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Stüdlhütte

2802 m, Glocknergruppe

Stüdlhütte

2802 m, Glocknergruppe

Stüdlhütte

2802 m, Glocknergruppe

Stüdlhütte

2802 m, Glocknergruppe

Stüdlhütte

2802 m, Glocknergruppe

Stüdlhütte

2802 m, Glocknergruppe

Stüdlhütte

2802 m, Glocknergruppe

Stüdlhütte 2802 m

Glocknergruppe

allgemein zugängliche, bewirtschaftete Hütte (Kategorie I) der Sektion Oberland, erbaut 1868, Ersatzbau 1993–1996

Die Stüdlhütte liegt direkt am Großglockner, in der grandiosen Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern.

Die Hüttencrew um den Wirt Georg Oberlohr verwöhnt die Gäste mit ausgesuchter Tiroler Küche und Zutaten aus dem eigenen Landwirtschaftsbetrieb.

Die Stüdlhütte im Überblick

Öffnung:

Auf geht’s zur Skitourensaison 2017 ab Anfang März bis Mitte Mai

Kontakt & Reservierung:

Georg Oberlohr & Elvira Sieber
Tel./Fax +43 4876 8209 (nur in der Saison!); außerhalb der Saison ausschließlich per E-Mail

Schlafplätze:

7 Matratzenlager (3 x 14 Plätze, 4 x 16 Plätze); Winterraum mit 16 Plätzen; gesamt: 122 Schlafplätze

Ausstattung: Waschräume/WC Damen/Herren, Dusche, abtrennbare Gaststube, Trockenraum, Schließfächer, Solarlicht, Winterraum (offen, 16 Plätze; Trockentoilette, Ofen, Brennmaterial, Geschirr/Kochutensilien, Decken, kein Wasser) – den Winterraum bitte sauber hinterlassen!
Aktivitäten: Klettern – Skitouren – Hochtouren
Tarife & Preise: Hüttentarife, Stornoregelung
Halbpension 44,50 €, Frühstück 10 €

Willkommen!

Hüttenwirt Georg Oberlohr
"Herzlich willkommen auf der Stüdlhütte am Großglockner, in der grandiosen Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt inmitten dieser malerischen Kulisse!
Ihre Familie Oberlohr"
zum Porträt der Hüttenwirte...

Wetter Glockner-Südseite

Meteorologischer Dienst aus Lienz erleichtert die Tourenplanung

Neben der regulären Ortswettervorhersage größerer Dienste empfiehlt sich auch ein Blick in den Wetterbericht der "meteo experts Prugger & Troger" in Lienz für die Großglockner-Südseite, der sich verstärkt auf die regionale Wettersituation konzentriert.

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Wetter



Bilder

Video

Webcam


Übernachten auf der Stüdlhütte

Die Stüdlhütte in hochalpiner und sonniger Lage

Die Stüdlhütte ist eine von 16 bewirtschafteten Schutzhütten der Sektionen München & Oberland und steht als allgemein zugänglicher Stützpunkt mit ingesamt 122 Schlafplätzen zur Verfügung.

Alpenvereins-Mitglieder zahlen ermäßigte Übernachtungsgebühren und haben Anspruch auf ein preiswertes Bergsteigeressen. Aber auch als Nichtmitglied sind Sie herzlich willkommen!

Als hochalpiner Stützpunkt wird die Stüdlhütte in erster Linie von Bergsteigern und Hochtouristen geschätzt, die zu einem der lohnenden Dreitausender-Ziele rund um die Hütte, allen voran zum Großglockner, aufbrechen wollen.



Schlafplatz reservieren

Lager der Stüdlhütte
Die Reservierung der gewünschten Schlafplätze auf der Stüdlhütte erfolgt direkt über den Pächter Georg Oberlohr: Tel. +43 4876 8209 (nur während der Bewirtschaftungszeit!) oder E-Mail (außerhalb der Bewirtschaftungszeit)

Grundsätzlich wird dringend empfohlen, frühzeitig zu reservieren: ganz besonders dann, wenn es sich um mehrere Übernachtungsgäste handelt.

