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Geschichte des Heinrich-Schwaiger-Hauses

Aussichtswarte unter dem Wiesbachhorn

Das Heinrich-Schwaiger-Haus in der Großglocknergruppe der Hohen Tauern, am Nordwesthang des Oberen Fochezkopfes und hoch oberhalb des Stausees Mooserboden gelegen, ist ein klassischer Sommer-Hochtouren-Stützpunkt. Ausgeschlossen, dass man per Mountainbike, nahezu unmöglich, dass man per Ski hinkäme. Man geht – ganz im Sinne des vehementen Ödlandschützers Eugen Guido Lammer – zu Fuß! Glücklich darf sich schätzen, wer das Können für den "Hausberg" der Hütte, das Große Wiesbachhorn, mitbringt. Für unseren Autor war es sein zweiter Dreitausender überhaupt.
Halbwüchsige, um nicht zu sagen "Halbstarke" waren wir noch, als wir zum ersten Mal auf das Große Wiesbachhorn wollten. Der Hüttenwirt – das glaubt heutzutage niemand mehr – hat uns die Rucksäcke von den Schultern genommen! Geborgen. Wie anders sollte man es ausdrücken? So etwas von Fürsorge hatten wir bis dahin im Gebirge noch nicht erlebt. Das war in den Sechzigern. Und jener gute Mensch auf dem Heinrich-Schwaiger-Haus hieß, wie uns der vierte Chronik-Band der Sektion München von Max A. Stöckle und Helga Bullmer (erschienen im Jahr 2000) verrät, Simon Wurm.
"Nach Fertigstellung des Baues (der grundlegenden Erweiterung von 1961 bis 1963; Anm. d. V.) hat er mit Stolz und Begeisterung den Betrieb im vergrößerten Haus wieder aufgenommen und zur vollsten Zufriedenheit geführt. Es war ihm allerdings nicht mehr vergönnt, sein fünfundzwanzigstes Hüttenjubiläum zu feiern und eine Bergkapelle neben der Hütte zu errichten. Ein Jahr vorher ist er gestorben." (Max A. Stöckle).
Ab 1989 hielt Bartl Goller, der "Bascht", auf dem Heinrich-Schwaiger-Haus die Fäden in der Hand. „Es ist zu wünschen, dass er (...) noch lange oben bleiben wird". (Stöckle)
Als ich zuletzt, 1997, auf dem Schwaiger-Haus gewesen bin, um für den Hüttenführer zu fotografieren, fand ich rasch einen "guten Draht" zu dem sympathischen, "wetterfest" wirkenden Mann.

Zuerst die Kaindl-Hütte
Dem Großen Wiesbachhorn ist indirekt der Bau des Heinrich-Schwaiger-Hauses zu danken. Diesem "beherrschenden Firndom" und "Rivalen des Großglockners" (Hubert Peterka) wollte 1870, drei Jahre nach der Erstersteigung, der Linzer Pelzhändler Albert Kaindl aufs Dach steigen. Er rückte mit den Führern Anton Hetz aus Kaprun und dem damals noch keineswegs berühmten Kederbacher an, doch im ersten Anlauf klappte es mit der Besteigung nicht. "Auf dem nun als Kaindlgrat benannten Firngrate zwang ein kleiner Unfall die Partie mit Rücksicht auf die vorgerückte Tageszeit zur Umkehr." (Heinrich Schwaiger) Kunststück, man schrieb bereits den 3. Oktober! Die drei Alpinisten sahen sich dazu gezwungen, ins Tal abzusteigen, ehe ihnen am darauffolgenden Tag die Gipfelrast doch noch beschieden war. Wie sehr hätte man sich eine Schutzhütte gewünscht, um den ärgerlichen Abstieg und den beschwerlichen Wiederaufstieg zu vermeiden! Dieser Umstand ließ Kaindl nicht ruhen: 1872 "klebte" seine Hütte, die Kaindl-Hütte, im steilen Gehänge des Fochezkopfes.

Schwaigers Lebenswerk
Doch der Bauplatz erwies sich als unglücklich gewählt. Zum einen hatte Kaindl die Hütte mitten auf einer Quelle errichten lassen, die der Kederbacher – der offenbar nicht nur ein großartiger Bergführer, sondern zudem ein tüchtiger Handwerker gewesen war – 1876 fasste und eine Reihe weiterer Reparaturarbeiten ausführte. Die Hütte gehörte um diese Zeit bereits der DAV-Gründersektion München. Zum anderen blieb es im Hüttl konstant feucht. Deshalb stimmte die Sektion 1895 einem Neubau auf der westlichen Schulter des Fochezkopfes zu. Die neue Hütte sollte zum Lebenswerk des Münchner Seilermeisters, Führerautors und ehemaligen Zentralausschussmitglieds des D.u.Ö.A.V. (1886 bis 1888) Heinrich Schwaiger gedeihen. Erschütternd, dass er im August 1902 – einen Tag vor der Einweihung des Ersatzbaus – an einer Lungenentzündung starb. Die hatte er sich bei den letzten Vorbereitungen droben auf dem Fochezkopf zugezogen. Doch "seine" Hütte, das Heinrich-Schwaiger-Haus, wird noch lange Zeit an den Bergsteiger- und Alpenvereinspionier erinnern.

