es sich um eine ernste hochalpine Tour mit rund 2.200 Höhenmetern ab Hammersbach bzw. 1600 Höhenmetern ab der Höllentalangerhütte im Aufstieg!

• Planen Sie entsprechend viel Zeit für den Aufstieg ein (mind. 8 Std. ab Hammersbach, mind. 6 Std. ab der Höllentalangerhütte)!

• Die Tour setzt gutes Orientierungsvermögen, sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraus!

• Über längere Strecken ist die Tour als Klettersteig mit einer maximalen Schwierigkeit von C ausgebaut.

• Helm, Klettersteigset und Steigeisen (Gletscher!) sollten unbedingt mitgenommen werden.

• Informieren Sie sich unbedingt vor der Tour über die aktuellen Wetterverhältnisse.

• Lesen Sie die Hinweise zu den aktuellen Tourenverhältnissen.

• Sollten Sie sich nicht zu 100 % sicher sein, dass Sie alle Voraussetzungen für den Zugspitzaufstieg über den Höllentalferner erfüllen: Hier finden Sie ein Verzeichnis der lokalen Bergführer.

• Faltblatt "Sicher auf den höchsten Berg Deutschlands" zum Download



Klettersteig

Alpspitze, 2620 m

Markiert. Erstklassige Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. Ausrüstung: Klettersteig-Sicherheitsausrüstung.

Dauer: 4 Std.

Von der Hütte ins Matheisenkar und zum Alpspitze-Südwestgrat. (3,5 Std.). Diesem folgt man über seine gut gesicherten Steilstufen bis zum Gipfelkreuz (30 Min.).

Abstiege:
a) Über die "Ferrata" (Klettersteig!) zur Bergstation der Alpspitzbahn auf dem Osterfelderkopf (1,5 Std.)
b) Auf der alten Alpspitze-Normalroute über Ostflanke und Südostgrat ins Oberkar und auf dem "Nordwandsteig" zur Bergstation der Alpspitzbahn (1,5 Std.)
c) Auf der alten Route über Ostflanke und Südostgrat ins Oberkar und über die "Schöngänge" (gesicherte Steilstufe) hinunter zur Hochalm und zum Kreuzeckhaus (2 Std.)
d) Aus dem Oberkar über Stuibensee und Unteren Bernadeinweg zum Kreuzeckhaus (2–2,5 Std.)

Bergtour

Südliche Riffelspitze, 2262 m

Markiert und Steigspuren. Trittsicherheit ist erforderlich. Größere Kinder ab etwa 12–14 Jahren können, wenn sie bergsteigerisch geübt sind, diesen Gipfel locker „packen".

Dauer: 5–6 Std. (Auf- und Abstieg)

Über den Höllentalanger taleinwärts – bezeichneter Abzweig nach rechts aufwärts – schmaler Steig teilweise drahtseilversichert ins Riffelkar – Riffelscharte (2 Std.) – dann nordöstlich auf Steigspuren über schrofigen Grat (Stellen I, zur Höllentalseite ausweichen!) zur Südlichen Riffelspitze (2262 m) – Abstieg wie Aufstieg

Alpinklettern

Großer Waxenstein, 2276 m

Diese hochalpine Tour erfordert alpine Erfahrung (absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, gute Kondition und Orientierungssinn)! Der II. Schwierigkeitsgrad des Felskletterns muss seilfrei beherrscht werden!

Dauer: 6–7 Std. (Auf- und Abstieg)

Abwechslungsreicher Steig über Geröll, brüchige Schrofen, steile Rinnen, z.T. markiert. Detaillierte Beschreibung der Tour siehe "AVF Wetterstein" oder "Die 'Münchner' Berghütten", S. 43/44


Höllentorkopf, 2149 m

Alpine Klettererfahrung ist notwendig!
Am Gipfelaufbau stellenweise Schwierigkeitsgrad II.

Dauer: 5–6 Std.

Beschreibung der Tour siehe "AVF Wetterstein" oder "Die 'Münchner' Berghütten", S. 45



Übergänge


Über die Riffelscharte (2163 m) zum Eibsee

Markiert. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. Der Riffelschartenweg ist für größere Kinder ab etwa 12–14 Jahren geeignet.
Ausrüstung: Klettersteig-Sicherheitsausrüstung

Dauer: 4 Std.