Änderungen einer Reservierung sollten den Pächtern unbedingt mitgeteilt werden!

Eine frühzeitige Absage bei Verhinderung ist obligatorisch: Nicht nur um den Wirten die Organisation zu erleichtern und evtl. Stornokosten zu vermeiden, sondern auch um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wer nicht kommt, kann auch verunglückt sein!

Übernachtungstarife der Stüdlhütte

Das muss mit

Ein Muss: der Hüttenschlafsack
  • ausreichend Bargeld, Kartenzahlung ist nicht möglich
  • Hüttenschlafsack (aus Baumwolle oder Seide, z. B. erhältlich im DAV City-Shop): gehört – auch in Zimmerlagern – aus hygienischen Gründen zur Grundausstattung
  • kleiner Müllbeutel, um den eigenen Müll wieder wieder mit ins Tal zu nehmen
  • Stirnlampe für nächtliches oder frühes Aufstehen
  • Hüttenschuhe in Form von leichten Schlappen mit möglichst fester Sohle, da mindestens die Schlafräume nicht mit Bergschuhe betreten werden dürfen
  • kleines Handtuch und Waschzeug für die Waschräume und Münzduschen
  • ggf. Ohrstöpsel

Während des Aufenthalts

Gastraum der Stüdlhütte
  • Auf der Stüdlhütte gilt striktes Rauchverbot.
  • Jeder Nächtigungsgast muss sich vor allem der Sicherheit wegen in das Hüttenbuch eintragen.
  • Hüttenruhe ist um 22 Uhr.
  • Es gilt die Hüttenordnung des DAV, ÖAV und AVS.
  • Für Übernachtungsgäste bietet die Stüdlhütte Halbpension an, für Alpenvereinsmitglieder außerdem noch ein "Bergsteigeressen" (das nicht mehr als 8 Euro kosten darf).
  • In der Regel gibt es morgens wie abends feste Essenszeiten; die genauen Uhrzeiten erfährt man vor Ort.
  • Bei Zahlung des Übernachtungspreises erhält man als Beleg eine sogenannte Schlafmarke, die gleichzeitig als Bestätigung für die Reisegepäcksversicherung gilt.


Vorteile für Mitglieder

DAVplus-Mitglieder bekommen nicht nur eine ermäßigte Übernachtungsgebühr, ein günstiges Bergsteigeressen und -getränk auf ca. 2000 DAV-, ÖAV- und AVS-Hütten alpenweit, sondern es stehen ihnen auch exklusiv 25 eigene Selbstversorgerhütten beider Sektionen zur Verfügung.

Doch nicht nur auf Hütten genießen Mitglieder eine Reihe von Vorteilen: Sie haben u. a. auch Anspruch auf einen ermäßigten Eintrittspreis in Kletteranlagen, bei Vorträgen sowie im Alpinen Museum und genießen einen weltweiten Versicherungsschutz.

Mitglied werden

Christian Schwiertz
Gemeinsam in die Berge

Hüttenkategorie I

Alpenvereinshütten werden nach ihrer Funktion in drei verschiedene Kategorien eingeteilt. Die Stüdlhütte gehört zur Kategorie I:

Eine Hütte der Kategorie I ist eine Schutzhütte, die ihren ursprünglichen Charakter als Stützpunkt für den Bergsteiger und Bergwanderer bewahren muss. Ihre Ausstattung ist schlicht, einfache Verköstigung ist ausreichend. Sie ist Stützpunkt in einem bergsteigerisch bedeutsamen Gebiet und für den Besucher nur in Ausnahmefällen mit mechanischen Hilfen erreichbar; der Aufstieg erfordert in der Regel mindestens eine Gehstunde. Sie kann bewirtschaftet, bewartet, unbewirtschaftet oder ein Biwak sein.

Hüttenordnung der Kategorien I und II des DAV, ÖAV und AVS

Hüttenkategorie I: die Stüdlhütte

Lage

Die Stüdlhütte vor dem Gipfel der Blauen Wand
Die Stüdlhütte liegt direkt am Großglockner, in der grandiosen Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern

Talort: Kals 1324 m

GPS-Koordinaten: N 47°3'17.1'', E 12°40'51.7'' GPX-Datei

Karte



Anreise mit der Bahn

Mit der Bahn ab München zum Bahnhof Kitzbühel (2 Std.) oder Lienz/Osttirol (ca. 5 Std.)

