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Touren im August


Tourenarchiv der Seniorengruppe

Juli | zur Übersicht 2016 | → September


 


Bergwanderung auf die Klammspitze

am 31.08.2016 mit Harald Mösbauer

 

Ab Parkplatz Linderhof (960 m) wanderten wir bei bestem Bergwetter über den Reitweg zur Brunnenkopfhütte (ehmalige Jagdhütte von König Maximilian II.).
Nach einer Trinkpause führte uns der Steig weiter durch steiles Schrofengelände auf die Große Klammspitze (1923 m). Die traumhafte Rundumsicht genossen wir während der Gipfelrast.
Bis zu den Brunnenkopfhäusern war der Abstieg gleich. Nach dem Einkehrschwung fanden wir einen kleinen Steig, der uns durch den "Dreisäuler Wald" zum Parkplatz führte (1080 Hm).

Text und Bilder: Harald Mösbauer

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die Brunnenkopfhäuser


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Marterl und Baum eine Harmonie

Bergwanderung auf das Mittlere Hörnle

am 30.08.2016 mit Franz Federmann

 

Bei schönem, aber kühlem Wetter wanderten wir vom Bhf. Unterammergau über weit geschwungene Forstwege Richtung Hörnlegipfel. Ein letzter sehr steiler, wurzel- und felsendurchsetzter Pfad kostete dann noch viel Kraft. Als wir dann am 1. Hörnle ankamen, verwehrte uns eine urplötzlich herangezogene Wolkenwand den Blick ins Tal. Wir stiegen dann weiter zur Hörnlehütte auf und machten eine längere Rast. Ein sehr kühler Wind und heranziehende schwarze Wolken verwehrten uns weiterhin den Blick ins Tal und veranlassten uns, rasch nach Bad Kohlgrub abzusteigen. Kaum unten angekommen, schien wieder die Sonne. Mit der Bahn ging es dann wieder nach Hause.

Trotz des ungünstigen Wetters eine schöne Wanderung mit einer zufriedenen Truppe.

 

Text: Franz Federmann; Bilder: Heinrich Rößler



Agatharieder Wanderreib'n

am 26.08.2016 mit Adi Sagstetter

 

An einem der heißesten Tage dieses Sommers sollten wir eigentlich schon sehr früh unterwegs sein, um die Kühle des Morgens genießen zu können. Leider lässt unser preisgünstiger Fahrschein dies nicht zu.

Dafür waren große Teile des Weges zumindest im Halbschatten, sodass sich die Hitze aushalten ließ. Wir entschieden uns für eine größere Runde u. a. über Högerberg, Laim, Brenten und Hof. Ein Teilnehmer fand mehrere große Steinpilze, die für eine üppige Mahlzeit reichten.

Das Angebot der jungen Wirte bei unserer Einkehr war leider enttäuschend.

Das letzte Stück des Weges über den Burgstall endete auf der Bergseite des Krankenhauses Agatharied. Um zum Ausgang des Klinikgeländes zu gelangen, mussten wir mehrere Abteilungen des Krankenhauses durchqueren.

Zufrieden fuhren wir nach Hause.

 

Text: Adi Sagstetter; Bilder: Heinrich Rößler

 

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blumengeschmücktes Bauernhaus im Oberland


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imposantes Gässchen in Saarburg

Wandern, Radfahren und Kultur an Saar und Mosel

vom 21. – 28.08.2016 mit Manfred Kleeberger

 

Mit der Bahn fuhr eine Gruppe Senioren nach Saarburg zur Erkundung des Raums Trier-Saar-Obermosel. Noch am Nachmittag nach unserer Ankunft hatten wir eine Stadtführung. Mitten in der Stadt zwischen Buttermarkt und Hackenberger Mühle befindet sich der 18 m hohe Wasserfall der Leuk.

Am Montag begannen wir noch bei leichtem Nieselregen mit dem Aufstieg von der Altstadt in die Weinberge unserer Weinbergwanderung rund um Saarburg, die wir mit einer Besichtigung der Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung von 1512-29 im Saarburger Stadtteil Beurig beendeten. Der Abend war inzwischen schon so mild, dass wir oberhalb des Wasserfalls im Freien Abendessen konnten.

