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Heinrich-Schwaiger-Haus

2802 m, Glocknergruppe

Großes Wiesbachhorn, 3564 m

Geniale Firntour in der Glocknergruppe

Heinrich-Schwaiger-Haus

2802 m, Glocknergruppe

Heinrich-Schwaiger-Haus

Matratzenlager

Heinrich-Schwaiger-Haus

2802 m, Glocknergruppe

Hochalpin gelegen

2802 m, Glocknergruppe

Heinrich-Schwaiger-Haus

2802 m, Glocknergruppe

Heinrich-Schwaiger-Haus 2802 m

Glocknergruppe

allgemein zugängliche, bewirtschaftete Hütte (Kategorie I) der Sektion München, erbaut 1902, grundlegend erweitert 1962/63, saniert 2010–12

Das Heinrich-Schwaiger-Haus liegt auf der Salzburger Seite des Nationalparks Hohe Tauern und ist für eine derart hoch gelegene Schutzhütte ausgesprochen gemütlich.
Für Familienaufenthalte mit Kindern eignet sich die Hütte im Grunde nicht. Der Hüttenaufstieg, das Umfeld und auch die Gipfeltouren sind für Kinder zu schwierig bzw. zu gefährlich.
Für Jugendliche mit alpiner Basiserfahrung jedoch wird das Schutzhaus (und eventuell sogar das Große Wiesbachhorn) zum Erlebnis.

Das Heinrich-Schwaiger-Haus ist Stützpunkt auf der viertägigen "Tauerntour" und nimmt am Programm "So schmecken die Berge" des DAV teil.

  

Das Heinrich-Schwaiger-Haus im Überblick

Öffnung:

Die Saison 2016 ist beendet, das Heinrich-Schwaiger-Haus ist geschlossen. Wir danken allen Besuchern ganz herzlich für ihren Besuch dieses Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen ab Ende Mai 2017! Machts as guad!

Kontakt & Reservierung:

Stefan Borger
Tel. +43 664 6565555, E-Mail

Schlafplätze:

2 Matratzenlager (1 x 24 Plätze, 1 x 20 Plätze); 1 Zweibett-, 4 Fünfbettzimmer; Winterraum mit 6–8 Plätzen; gesamt: 72 Schlafplätze

Ausstattung: Waschräume mit Dusche/WC für Damen/Herren
Aktivitäten: Hochtouren, Bergtouren
Tarife & Preise:

HüttentarifeStornoregelung
4-Gang-Halbpension 26–31 € (vegetarisch/Fleisch),

Frühstück 10 €


Der Hüttenwirt

Der Hüttenwirt Stefan Borger
"In hochalpiner Umgebung gibt es bei uns Gastlichkeit und frischen Kuchen. Wir freuen uns darauf, euch bald in unserem Adlerhorst hoch über dem See begrüßen zu dürfen!"

Wetter



Bilder

Webcam

Video


Übernachten auf dem Heinrich-Schwaiger-Haus

Sonnenschein vor der Hütte

Das Heinrich-Schwaiger-Haus ist eine von 16 bewirtschafteten Schutzhütten der Sektionen München & Oberland und steht als allgemein zugänglicher Stützpunkt mit insgesamt 63 Schlafplätzen zur Verfügung.

Alpenvereins-Mitglieder zahlen ermäßigte Übernachtungsgebühren und haben Anspruch auf ein preiswertes Bergsteigeressen. Aber auch als Nichtmitglied sind Sie herzlich willkommen!

Für Familienaufenthalte mit Kindern eignet sich die Hütte im Grunde nicht. Der Hüttenaufstieg, das Umfeld und auch die Gipfeltouren sind für Kinder zu schwierig bzw. zu gefährlich. Für Jugendliche mit alpiner Basiserfahrung jedoch wird das Schutzhaus (und eventuell sogar das Große Wiesbachhorn) zum Erlebnis.

Das Heinrich-Schwaiger-Haus ist Stützpunkt auf der viertägigen "Tauerntour" und nimmt am Programm "So schmecken die Berge" des DAV teil.



Schlafplatz reservieren

Thomas Gesell
Matratzenlager Heinrich-Schwaiger-Haus

Die Reservierung der gewünschten Schlafplätze auf dem Heinrich-Schwaiger-Haus erfolgt per Telefon oder E-Mail direkt über den Pächter Stefan Borger: Tel. +43 664 6565555 (nur während der Saison!)

Grundsätzlich wird dringend empfohlen, frühzeitig zu reservieren, insbesondere wenn es sich um mehrere Übernachtungsgäste handelt.

