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Sommertour am Stubaier Höhenweg 2016

Unsere Sommertour 2016

Sechs Tage auf dem Stubaier Höhenweg

Kotzende Kinder, ein Schwein, dass gleichzeitig essen und kacken konnte, eine unauffällig folgende Schafherde, Hammer Essen, das Lernen von Schafkopf und  jeden Abend Drachenreiter vorgelesen bekommen. Das alles ist auf unserer diesjährigen Sommertour auf dem Stubaier Höhenweg, passiert.

Am Sonntagmorgen (meiner Meinung nach viel zu früh) ging es mit dem Bus nach Innsbruck. Dass es zu früh war, hat man sofort gemerkt, da alle im Bus geschlafen haben. Danach sind wir noch mit dem Bus bis zur Materialseilbahn gefahren und haben unser Gepäck vorgeschickt. Und schließlich ging es auch schon mit dem Wandern los. Zuerst war alles normal. Das heißt laut lachend und mit viel Gequatsche den Berg hochzulaufen. Bis zu einer Pinkelpause, wo wir Kinder auf die Idee kamen unsere zwei Leiter mit Moos abzuwerfen. Danach sind wir wieder normal weiter gelaufen. Doch kurze Zeit später folgte auch schon die nächste Ablenkung, denn auf dem Weg lag ein kleines Vogelküken, dass nicht mehr fliegen konnte. Wir wollten es nicht ins Gebüsch heben, weil wir Angst hatten, dass wir ihm noch mehr weh tun. Zum Glück haben die hinter uns den Vogel dann zur Seite gelegt. Also sind wir weiter bei wunderschönem Wetter in Richtung Regensburger Hütte gelaufen. Doch das mit dem schönen Wetter sollte sich bald ändern, denn nach unserer Mittagspause wurde es sehr nebelig und nass. Pitschnass sind wir dann oben angekommen und haben uns gefreut unsere trockenen Sachen anzuziehen, bis wir herausgefunden haben dass die Materialseilbahn noch nicht da ist. Um uns die Wartezeit, sowohl auf unsere Rucksäcke als auch auf unser Essen, zu verschönern haben wir Activity gespielt. Als dann endlich unsere Rucksäcke da waren, haben wir sie sogar gebracht bekommen. Und als dann auch noch das Essen kam, waren wir alle glücklich. Nach dem Essen ging es auch schon ins Bett. Noch eine gute Nachtgeschichte und dann schlafen sie alle friedlich. Naja denkst du. Tobi war schlecht, weil er wahrscheinlich die Nudeln zu schnell gegessen hat. Also haben wir ihm eine Tüte gegeben mit dem Kommentar: „Hoffentlich ist sie dicht, aber ist ja nur zur Sicherheit.“ Tja hätten wir nur mal lieber besser nachgeschaut, denn sie war nicht dicht und tropfte dann quietsch vergnügt vor sich hin. Also schnell wegschmeißen, nochmal Zähneputzen und ab Marsch wieder ins Bett.

Ab zur Neuen Regensburger Hütte
Ha! Wir schaffen das locker!