Am Dienstag brachte uns der Radlbus nach Orscholz zum Parkplatz der Cloef, dem Aussichtspunkt oberhalb der Saarschleife. Ein Teil der Gruppe fuhr jetzt mit dem Fahrrad hinunter zur Saarschleife und an der Saar entlang nach Mettlach, der andere wanderte auf dem "Tafelweg" mit immer wieder neuen Aussichten auf die Saar nach Mettlach. Im Restaurant von Villeroy & Boch trafen wir uns wieder. Die Verwaltung der Firma befindet sich im ehemaligen Benediktinerkloster und dort sahen wir im Erlebniszentrum einen Film über die Firmengeschichte und besuchten die Ausstellung. Die Radler fuhren danach an der Saar entlang nach Saarburg zurück, die übrigen mit der Bahn.

Mittwoch ging es wieder mit dem Radlbus nach Echternach, der ältesten Stadt Luxemburgs. Die Radlgruppe fuhr nach einem Altstadtrundgang an Sauer, Mosel und Saar entlang nach Saarburg, die Wanderer machten eine Stadtführung in Echternach und fuhren mit Bus und Bahn zurück.  

Nach Trier fuhren wir am Donnerstag und besichtigten bei einer informativen und unterhaltsamen Stadtführung die älteste Stadt Deutschlands. Beginn war bei der Porta Nigra, dem ehemaligen Stadttor der Römerstadt aus dem 2. Jahrhundert, danach der Dom, die älteste Bischofskirche nördlich der Alpen, die Konstantin-Basilika, als Thronsaal der römischen Kaiser von Kaiser Konstantin 310 erbaut und zum Schluss die Kaiserthermen, die römischen Badeanlagen aus dem 4. Jahrhundert. Am Nachmittag war Freizeit und am Abend trafen wir uns im Garten eines Weinlokals wieder.

Bei 36 Grad im Schatten verzichteten wir am Freitag auf unser geplante Wanderung von 21 km auf dem Moselsteig, besichtigten stattdessen die Glockengießerei in Saarburg – eine sehr interessanter Rundgang, bei dem wir erfuhren, welch ein zeitraubendes und sorgfältiges Handwerk das Glockengießen ist – und ließen uns am Nachmittag mit dem Taxi zum Landesdenkmal "Klause" bringen und wanderten nach Saarburg zurück.  

Am Samstag waren wir in Luxemburg, besichtigten die Kasematten, die ehemaligen Festungsanlagen der Stadt, und hatten auf einer Wanderung auf dem "Wenzelweg" immer wieder schöne Ausblicke auf die Stadt und das Tal der Alzette.

Am Sonntagvormittag stiegen wir in Saarburg noch auf den Turm der Burg, besichtigten die evangelische Kirche und machten eine Schifffahrt auf der Saar. Am Nachmittag fuhren wir nach München zurück.

  

Text: Manfred Kleeberger; Bilder: Ingeborg Greber

 



S-Bahnwanderung von Wolfratshausen zum Kloster Beuerberg

am 19.08.2016 mit Manfred Kleeberger

 

Vom S-Bahnhof Wolfratshausen wanderten wir erst an der Loisach, danach am Loisachkanal entlang nach Beuerberg. Es ist ein beschaulicher Weg durch eine liebliche Voralpenlandschaft, auch wenn wir an diesem Tag auf das Alpenpanorama vor uns verzichten mussten.

Im blumengesäumten Klosterhof wartete eine Mittagstafel auf uns, danach besuchten wir die aktuell stattfindende Ausstellung “Kloster” über das Leben im Kloster. Der Orden der Salesianerinnen (genau: Schwestern von der Heimsuchung Mariens) hat fast 160 Jahre lang das Kloster bewohnt und ist 2014 ausgezogen. Bei einer sachkundigen Führung erhielten wir Einblick in das Klosterleben und konnten die Räumlichkeiten weitgehend noch im Originalzustand, wie sie von den Ordensschwestern bewohnt wurden, besichtigen.