Anreise mit dem Bus

• von Lienz Bahnhof mit der Buslinie 4408 nach Kals – Lucknerhaus
• von Kitzbühel mit der Buslinie 950X nach Huben (1,5 Std.) weiter mit der Buslinie 4408 nach Kals – Lucknerhaus

Anreise mit dem Kfz

München – Inntalautobahn, Abfahrt Kufstein Nord – Kitzbühel – Felbertauerntunnel (Maut) – Huben – Kals am Großglockner – Kalser Glocknerstraße (Maut) – Lucknerhaus

A 8 (München–Salzburg) – Salzburg – Zell am See – Felbertauerntunnel (Maut) – Huben – Kals am Großglockner – Kalser Glocknerstraße (Maut) – Lucknerhaus

 



So geht's zur Hütte


Sommerlicher Zugang zur Stüdlhütte

Vom Lucknerhaus (1918 m) am Parkplatz der Kalser Glocknerstraße

Schöne Tageswanderung für Jung und Alt.

Dauer: 2,5–3 Std.

Route: Durch das Ködnitztal zur Lucknerhütte (2241 m, ab hier ist ein Gepäcktransport mit der Materialseilbahn möglich) – auf AV-Weg Nr. 702B – über die Viehböden (2550 m) zur Stüdlhütte (2802 m)


Über die Glorerhütte

Anforderung: Der Übergang zur Stüdlhütte führt über gesicherte Felspassagen (I), Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, oft im Sommer noch Altschneereste.

Gehzeit: Glorerhütte 2,5 Std., Stüdlhütte 3 Std., Abstieg 1,5–2 Std.

Route: Noch vor dem Lucknerhaus (1984 m) auf Weg Nr. 714 und in der Nähe der Materialseilbahn östlich in Kehren bergauf ins obere Bergertal. Durch eine grasige Mulde und hinauf zum Bergertörl mit der Glorerhütte, 2651 m. Nun Richtung Westen in langer, flacher Querung über den Südhang des Weißen Knotens zum Medelsattel (2676 m). Jenseits hoch über dem Ködnitztal nach Norden, wobei einige Gräben gequert werden (Drahtseile und ein Trittbrett). Schließlich auf den Weg, der von der Pfortscharte herunterkommt („Johann-Stüdl-Weg"), und um die Ausläufer der Langen Wand herum (Drahtseilsicherungen). An einer Gabelung rechts am Hang entlang Richtung Norden, beim Abzweig des Mürztaler Steigs links über den Ködnitzbach und oberhalb der Keesbalfen vorbei zur Stüdlhütte. Abstieg wie bei Zugang Teischnitztal.

Von Spöttling-Taurer (1489 m) durch das Teischnitztal

Anforderung: Mittelschwere Wanderung, die Trittsicherheit erfordert (im Anstieg zwei gesicherte Passagen). Landschaftlich empfehlenswert, aber nur bei sicherem Wetter und schneefreier Lage.

Dauer: Anstieg 4 Std., Abstieg 1,5–2 Std.

Route: Mit dem Bus von Kals zum Taurerwirt (1489 m) bei Spöttling. Vom Gasthof auf einem Steig hinauf zur Straße, die zur Moaralm führt. Dort auf den Forstweg mit Markierung 712, der über die steilen Hänge oberhalb des Teischnitzbaches bergauf führt. Durch die Teischnitzklamm zur Hochebene im Teischnitztal, rechts auf den Herrensteig und über die schrofigen Hänge der Freiwandspitze, einige Rinnen querend, zur Fanatscharte mit der Stüdlhütte ansteigen.

