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Treffen der Naturschutzreferenten im Hunsrück

Schwerpunktthema: Windkraftanlagen im Bundesland Rheinland-Pfalz


Windrad im Hunsrück

Naturschutzreferenten und -interessierte kamen zu ihrem alljährlichen Austauschtreffen in Kirchberg im Hunsrück zusammen. Die veranstaltende Alpenvereinssektion Koblenz hatte sich viel Mühe gegeben und hochkarätige Referenten zu zwei brandaktuellen Themen eingeladen: Zwei Tage lang beschäftigen wir uns mit Windkraft und dem Nationalpark "Hunsrück-Hochwald", der zu Pfingsten 2015 eingeweiht wurde.

Mit der Energiewende nimmt es das Bundesland Rheinland-Pfalz besonders ernst. Bis zum Jahr 2030 soll der Energiebedarf komplett aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Der Windenergie kommt dabei eine besondere Rolle zu: Schon 2011 lag ihr Anteil bei 13 % der Landesstromerzeugung. Bis 2020 soll sich dieser Anteil verfünffachen und 2650 Windkraftanlagen dann 7500 Mw Nennleistung erbringen. 2 % der Landesfläche sollen hierfür genutzt werden.

Mit einem Waldanteil von 42 % ist Rheinland–Pfalz das am meisten bewaldete Bundesland, und auf den Höhen von Pfälzer Wald, Hunsrück und Eifel herrschen günstige Windverhältnisse. Politiker und Förster haben sich daher entschlossen, auch Waldflächen für Windkraftanlagen zu nutzen. Änderungen im Landesentwicklungsplan, die die Ausschlusskriterien für Windkraftstandorte aufweichen, schafften hierfür den erforderlichen gesetzlichen Spielraum.

Rheinland-Pfalz nimmt damit in der Bundesrepublik eine Vorreiterrolle ein, denn anderswo sind Windkraftanlagen in Waldgebieten nicht erlaubt. Etwa 0,7 Hektar Wald müssen für ein Windrad geopfert werden. Dazu kommen noch die Flächen für die Zufahrtsstraßen. So können die alten Militärstraßen der Amerikaner wenigstens als Zufahrten zu den Windkraftanlagen noch eine sinnvolle Verwendung finden.

Die Argumentation der Landesforsten Rheinland-Pfalz lautet: Weil der Wald besonders empfindlich auf den Klimawandel reagiert, sehen sich die Landesforsten als Hüter des Waldes besonders in der Pflicht, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Dafür verpachten sie Waldflächen an Windkraftbetreiber und kassieren dabei kräftig ab: Bis zu 35.000 Euro pro Jahr und Anlage kann der Wind in die Forstkasse blasen, wenn er nur stark genug weht. Michael Diemer, Leiter des Forstamts Kastellaun bezeichnet sich selbst als "Windradfan" und spricht offen von einem "Riesengeschäft".

Die im Hunsrück vorkommenden Rotmilane und Schwarzstörche hätten mit den Windrädern kein Problem. Tote Vögel habe man "nur ganz selten" gefunden, sagte Diemer. Schon bei der Planung einer Windkraftanlage würden Vogelzugbeobachtungen gemacht, um durch vogelverträgliche Standortwahl Kollisionen zu vermeiden. Treten während des Betriebs Vogelzüge auf, werden die Anlagen abgeschaltet.

Eine Nationalparkführerin führte uns auf den Erbeskopf, mit 816 m den höchsten Punkt in Rheinland-Pfalz. Wir folgten der Traumschleife "Gipfelrauschen". Ein Wort zur Erklärung: Traumschleifen sind geschlossene Wanderwege von ein paar Kilometern Länge, die in den letzten Jahren in großer Zahl angelegt wurden, um die Gegend touristisch aufzuwerten.
Wie wir feststellen mussten, hält der Name nicht immer das, was er verspricht. Die Wanderung durch den Bergmischwald mit Ausblicken auf die sanften Hunsrück-Hügel war schön, aber ins Träumen sind wir nicht gekommen, denn spätestens auf dem Erbeskopf ist man wieder auf dem Boden der Realität: Das komplett gerodete Gipfelplateau war in der Vergangenheit militärisches Sperrgebiet. Die Amerikaner betrieben dort eine wichtige Abhörstation. Ihre Hinterlassenschaft, ein eingezäuntes Gelände mit einer Radarkuppel und ein paar Dienstgebäude, nutzt inzwischen die Bundeswehr.

Sperrgebiete gab es im Hunsrück viele. Pershing-Raketen und Marschflugkörper waren so dicht stationiert wie sonst nirgendwo in den alten Bundesländern. Nach dem Abzug des Militärs ging es für viele Gemeinden wirtschaftlich bergab. "Jedes Jahr verschwinden zwei Dörfer von der Landkarte", sagte Dr. Harald Egidi, Leiter des neuen Nationalparks. Letzterer soll nun helfen, Touristen in die abgeschiedene Region zu bringen und der Landflucht entgegenzuwirken.

 

Treffen wie das im Hunsrück organisieren engagierte Sektionsmitglieder mittlerweile schon seit zwanzig Jahren. Man trifft sich meist am verlängerten Himmelfahrtswochenende in Naturfreundehäusern, Jugendherbergen, Hotels oder – wenn es geht – natürlich auf einer Hütte. Neben Vorträgen zu aktuellen Naturschutzthemen und Exkursionen bleibt viel Zeit für persönliche Gespräche.

Die Treffen sollen keine Konkurrenzveranstaltungen zur DAV-Naturschutztagung sein, sondern eine Plattform bieten, auf der Naturschutzreferenten und Naturschutzgruppenleiter ihre Aktivitäten vorstellen können. Stets statten uns Vertreter von der Bundesgeschäftsstelle einen Besuch ab und berichten über aktuelle Themen aus dem DAV-Naturschutz. Die Treffen sind für alle am Naturschutz Interessierten offen, und wir freuen uns, wenn zu dem harten Kern auch neue Teilnehmer hinzukommen – fühlen Sie sich daher herzlich für das Treffen 2016 eingeladen.

Dr. Georg Kaiser
Naturschutzreferent der Sektion München