Änderungen einer Reservierung sollten dem Hüttenwirt unbedingt mitgeteilt werden, kurzfristig aber bitte nur per Telefon!

Eine frühzeitige Absage bei Verhinderung ist obligatorisch: Nicht nur um den Wirten die Organisation zu erleichtern und evtl. Stornokosten zu vermeiden, sondern auch um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wer nicht kommt, kann auch verunglückt sein!

Hüttentarife des Heinrich-Schwaiger-Hauses

Das muss mit

Der Hüttenschlafsack ist obligatorisch

  • ausreichend Bargeld, Kartenzahlung ist nicht möglich
  • Hüttenschlafsack (aus Baumwolle oder Seide, z. B. erhältlich im DAV City-Shop): gehört – auch in Zimmerlagern – aus hygienischen Gründen zur Grundausstattung
  • kleiner Müllbeutel, um den eigenen Müll wieder wieder mit ins Tal zu nehmen
  • Stirnlampe für nächtliches oder frühes Aufstehen
  • Hüttenschuhe in Form von leichten Schlappen mit möglichst fester Sohle, da mindestens die Schlafräume nicht mit Bergschuhe betreten werden dürfen
  • kleines Handtuch und Waschzeug für die Waschräume und Münzduschen
  • ggf. Ohrstöpsel

Während des Aufenthalts

Stefan Borger
Im Gastraum des Heinrich-Schwaiger-Hauses

  • Auf dem Heinrich-Schwaiger-Haus gilt striktes Rauchverbot.
  • Jeder Nächtigungsgast muss sich vor allem der Sicherheit wegen in das Hüttenbuch eintragen.
  • Hüttenruhe ist um 22 Uhr.
  • Es gilt die Hüttenordnung des DAV, ÖAV und AVS
  • Für Übernachtungsgäste bietet das Heinrich-Schwaiger-Haus Halbpension an, für Mitglieder außerdem noch ein "Bergsteigeressen" (das nicht mehr als 8 Euro kosten darf).
  • In der Regel gibt es morgens wie abends feste Essenszeiten; die genauen Uhrzeiten erfährt man vor Ort.
  • Bei Zahlung des Übernachtungspreises erhält man als Beleg eine sogenannte Schlafmarke, die gleichzeitig als Bestätigung für die Reisegepäcksversicherung gilt.


Hüttenkategorie I

Alpenvereinshütten werden nach ihrer Funktion in drei verschiedene Kategorien eingeteilt. Das Heinrich-Schwaiger-Haus gehört zur Kategorie I:

Eine Hütte der Kategorie I ist eine Schutzhütte, die ihren ursprünglichen Charakter als Stützpunkt für den Bergsteiger und Bergwanderer bewahren muss. Ihre Ausstattung ist schlicht, einfache Verköstigung ist ausreichend. Sie ist Stützpunkt in einem bergsteigerisch bedeutsamen Gebiet und für den Besucher nur in Ausnahmefällen mit mechanischen Hilfen erreichbar; der Aufstieg erfordert in der Regel mindestens eine Gehstunde. Sie kann bewirtschaftet, bewartet, unbewirtschaftet oder ein Biwak sein.

Hüttenordnung der Kategorien I und II des DAV, ÖAV und AVS

Hüttenkategorie I: das Heinrich-Schwaiger-Haus

Vorteile für Mitglieder

DAVplus-Mitglieder bekommen nicht nur eine ermäßigte Übernachtungsgebühr, ein günstiges Bergsteigeressen und -getränk auf ca. 2000 DAV-, ÖAV- und AVS-Hütten alpenweit, sondern es stehen ihnen auch exklusiv 25 eigene Selbstversorgerhütten beider Sektionen zur Verfügung.

Doch nicht nur auf Hütten genießen Mitglieder eine Reihe von Vorteilen: Sie haben u. a. auch Anspruch auf einen ermäßigten Eintrittspreis in Kletteranlagen, bei Vorträgen sowie im Alpinen Museum und genießen einen weltweiten Versicherungsschutz.

Mitglied werden

Christian Schwiertz
Gemeinsam in die Berge

Lage

Vom Mooserboden-Stausee geht es auf das Heinrich-Schwaiger-Haus
800 m über dem Mooserboden-Stausee thront das Heinrich-Schwaiger-Haus auf einem Felsplateau. Vom Kesselhaus Alpenhaus an geht es zunächst mit dem Bus bis zum Mooserboden, ab dort steigt man zu Fuß weiter auf und kann die unvergleichliche Aussicht genießen.