Rückfahrt nach Wolfratshausen mit dem Bus.

Es war ein schöner und interessanter Tag.

  

Text und Bilder: Manfred Kleeberger

 

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auf dem Weg zur Altstadt

Gemütlicher Spaziergang von Fürstenfeldbruck nach Emmering mit ausgiebiger Einkehr

am 18.08.2016 mit Hilde Weiß

 

Kurz nach ¾ 11 Uhr sind wir am S-Bahnhof Fürstenfeldbruck angekommen.

Auf dem Weg zum Amperufer entdeckten wir am Gebäude des Standesamtes von Fürstenfeldbruck eine interessante Jugendstillampe. Grund genug, stehen zu bleiben und die alte Handwerksarbeit näher zu betrachten.

Bald erreichten wir den linken Flusslauf der Amper. Ein kleines, nicht asphaltiertes Sträßchen im Emmeringer Hölzl begleitet die schnellfließende Amper von Fürstenfeldbruck nach Emmering. Über mindestens 7 Brücken mussten wir gehen, um den Alten Wirt im Emmering zu erreichen. Dort nahmen wir – weise vorausschauend – nicht Platz im lauschigen Biergarten, sondern setzten uns in die Wirtsstube, denn es zogen bedrohliche dunkle Regenwolken auf. Kaum hatten wir es uns in der gemütlichen Wirtsstube bequem gemacht, kam es draußen zum Wolkenbruch, es schüttete wie aus Kübeln.

Wir ließen uns das Essen schmecken und hatten auch keine Eile, wieder ins Freie zu kommen, denn nach kurzer Zeit kam ein zweiter kräftiger Regenschauer. Nach einer Weile schien wieder die Sonne und wir brachen um ½ 3 Uhr auf, damit wir rechtzeitig den Linienbus zum Bahnhof erreichten. Am Bahnhof angekommen, wartete die S-Bahn praktisch schon auf uns, und wir fuhren zufrieden wieder nach München zurück.

Der Wettergott war uns sehr wohlgesonnen, und wir waren trockenen Fußes und trockenen Hauptes in einer schönen Gegend unterwegs – was will man mehr?!

 

Text und Bilder: Heinrich Rößler

 



Bergwanderung auf den Teufelstättkopf

am 17.08.2016 mit Harald Mösbauer

 

Für die Tour auf den Thaneller war das Wetter zu unsicher, als Ausweichziel wählte ich den Teufelstättkopf.

Ab Parkplatz Pürschling wanderten wir durch die imposante Schleifmühlenklamm zur Kühalm. Ab hier führte uns der Steig steiler über einen Grasrücken und teilweise ausgesetzt zum Fuß des Teufelstättkopfs. Ein kurzer seilgesicherter Aufstieg und wir waren am Gipfel. Nebelschwaden und Wolken verhinderten leider die Fernsicht. Nach einer kurzen Pause stiegen wir ab zum Pürschling Haus.

Nach der Einkehr wanderten wir über den Plattenberggrat und später auf dem Forstweg zurück zum Auto (900 Hm).

 

Text und Bilder: Harald Mösbauer

 

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Wegweiser am Beginn der Klamm


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Bergwanderung zur Pleisenhütte

am 16.08.2016 mit Klaus Dierolf

  

Eine Wanderung von Scharnitz zu der sagenumwobenen Hütte unter dem Pleisen, die Toni Gaugg, genannt Pleisentoni, nach seiner Kriegsgefangenschaft im Zweiten Weltkrieg auf seinem Lieblingsberg, in mühsamer Arbeit auf 1757 m Höhe errichtet hatte.
Ein gemächlicher Aufstieg brachte uns hinauf zu einer einmaligen Aussichtskanzel. Wir genossen die gute Bewirtung durch seinen Sohn, der die Hütte jetzt führt, und stiegen auf dem Aufstiegsweg ab. Schwarze Wolken, Donnergrollen und ein paar Regentropfen begleiteten uns dabei. Lang bevor wir wieder die Autos erreichten, war dann wieder schönstes Wetter, und wir fuhren zufrieden heimwärts.