Über den Höllentalanger taleinwärts – bezeichneter Abzweig nach rechts aufwärts – schmaler Steig teilweise drahtseilversichert ins Riffelkar – Riffelscharte (2 Std.) – teils ausgesetzt teils an Sicherungen hinunter zum Geröllstrom – auf bequemen Pfad zur Station Riffelriss der Bayerischen Zugspitzbahn – mit der Zahnradbahn oder zu Fuß zum Eibsee

Über Matheisenkar und Grieskarscharte ins Grieskar und zum Kreuzeckhaus

Markiert. Sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich.
Ausrüstung: Klettersteig-Sicherheitsausrüstung.

Dauer: 6 Std.

Von der Hütte südwestlich ins Matheisenkar – markierter Steig, teilweise an Seilsicherungen zum Alpspitze-Südwestgrat – abwärts in die Grieskarscharte (3–3,5 Std.) – abwärts zum Stuibensee – erst entlang oberhalb des Westufers, dann Abstieg in den Stuibenwald – zur Schneise der Bernadein-Skiabfahrt-Bernadeinhütte folgen – auf Unteren Bernadeinweg zum breiten Verbindungsweg Hochalm–Kreuzeckhaus

Über das Höllentor (Rinderscharte) zum Osterfelderkopf oder zum Kreuzeckhaus

Markiert. Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich. Geeignet für größere Kinder ab etwa 14 Jahren.

Dauer: 3–4 Std.

Weg in Richtung Knappenhäuser – nach Überquerung der zweiten Schlucht (eiserne Brücke) Abzweig "Rinderweg" – Höllentor (2090 m) – Abstieg zum Osterfelderkopf (Bergstation der Alpspitzbahn) oder Hochalm (1704 m) zum Kreuzeckhaus



Alpenvereinskarten und Führer

Alpenvereinskarte 4/2 "Wetterstein und Mieminger Gebirge, mittl. Blatt" 1:25.000

Alpenvereinskarte BY 8 "Wettersteingebirge, Zugspitze" 1:25.000

Freytag & Berndt 332, TK L 8532, TKU 5

 

 

 

Literatur

• Rother Gebietsführer "Wetterstein mit Mieminger Kette"

• "Die 'Münchner' Berghütten"

• Kostenloses Faltblatt "Bergerlebnis Wetterstein" in den Servicestellen erhältlich Download

• Kostenloses Faltblatt "Zugspitztour" in den Servicestellen erhältlich Download

• Kostenloses Faltblatt "Wandern und Bergsteigen umweltfreundlich im Werdenfelser Land" (vergriffen) Download

• Kostenloses Faltblatt "Sicher auf den höchsten Berg Deutschlands" Download

Hinweis: Alle Alpenvereinskarten sind erhältlich in unseren Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor im Globetrotter und in Gilching.

Hüttengeschichte

Die Höllentalangerhütte, Traditionshaus am Fuße der Zugspitze

Die Höllentalangerhütte wurde 1894 errichtet, damals natürlich als sehr kleine und äußerst spartanisch ausgestattete Hütte in Blockhaus-Bauweise. Mehrmals erweitert, war sie bis 2013 ein beliebter und traditioneller Bergsteigerstützpunkt im wilden Höllental unter der Zugspitze.

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Ersatzbau 2014–15

Seit August ist die neue innovative Hütte geöffnet

Die "alte" Höllentalangerhütte konnte wegen baulicher und rechtlicher Probleme nicht mehr weiterbetrieben und auch nicht saniert werden. Gutachten ergaben: Ein Ersatzbau muss her! Am 22. August wurde diese neue, moderne und vorbildlich geplante Hütte offiziell eröffnet.

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Sicher auf die Zugspitze

Neues Faltblatt mit wichtigen Tipps zu den Routen auf die Zugspitze

Der Deutsche Alpenverein hat ein Faltblatt zu den fünf Aufstiegsrouten auf die Zugspitze (2962 m) herausgegeben, in dem umfangreiche Infos zur Tourenplanung, zu den Schwierigkeitsbewertungen, zum Verhalten im Notfall sowie wichtige Kontaktadressen zu finden sind.

Kostenloses Faltblatt ...

Mit der Bahn in die Berge

Umweltfreundlich und kostengünstig mit Bahn & Bus ins Gebirge fahren

Zusammen mit der Deutschen Bahn und weiteren Partnern haben die Sektionen München & Oberland eine Kampagne zur Förderung der umweltfreundlichen Anreise in die Berge gestartet. Insbesondere Garmisch-Partenkirchen und das Werdenfelser Land verfügen über exzellente Bahn- und Ortsbus-Verbindungen.

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