Talort: Kaprun 786 m

GPS-Koordinaten: N 47°39'18'', E 11°53'12'' GPX-Datei

Karte



Anreise mit Bus und Bahn

• Mit der Bahn ab München zum Bahnhof Zell am See (3 Std. 15 Min.)

• Von Zell am See Busverbindung (Linie 660) nach Kaprun und weiter bis zum Kesselfall-Alpenhaus (1033 m).

Anreise mit dem Kfz

• A 8 (München–Salzburg) – Ausfahrt Traunstein/Siegsdorf – Inzell – Schneizlreuth – Steinpass – Lofer – Saalfelden – Zell am See – Kaprun
• Inntalautobahn – Ausfahrt Kufstein-Süd – Ellmau – St. Johann – Kitzbühel – Pass Thurn – Mittersill – Niedernsill – Kaprun

Ab Kaprun:
• Von Kaprun führt die Straße im Kapruner Tal einwärts bis zum Kesselfall-Alpenhaus. Besucher des Heinrich-Schwaiger-Hauses können ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz über dem Gasthaus Kesselfall abstellen. Hierzu fährt man am Gasthaus vorbei zur Verkehrsampel vor der Brücke, dann über die Brücke und rechts auf den großen Parkplatz. Ab dort ist die Straße für Privatfahrzeuge gesperrt.

Anfahrtsroute bei Google Maps

Bus

• Vom Parkplatz Kesselfall mit dem Bus über die Mooserbodenstraße zur Moosersperre des Stausees (Restaurant "Heidnische Kirche", 2040 m)

Fahrzeiten: Der erste reguläre Bus vom Kesselfall-Alpenhaus Richtung Mooserboden fährt um 8:10 Uhr, der letzte um 15:30 Uhr. Von Juni bis September gibt es am Freitag, Samstag und Sonntag bei guten Wetterbedingungen auch einen Bergsteigerbus, der morgens bereits um 6:30 Uhr startet; tel. Anmeldung am Vortag unter +43 50313 23203 erwünscht.

Die letzte Talfahrt mit dem Bus vom Mooserboden zum Kesselfall-Alpenhaus ist um 16:45 Uhr

Wichtig: Wenn Sie beim Kartenkauf für den Bus das Stichwort "Ermäßigungskarte für das Heinrich-Schwaiger-Haus" nennen, gibt's die Karten gleich ein paar Euro günstiger ...



So geht's zur Hütte

Das Heinrich-Schwaiger-Haus über dem Mooserboden

Vom Stausee Mooserboden 2036 m

Von der Moosersperre (Restaurant "Heidnische Kirche") markierter AV-Weg Nr. 718. 

Bei schneefreien Verhältnissen unschwierige Bergwanderung; wenn der Weg verschneit bzw. vereist ist, können einige Stellen im Felsgelände unterhalb der Hütte heikel sein (Wegverbesserung geplant). Für Jugendliche mit alpiner Basiserfahrung geeignet.
Dauer: 2,5 Std.

Über die Mooser- und die Drossensperre ans Ostufer des Mooserbodenstausees – in Kehren über eine kleine Steilstufe – querender Anstieg schräg rechts aufwärts (eine kurze, drahtseilgesicherte Stelle) – über Serpentinen südlich hinauf (gesicherte Platten) – auf Steig durch unschwieriges Felsgelände – Heinrich-Schwaiger-Haus.



Touren rund um das Heinrich-Schwaiger-Haus

Stützpunkt für Hochtouren hoch über dem Stausee Mooserboden
Was für ein "Hüttengipfel": Das Große Wiesbachhorn, "einer der schönsten Ostalpenberge, Rivale des Großglockners" (Hubert Peterka), steht auf der Tourenwunschliste der "bergsteigerisch geeichten" Hüttengäste natürlich an erster Stelle. Aber auch die schönen Dreitausendergipfel Hinterer und Vorderer Bratschenkopf und Klockerin können vom Heinrich-Schwaiger-Haus erstiegen werden. Hinzu kommen die anspruchsvollen Gletscherübergänge zur Oberwalder- und zur Schwarzenberghütte.

Faltblatt "Heinrich-Schwaiger-Haus"

In den Servicestellen der Sektionen München & Oberland erhalten Sie kostenlos ein umfangreiches Faltblatt zur Hütte mit Tourenbeschreibungen rund um das Heinrich-Schwaiger-Haus.

 

Das Faltblatt steht auch zum kostenlosen Download bereit.