Für den Abstieg östlich in einigen Kehren hinab und über den steilen Hang der Speikleite zu den flachen Viehböden. An der Abzweigung zu Salm- und Glorerhütte vorbei, über eine Geländestufe („Blaues Wandle") zum Ködnitzbach hinunter und talauswärts zur Lucknerhütte (2241 m). Auf einem Fahrweg zu einer Brücke absteigen. Nun entweder über den Steig auf der linken Talseite oder weiterhin auf dem Forstweg rechts des Ködnitzbaches zum Lucknerhaus (1918 m). Mit dem Bus zurück nach Kals.



Touren rund um die Stüdlhütte

Hochtourenstützpunkt Stüdlhütte

Die Hütte ist sowohl idealer Ausgangspunkt für Besteigungen des Großglockners (Normalweg und Stüdlgrat) wie auch weiterer Eis- und Felsriesen. Außerdem ist sie tolles Ziel für Tagestouren, da sie in nur 2,5 Stunden vom Parkplatz an der Kalser Glocknerstraße zu erreichen ist und man so ganz einfach in die Nähe der einzigartigen Gletscherlandschaften kommen kann.

Während der Zustieg zur Hütte vom Lucknerhaus eine schöne Tageswanderung für Jung und Alt ist, geht es bei den Hüttenübergängen und Gipfeltouren meist anspruchsvoller zu. Gletschererfahrung und das Beherrschen der Bergung eines in eine Spalte Gestürzten sind unbedingt notwendig.

Faltblatt "Stüdlhütte"

In den Servicestellen der Sektionen München & Oberland erhalten Sie das kostenlose Hütten- und Tourenfaltblatt "Stüdlhütte" mit allen Infos zur Hütte, zum Nationalpark Hohe Tauern und Tourenmöglichkeiten.

 

Das Faltblatt steht auch zum kostenlosen Download bereit.



Übergänge

Diverse andere Hütten sind von der Stüdlhütte aus erreichbar
Erzherzog-Johann-Hütte 3454 m, auf der Adlersruhe (2,5–3 Std.)
Glorerhütte 2642 m (2,5 Std.)
Salmhütte 2644 m, über Pfortscharte 2826 m (4 Std.)

Kalser Tauernhaus 1755 m (5,5 Std.)
Oberwalderhütte 2973 m (6–7 Std., Gletscher)
Rudolfshütte 2315 m (6–7 Std., Gletscher)

Skiroute Hochtirol

Anstrengende Skitour der Extraklasse

Sechstägige Skihochtour vom Großvenediger zum Großglockner

Konditionell anspruchsvolle und schwierige Hochgebirgsdurchquerung

Die eindrucksvolle Ski-Hochgebirgsdurchquerung mit den schönsten Gipfeln der Ostalpen steht auf der Wunschliste vieler erfahrener Skialpinisten. In sechs Tagen geht es von Kasern über Gipfel wie den Großen Geiger (3360 m), den Großvenediger (3674 m), den Sonnblick (3088 m) und den Großglocker (3798 m).  Das Tourenbuch mit genauen Routenverlauf gibt es zum Download.



Hochtouren


Großglockner, 3798 m, über Adlersruhe (Normalanstieg)

Anforderung: Mittelschwere Hochtour über Gletscher (Spalten), gesicherte Kletterstellen (II) und einen steilen Firnhang (35–40°), sehr beliebt und oft stark frequentiert. Sie sollte nur mit entsprechender Erfahrung und Gletscherausrüstung oder mit einem Bergführer durchgeführt werden.

Gehzeit: Anstieg 5 Std., Abstieg 3,5 Std.

Route: Von der Stüdlhütte Richtung Osten, um den Salzkopf herum und nördlich zum Ködnitzkees. Nordwärts über den Gletscher bergauf und im Rechtsbogen (Spalten!) zu einem Felssporn, der zum Blaukopfgrat zieht. Über ihn hinauf zum „Kampl" (Sicherungen) und nach Norden entlang der Felsen zur sog. Adlersruhe, der Erzherzog-Johann-Hütte (3451 m). Nun nordwestlich über einen breiten Firnrücken zu einem Steilhang, dem „Glocknerleitl", der zum Kleinglockner hinaufzieht. Über ihn in einem Linksbogen bergauf zu einer auf der linken Seite gelegenen Schulter. Über Felsen entlang der Sicherungen zur häufig überwechteten Gipfelschneide des Kleinglockners (3770 m). Ausgesetzt über den Grat und kurz hinab in die Obere Glocknerscharte (Drahtseil). Über die Firnschneide der Scharte luftig zum jenseitigen Felsaufschwung und über plattigen Fels (II) steil zum Gipfel. Abstieg auf derselben Route.