Text: Klaus Dierolf; Bilder: Manfred Kleeberger

 



Bergwanderung auf den Gscheuerkopf

am 08.08.2016 mit Harald Mösbauer

 

Bei traumhaftem Bergwetter holten wir die "ins Wasser gefallene" Tour zum Gscheuerkopf nach.
Ab Parkplatz Nähe des Rummlerhofs, 780 m, wanderten wir auf dem "Wilder-Kaiser-Steig" über Wiesenhänge zur Einsiedelei "Maria Blut". Weiter führte uns ein steiler Bergpfad zur "Gmainkapelle", eine an den Fels gebaute Kapelle aus dem Jahr 1623. Es war ein idealer Rastplatz. Nun führte uns der Weg immer im lichten, schattenspendenden Wald über das "Ursula-Kreuz" zum Gscheuerkopf, immer mit herrlichen Ausblicken nach Süden in die Kitzbüheler und Hohen Tauern. Kurze gesicherte Wegstücke teils mit Trittklammern und Leiter machten den Weg abwechslungsreich. Der Höhepunkt war der Abstieg zu den "Schleierfällen". Durch die Felsenhöhle "Diebshöfen" führte uns der Steig dann zurück durch lichten Hochwald und Wiesenhänge zum Parkplatz.

 

Text und Bilder: Harald Mösbauer

 

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St. Johann mit Gr. Rettenstein


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Bergwanderung zur Kaunergrathütte

vom 03. – 04.08.2016 mit Manfred Kleeberger

 

Hoch über dem Pitztal in den Ötztaler Alpen auf 2817 m Höhe liegt die Kaunergrathütte mit grandioser Rundsicht auf die Alpengipfel. Zum "Hochgebirge und Berghütte schnuppern" sind wir von Plangeroß über Plangeroß-Wasserfall und Plangeroß-Alpe bei sonnigem Wetter 1200 Hm aufgestiegen. Die gemütliche Hütte war von unangemeldeten Bergsteigern überfüllt, aber wir hatten unser reserviertes Bettenlager. Lediglich die versprochene Sonnenterasse konnten wir nicht genießen, weil es um 17:30 Uhr anfing zu regnen. Doch am nächsten Morgen schien wieder die Sonne und so stiegen wir zunächst zum Steinbockjoch auf und wanderten dann hinunter zum türkisblauen Mittelberglesee, wo wir bei Sonne eine Pause einlegten. Ein Stück weiter führt der Weg durch blumenbewachsenes Gelände am Hang entlang, bevor er in steilen Windungen rund 1000 Hm hinab nach Trenkwald führt. Mit dem Bus fuhren wir zu unseren Autos und nach einer verdienten Kaffeepause nach München zurück. Es war eine wunderschöne, aber herausfordernde Tour mit einer leistungsstarken Gruppe.

  

Text und Bilder: Manfred Kleeberger

 



Bergwanderung zum Rosengarten

am 02.08.2016 mit Herbert Imelauer

 

Vom Bahnhof Unterammergau durch das schöne Dorf zur Schleifmühlklamm. Dort hatten wir die Gelegenheit zur Besichtigung der Herstellung von Wetzsteinen.

Kurz darauf wies uns der hl. Christophorus den Weg zu den Steinbrüchen. Der alte Steig führte uns steil und teilweise rutschig nach oben, vorbei an den Brüchen und bald durch den Wald zur Wiese zwischen den Gipfeln.

Zeit für eine Mittagspause. Anschließend leitete uns ein Pfad durch eine nasse und von vielen Kuhtritten verzierte Weide auf den Rosengarten. Wir wurden mit einer wundervollen Rundumsicht für die Mühen belohnt.

Über das verlassene Almgelände ging es – an der Kurztal-Laine entlang – hinunter. Eine Furt ermöglichte uns dann den Wechsel zum breiten Almweg von der Kühalm hinaus nach Unterammergau. Ein guter Tag.

 

Text und Bilder: Herbert Imelauer

 

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das Unterammergauer Wahrzeichen


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