 



Die Tauerntour

Unterwegs auf hochgelegenen Pfaden

Die viertägige Tauerntour führt um das Kapruner Tal herum und eröffnet großartige Einblicke in die Gletscherwelt der Hohen Tauern. Diese Bergtour eignet sich für trittsichere, erfahrene Bergsteiger. Übernachtungsstationen sind die Krefelder Hütte, das Heinrich-Schwaiger-Haus und die Gleiwitzer Hütte. Zur detaillierten Routenbeschreibung...

Kostenloses Faltblatt: Das Faltblatt "Tauerntour" ist kostenlos erhältlich

  • in den Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor im Globetrotter, am Marienplatz im Sport Schuster oder im DAV Kletter- und Boulderzentrum München-West in Gilching
  • und steht hier zumDownload bereit.

 



Übergänge


Vom Heinrich-Schwaiger-Haus über Bratschenkopf- und Keilscharte zur Oberwalderhütte

Hochalpiner Übergang über spaltenreiche Gletscher. Nur bei besten Wetterverhaltnissen ratsam. Das Beherrschen wenigstens einer effektiven Methode für das Bergen eines in eine Spalte Gestürzten ist unbedingt notwendig.
Ausrüstung: Anseilgurt (Komplettgurt oder Brust-/Sitzgurt-Kombination), Seil, Steigeisen, Eispickel, zwei Schraubkarabiner pro Bergsteiger, zwei Prusikschlingen

Dauer: 6 bis 7 Std.

Vom Heinrich-Schwaiger-Haus in Nordostrichtung auf Steig zu einer steilen Felsrinne ("Klamml", drahtseilversichert) – den Markierungen folgen (über Blöcke, unschwieriges Felsgelände, kurze, seilgesicherter Querung) – Unterer Fochezkopf (3022 m) – Oberer Fochezkopf (3159 m) – auf der rechten Seite des Kaindlgrates (nur im Frühsommer Schnee bis ca. 35 Grad Neigung) südlich in die Wielingerscharte (3265 m; weiter Sattel).
Nun hinauf zur Nordschulter des Hinteren Bratschenkopfes und in Gratnähe steil auf Schnee/Eis zum Gipfel, 3412 m – südsüdöstlich zu Punkt 3404 (vgl. AV-Karte) – auf Kamm hinunter in die Bratschenkopfscharte (3383 m, 2,5 Std.) – über Schneehang abwärts auf das Bratschenkopfkees – südwestlich in den Klockerinsattel (3304 m) – Abstieg auf den Südkamm der Klockerin (vorbei an ÖGV-Biwakschachtel, 3100 m, offen, 9 Lager) auf Schnee und Felsen in die Gruberscharte (3092 m, 4 Std.) – Querung des Östlichen Bärenkopfkeeses nach Westen – über das Westliche Bärenkopfkees in die Keilscharte (3220 m) – in Südrichtung abwärts und über das Nördliche Bockkarkees (Spalten!) in die Bockkarscharte (3038 m) – südwestlich über das Südliche Bockkarkees ("Wasserfallwinkel") hinüber zur Felseninsel des Großen Burgstalls mit der Oberwalderhütte (2973 m)

Vom Heinrich-Schwaiger-Haus über Bratschenkopf- und Keilscharte zur Schwarzenberghütte

Im Felsgelände markiert (AV-Weg Nr. 727). Hochalpiner Übergang! Über spaltenreiche Gletscher, der nur bei besten Wetterverhältnissen ratsam ist. Auf dem "Hohen Gang" Felsgelände teilweise I. Schwierigkeitsgrades; bei Schnee und/oder Vereisung nicht angenehm.
Ausrüstung und Voraussetzungen siehe Übergang zur Oberwalderhütte.

Dauer: ca. 8 Std.

Wie beim Übergang zur Oberwalderhütte beschrieben zur Keilscharte (3220 m) und auf das Nördliche Bockkarkees (Spalten!) – in Ostrichtung (Stangenmarkierungen) unter die Hohe Dock – über Felsband des "Hohen Ganges" ins Remsschartl (2671 m) – steil abwärts in den Remssattel – nordwärts hinunter zur Schwarzenberghütte (2267 m)



Hochtouren


Großes Wiesbachhorn, 3564 m

Verhältnismäßig gutmütige, prächtige Hochtour ohne Gletscherberührung. Nur bei besten Wetterverhältnissen ratsam. Felsgelände bis Schwierigkeitsgrad l, ggf. Schnee bis 35 Grad Neigung. 