Großglockner, 3798 m, über Stüdlgrat

Anforderung: Mittelschwere Klettertour, meist II und III, eine Stelle IV-. Fester Fels, der aber oft vereist ist, teilweise mit Klebehaken, Eisenstangen und Drahtseilen gesichert. Zustieg über Gletscher. Alpine Erfahrung, Kletter- und Gletscherausrüstung sind erforderlich.

Gehzeit: Anstieg 5 Std., Abstieg 3,5 Std.

Route: Von der Stüdlhütte nördlich in Kehren hinauf zum Teischnitzkees und westlich des Luisengrates über den Gletscher (Spalten!) zur Luisenscharte (3175 m), wo der Südwestgrat (Stüdlgrat) beginnt. Etwa 250 m weiter zum eigentlichen Einstieg bei Punkt 3264 (Gedenktafel). Nun folgt man hauptsächlich dem Grat, der bis zum Gipfel hinaufzieht. Sicherungen weisen den Weg. Über Bänder und Stufen der „Petersstiege" zu einem Kamin (II+) und zum „Frühstücksplatz", einem kleinen Band. Über eine Verschneidung hinauf (III), anschließend folgt die „Kanzel", ein kurzer, ausgesetzter Quergang (III). Ein Steilaufschwung (III) wird überwunden, ausgesetzt entlang einer Kante über eine Platte empor (III) und weiter über die „Kleine Platte" (III). Die folgende „Platte" ist die Schlüsselstelle (IV-). Von dort in ca. 30 Min. über leichteres Gelände zum Gipfel.

Der Abstieg erfolgt über den Normalweg: vom Großglockner in die Obere Glocknerscharte und über den ausgesetzten Grat den Kleinglockner überschreiten. Über den steilen Firnhang auf der Ostseite des Kleinglockners („Glocknerleitl") hinunter zur Adlersruhe, südlich über den Felskamm zum sog. „Kampl" und rechts auf das Ködnitzkees. Über den Gletscher zurück zur Hütte.


Großglockner, 3798 m, über Glocknerwand, 3721 m

Anforderung: Schwierige und lange Klettertour mit sehr ausgesetzter Kletterei bis zum Schwierigkeitsgrad IV+. Zustieg über Gletscher. Nur für sehr erfahrene Bergsteiger mit entsprechender Gletscher- und Kletterausrüstung.

Gehzeit: 9–10 Std.

Route: Von der Stüdlhütte nordwärts bergauf, unterhalb des Felseinschnitts der „Schere" auf das Teischnitzkees und nach Nordwesten über den sanft ansteigenden Gletscher. Schließlich nordwärts über einen etwas steileren Südwesthang zum Kamm des Teufelskamps (3511 m) und über den Nordwestgrat auf die Hofmannspitze (3715 m), den ersten Gratturm der Glocknerwand. Nun werden nacheinander alle sechs weiteren Grattürme, die durch Scharten voneinander getrennt sind, überschritten. Der zweite Turm, der Pöschlturm, gilt mit 3722 m als die höchste Erhebung. Der vierte bis siebte Gratturm bilden die Glocknerwandkrone. Schließlich über den Südostgrat (8-m-Abseilstelle) in die Untere Glocknerscharte (3596 m) und wie bei der Tour über den Nordwestgrat zum Großglockner.

Abstieg über den Normalweg.

Großglockner, 3798 m, über Nordwestgrat

Anforderung: Mittelschwere Klettertour (III), Zustieg über Gletscher (Spalten) und eine 45° steile Firnrinne, Gletscher- und Kletterausrüstung sowie Erfahrung im hochalpinen Gelände erforderlich. Die Tour sollte wegen Lawinen- und Steinschlaggefahr
früh gestartet werden.