Die "Wand des ersten Eishakens"
Großen Bergsteigern diente das Refugium, das wie ein Adlernest auf die Schulter des Oberen Fochezkopfes hingebaut scheint, als Stützpunkt. Herausragend unter ihnen sind Fritz Rigele und der damals noch blutjunge Willo Welzenbach, denen 1924 die erste Durchsteigung der Nordwestwand des Großen Wiesbachhorns glückte. Damals war sie tatsächlich noch eine Eiswand, eine überaus steile noch dazu. Rigele überlistete ihre Schlüsselpassage, einen nahezu senkrechten Eiswulst, mit Hilfe von "Eishaken (...), 18 bis 20 Zentimeter lang, schmal und schlank, rechteckiger Querschnitt, Widerhaken, eingelassener beweglicher Ring, aus härterem Schmiedeeisen als der Felshaken" (Rigele). Damit kamen erstmals jene "gezahnten Eisenstifte" (Peterka) zum Einsatz, wie sie sich bis in die sechziger Jahre hinein noch im Bergsportartikel-Fachhandel befanden. Welzenbach hat sich diese neue Eistechnik – so wie sich 14 Jahre früher Hans Dülfer von Hans Fiechtl die revolutionäre Sicherungstechnik im Fels zeigen ließ – von Rigele abgeschaut. Wie wir wissen, galt Welzenbach bis zu seinem Erschöpfungstod 1934 am Nanga Parbat als der Eisgeher schlechthin. „Eispapst" hatten sie den Willo gar genannt.
Zu Pfingsten 1932 kamen Toni Schmid – seit seiner Matterhorn-Nordwand-Erstdurchsteigung ein Starbergsteiger – und der glänzende Felskletterer Ernst Krebs zur Wiesbachhorn-Nordwestwand. Am Eiswulst entglitt Schmid ein Haken, "und Toni haschte mit der Hand danach, eine Bewegung, die ihn, den Meister des Gleichgewichts, zum Gleiten brachte. Er verlor den Halt, das Seil riss den ahnungslosen Gefährten mit, und beide Körper schnellten auf der haltlos-glatten Fläche in die Tiefe." (Franz Schmid) Toni Schmid überlebte diesen Seilschaftsabsturz nicht, Ernst Krebs wurde schwer verletzt geborgen.

Immer noch Magnet: das Große Wiesbachhorn
Mittlerweile gibt es die Nordwestwand des Großen Wiesbachhorns so gut wie nicht mehr. Das Eis ist weg! Als ich vor wenigen Jahren vom "Pinzgauer Spaziergang" aus die Wand erblickte, erschrak ich: Sie, die einst Strahlende, war nicht mehr weiß, sondern schwarz, ausgeapert. Ihre Durchsteigung dürfte allenfalls noch im Frühsommer verantwortbar sein. Auch am Kaindl-Grat, der Normalroute am Großen Wiesbachhorn (3570 m), tritt zunehmend plattiger Fels zu Tage. Doch beeinträchtigt dies eine Begehung nicht sonderlich, so dass der formschöne Dreitausendergipfel immer noch wie ein Magnet auf die meisten der Hüttengäste wirkt. Wer freilich den Hinteren (3412 m) und den Vorderen Bratschenkopf (3400 m), die Klockerin (3422 m) oder gar die überaus lange Gletscherstrecke zur Oberwalderhütte (2973 m) plant, sollte gleichwohl mit den Folgen des Eisrückgangs – mit teilweise schwierig überwindbaren Bergschründen und Klüften – rechnen. Je weiter der Sommer fortschreitet, desto schlechter werden die Verhältnisse auf diesen Touren.
Wirklich versierte "Allrounder" machen ab Gleiwitzer Hütte (dorthin auf dem nach der ersten kleinen Steilstufe des Schwaiger-Haus-Anstiegs abzweigenden "Max-Hirschl-Weg", s.u.) die Grattour vom Hohen Tenn (3368 m) über das Kleine (3284 m) zum Großen Wiesbachhorn. Eine anspruchsvolle Unternehmung im nicht überall festen Fels und steilen Gratfirn! Das Heinrich-Schwaiger-Haus gibt hierbei sozusagen die "Endstation" ab. Hingegen kommt einem der hochalpine Übergang vom Schwaiger-Haus zur Gleiwitzer Hütte (2176 m) auf dem bereits genannten "Max-Hirschl-Weg" (auch "Gleiwitzer Höhenweg") etwas "gesucht" vor, weil zuerst bis fast zum Mooserboden ab – und danach mit beträchtlichem Höhenunterschied wieder aufgestiegen werden muss. Die landschaftlichen Eindrücke freilich können sich bei dieser Tour im Sinn des Wortes – sehen lassen!

Horst Höfler