Dauer: ca. 5 Std. (Auf- und Abstieg)

Wie bei Übergang 1 über die Fochezköpfe zum Kaindlgrat – über diesen zum Gipfelaufbau – über ausgeaperte steile Felsplatten (ein Ausweichen in die Flanken ist wegen Steinschlaggefahr nicht ratsam) zum Gipfel.

Abstieg: Wie Aufstieg (2 Std.)

Hint. Bratschenkopf, 3412 m

Verhältnismäßig einfache Hochtour. Der Zu- und Anstieg über den Klockerinsattel zum höchsten Punkt ist technisch unschwierig.

Dauer: ca. 6 Std. (Auf- und Abstieg)

Wie bei Übergang 1 beschrieben über den Hinteren Bratschenkopf (3412 m) und die Bratschenkopfscharte (3383 m) in den Klockerinsattel (3304 m). Von dort problemlos in Westsüdwestrichtung über Schnee auf die beiden Gipfel der Klockerin.

Abstieg: Wie Aufstieg (2,5 Std.)

Vord. Bratschenkopf, 3400 m

Gipfelanstieg problemlos.

Dauer: 5–6 Std. (Auf- und Abstieg)

Über den Hinteren Bratschenkopf (wie bei Übergang 1 beschrieben) in die Bratschenkopfscharte (3383 m) – in Südostrichtung über Firn oder ausgeaperte Felsen zum Gipfel

Abstieg: Wie Aufstieg (2 Std.)

Klockerin (SW-Gipfel, 3422 m, NO-Gipfel, 3335 m)

Verhältnismäßig einfache Hochtour. Der Zu- und Anstieg über den Klockerinsattel zum höchsten Punkt ist technisch unschwierig.

Dauer: ca. 6 Std. (Auf- und Abstieg)

Wie bei Übergang 1 beschrieben über den Hinteren Bratschenkopf (3412 m) und die Bratschenkopfscharte (3383 m) in den Klockerinsattel (3304 m). Von dort problemlos in Westsüdwestrichtung über Schnee auf die beiden Gipfel der Klockerin.

Abstieg: Wie Aufstieg (2,5 Std.)



Alpenvereinskarte und Führer

 

Alpenvereinskarte 40 "Glocknergruppe", mit Wegmarkierung 1:25.000

Freytag&Berndt 122

ÖK 153

Alpenvereinsführer "Glockner- und Granatspitzgruppe"

Faltblatt "Heinrich-Schwaiger-Haus" Download

Faltblatt "Tauerntour" Download

"Die 'Münchner' Berghütten" (Mitgliederpreis nur 2 €)
 

Hinweis: Alle Alpenvereinskarten sind erhältlich in unseren Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor im Globetrotter und in Gilching.


Hüttengeschichte

Die Historie des Heinrich-Schwaiger-Hauses

Dem Paradedreitausender des Großen Wiesbachhorns haben die Bergsteiger heute das hoch über dem Stausee Mooserboden gelegene Heinrich-Schwaiger-Haus zu verdanken. Bis heute ist der Firngipfel der begehrte "Hausberg" für versierte Alpinisten, er ist einer der großen Berge der Ostalpen.

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So schmecken die Berge

Produkte aus der Region bestimmen die Speisekarte

Auf Hütten, die an der Kampagne teilnehmen, stammt der Großteil der Produkte aus einem Umkreis von 50 Kilometern – und möglichst aus ökologischer Berglandwirtschaft. Es gilt: so lokal und regional wie möglich. Das schont Ressourcen und Energie, das fördert die regionale Wirtschaft – und das schmeckt!

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Tipp: Tauerntour

Hochalpines Erlebnis für geübte Bergsteiger

Die viertägige Tauerntour führt um das Kapruner Tal herum. Diese eindrucksvolle Bergtour eignet sich für trittsichere, erfahrene Bergsteiger, die eine einmalig schöne, nahezu menschenleere Wanderung von Hütte zu Hütte suchen. Übernachtungsstationen sind die Krefelder Hütte, das Heinrich-Schwaiger-Haus und die Gleiwitzer Hütte.

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Ausrüstungsverleih

Ausrüstung für Kurse und Touren im günstigen Verleih

Nicht jeder hat die Möglichkeit, sich sofort eine komplette Alpin-Ausrüstung, z. B. vor einem Kurs, zuzulegen. In unseren Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor, am Marienplatz und in Gilching können Sie viele Ausrüstungsgegenstände gegen eine tageweise berechnete Gebühr entleihen.

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