Gehzeit: Anstieg 5–6 Std., Abstieg 3,5 Std.

Route: Von der Stüdlhütte nach Norden zum Teischnitzkees und entlang des felsigen Luisengrats über den Gletscher bergauf. Unterhalb der Luisenscharte vorbei, schräg links unterhalb der Großglockner-Westwand entlang zur Südrinne und zur Unteren Glocknerscharte (3598 m) hinauf. Den Felszahn des Teufelshorns auf der Südseite umgehen und über das Glocknerhorn (3680 m) auf die Grögerschneide (3660 m). Nun über den oberen Nordwestgrat zum Gipfel.

Abstieg über den Normalweg.

 

andere Touren


Gramul (3271 m)
, 2 Std.: siehe Teufelskamp

Blaue Wand (2912 m), 30 Min.: Aussichtsgipfel direkt hinter der Hütte



Skihochtouren


Großglockner, 3798 m, schwer

Anforderung: Anspruchsvolle Skihochtour, beim Gipfelanstieg zu Fuß ausgesetzte Kletterstellen im II. Schwierigkeitsgrad. Die Sicherungen können verschneit sein. Steigeisen, Pickel und Seil sowie Erfahrung im hochalpinen Gelände erforderlich.

Gehzeit: Anstieg 4–5 Std., Abstieg je nach Skidepot 1–1,5 Std.

Route: Von der Stüdlhütte nach Osten, unter dem felsigen Salzkopf hindurch und nordwärts zum Ködnitzkees. Zunächst auf der linken Gletscherseite mäßig steil bergauf, auf einer Höhe von etwa 3100 m rechts über das Kees und auf einen Gletscherhang östlich des Großglockners zu. Über den Hang hinauf und rechts zum „Kampl", einer Felsrippe, die von der Adlersruhe herabzieht. Dort (ca. 3300 m) Skidepot und über den Felsgrat (Seilsicherungen) zur sog. Adlersruhe, der Erzherzog-Johann-Hütte (3451 m). Bei sehr sicheren Verhältnissen können gute Skifahrer weiter über den steilen Südhang ansteigen, Skidepot dann oberhalb der Adlersruhe. Von der Hütte flach Richtung Nordwesten zum Steilhang des „Glocknerleitls", über diesen bergauf und links zu einer Schulter. Über den felsigen Grat zur ausgesetzten, häufig überwechteten Schneide des Kleinglockners, in kurzem Abstieg zur Oberen Glocknerscharte und jenseits über Felsen zum Gipfel.

Glocknerumrundung, schwer

Anforderung: Schwierige und lange Skihochtour, die nur von erfahrenen und gebietskundigen Skibergsteigern oder mit Bergführer unternommen werden sollte. Gletscherausrüstung erforderlich.

Dauer: 8 Std. (10 Std. mit Besteigung des Großglockners)

Route: Wie bei oben beschriebener Skihochtour zum Romariswandsattel (3426 m), jenseits über das Teufelskampkees hinab, unterhalb des Glocknerkeeses, am Fuß der Glocknernordseite, vorbei bis auf eine Höhe von ca. 2500 m. In steilem Anstieg über das Hofmannskees zur Adlersruhe (3451 m) hinauf. Von dort bei guter Kondition und günstiger Tageszeit Anstieg zum Großglockner (siehe oben). Abfahrt bei sehr sicheren Verhältnissen über den Südhang, der oberhalb der Adlersruhe beginnt, zum Ködnitzkees hinab. Sonst südlich über den Felskamm und rechts auf das Ködnitzkees (Seilsicherungen). Abfahrt über das Ködnitzkees und rechts um den Salzkopf


Schere bzw. Luisenkopf, 3207 m

Anforderung: Leichte Skitour.

Gehzeit: 1,5 Std.

Route: Von der Stüdlhütte nach Norden über den Steilhang bergauf zum Teischnitzkees unterhalb des felsigen Einschnitts der „Schere". Entlang des Luisengrates über den Gletscher bergauf und nach einem Windkolk rechts hinauf zum Gipfel.

Teufelskamp, 3511 m, und Romariswandkopf, 3511 m

Anforderung: Mittelschwere Skihochtour, Spaltengefahr, Gletscherausrüstung erforderlich.

Gehzeit: 2,5 bzw. 3 Std.

Route: Von der Stüdlhütte nordwärts bergauf, unterhalb des Felseinschnitts der „Schere" auf das Teischnitzkees und nach Nordwesten über den sanft ansteigenden Gletscher. Schließlich nordwärts über einen etwas steileren Südwesthang zum Firnkamm des Teufelskamps. Zum Romariswandkopf bei ca. 3340 m auf das Fruschnitzkees und weiter in Nordwestrichtung flach am Felsaufbau des Teufelskamps vorbei zum Romariswandsattel (3426 m). Über den Südostkamm zum Gipfel.

Über die Burgwartscharte

Anforderung: Mittelschwere Skitour, die sich für den letzten Tourentag anbietet (Abfahrt zum Lucknerhaus). Felsiger Übergang an der Burgwartscharte, Richtung Leitertal erleichtert ein Seil den Abstieg.

Gehzeit: Burgwartscharte 1,5 Std. + 1 Std. Anstieg vom Leitertal zur Glorerhütte

Route: Von der Stüdlhütte östlich um den Salzkopf herum und links zum Ködnitzkees. Den Gletscher flach nach Nordosten queren und über eine kurze Felsstufe in die Burgwartscharte. Jenseits hinab auf das Leiterkees und Abfahrt Richtung Südosten ins Leitertal, unterhalb der Salmhütte vorbei, bis ca. 2300 m. Dort rechts und südwestlich am Glatzbach entlang zum Bergertörl mit der Glorerhütte (2651 m) ansteigen. Abfahrt weiterhin in Südwestrichtung, etwa dem Verlauf der Materialseilbahn folgend, zum Lucknerhaus (1918 m).



Alpenvereinskarte und Führer

 

Alpenvereinskarte 40 "Glocknergurppe", mit Wegmarkierung 1:25.000

Alpenvereinskarte 39 "Granatspitzgruppe", mit Wegmarkierung 1:25.000

ÖK 152, 153, FB 122

Alpenvereinsführer "Glockner- u. Granatspitzgruppe"

Hütten-Faltblatt, kostenlos in den Servicestellen erhältlich

Hinweis: Alle Alpenvereinskarten sind erhältlich in unseren Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor im Globetrotter und in Gilching.


Hüttengeschichte

Historischer und zugleich moderner Stützpunkt am Glockner

Die Geschichte der Stüdlhütte am Großglockner ist untrennbar mit dem Namen Johann Stüdls verbunden, der die Hütte auf eigene Kosten erbauen ließ. Bereits 1868 wurde die Stüdlhütte eingeweiht, und bis zum Ende des 19. Jahrhunderts folgten nicht weniger als drei Ausbauten und Erweiterungen.

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Ausrüstungsverleih

Ausrüstung für Kurse und Touren im günstigen Verleih

Nicht jeder hat die Möglichkeit, sich sofort eine komplette Alpin-Ausrüstung, z. B. vor einem Kurs, zuzulegen. In unseren Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor, am Marienplatz und in Gilching können Sie viele Ausrüstungsgegenstände gegen eine tageweise berechnete Gebühr entleihen.

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Hüttenschlafsack

Jetzt im DAV City-Shop zum günstigen Mitgliederpreis

Ein Hüttenschlafsack ist auf jeder Alpenvereinshütte ein Muss. Egal ob auf einem bewirtschafteten Stützpunkt oder einer Selbstversorgerhütte: Sie gehören aus hygienischen Gründen zur Grundausstattung. Erhältlich sind die dünnen und leichten Schlafsäcke aus Baumwolle oder Seide im DAV City-Shop der Sektionen München & Oberland.

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Hüttentrekking

Perfekt ausgearbeitete Hüttentouren kostenlos für Sie!

Wir haben Tourenvorschläge für einzigartige Hüttenwanderungen und Biketouren zusammengestellt, mit denen Sie die Bergwelt und das einzigartige Hüttenflair erleben können.

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