Bilder


Am zweiten Tag wollte ich genauso wenig aufstehen wie am Tag zuvor. Und da es immer noch total nebelige und nasse Wetter machte das nicht gerade besser. Aber es hilft nichts zu jammern. Also aufstehen, fertigmachen und frühstücken. Eigentlich hatten wir vor oben weiter zu laufen, aber wegen dem Wetter mussten wir die erste Etappe wieder runterlaufen. Unserem spuckenden Kind von gestern ging es wieder gut. Dafür ging es aber mir schlecht. Aber hilft alles nichts weiter laufen, denn wir dachten es liegt einfach nur an der Höhe oder so. Unsere Mittagspause haben wir dann lieber in eine Hütte verschoben und dort auch Tee getrunken. Dann ging es auch schon weiter nach unten. Für den ganzen Abstieg mit Pausen, Schwindel und Salamandern und Kühen haben wir insgesamt dreieinhalb Stunden gebraucht. Unten angekommen sind wir mit dem Bus bis zur Gondelstation gefahren, denn wir haben beschlossen, dass wenn es so spät ist keinen Sinn mehr macht auch noch aufzusteigen. Also sind wir mit der Gondel gefahren. Als wir dann ausgestiegen sind haben wir ein Schild gesehen, dass eine 1 Stunde bis zur Dresdner Hütte vorsah. Problem war nur dass sie schon zu sehen war und man nur ganz wenig laufen musste. In Wahrheit waren es dann fünf Minuten. Auf der Hütte hatten wir ein richtig cooles Zimmer. Wir sind aber trotzdem lieber in den Gemeinschaftsraum gegangen und haben dort Schafkopf gelernt. Am Anfang war es richtig kompliziert, aber mit der Zeit wurde es leichter. Zum Essen gab es dann eine riesige Portion Tiroler Gröstl. Um unser ganzes gegessenes Essen wieder abzubauen, sind wir rausgegangen und haben coole Fotos im Nebel und mit einer Spielzeughütte gemacht. Danach ging es ins Bett und ich musste spucken.

Haha, eine Stunde bis zur Dresdner Hütte?
Nebel kann uns nix!

Am Morgen sind wir mit „toller“ Musik (Guten Morgen Sonnenschein) aufgewacht. Anna war als erste fertig zum Frühstücken und ist aus dem Zimmer gegangen, aber gleich wieder schreiend reingekommen: „Aufstehen, die Sonne scheint.“ Also wieder aufstehen usw. Wir sind hoch zum Beiljoch gegangen. Wir waren sogar schneller als die Zeitangabe auf dem Schild. Zuerst ging es über eine Brücke über die Schlucht und noch über einen sehr steilen Steig. Oben angekommen standen sehr viele Steinmännchen. Wir haben leider vergessen eins zu bauen. Beim Abstieg haben wir Märchen erzählt bekommen und viel gesungen (Klopapier Lied). Dabei hatten wir auch noch einen tollen Blick auf einen Gletscher. Anschließend haben wir eine kleine Trinkpause auf der Sulzenauhütte gemacht. Auf dem Weg dorthin haben uns Ziegen den Weg versperrt mit denen wir natürlich sofort gespielt haben. Danach ging es steil bergauf bis zum Gipfelkreuz, unteranderem vorbei an einem wunderschönen blauen See. Und noch ab durch viele Felsblöcke zur Hütte. Dabei haben wir sogar auch noch Gämse gesehen. Auf der Hütte hat Mani, mit Nutella, Süßigkeiten und Brot, auf uns gewartet. Die hat er barfuß den ganzen Weg vom Tal extra für uns hochgetragen, damit unsere Rucksäcke leichter waren. Voll cool! Während wir auf das Essen gewartet haben, haben wir nochmal Schafkopf gespielt. Zum Essen gab es einen riesigen Nudeltopf und eine riesige Schüssel Bolognese. Geschlafen haben wir in dem Winterhäuschen, aber natürlich nicht ohne nochmal eine Geschichte. Ich habe sogar auch noch - dank den netten Jugendleitern - eine Wärmeflasche bekommen.

Weiter und weiter
Zwischen den Stoamanderl

Zum Frühstücken am nächsten Tag haben wir heiße Schokolade bekommen. Danach sind wir in Sonne losgelaufen und zwar mit den Franzosen. Die liefen seit der ersten Hütte den gleichen Weg und zeitgleich wie wir. Der Weg hat uns nach unten durch eine Schlucht geführt und dann nach oben zu einem Zollhäusl, wo wir auch Brotzeit gemacht haben. Auf dem Weg nach unten haben wir einen Mann mit einer verletzten Frau getroffen und einen Drängler-Jungen, der uns dann alle zum Glück überholt hat. Dann waren wir auch schon da an der Bremer Hütte mit einem See wo Tobi, Daniel, Simi und Anna auch einen Lurch gesehen haben und Berghanf gefunden haben. Zum Abendessen gab es Gulasch und Reis und Salat. Natürlich haben wir noch Mäxxchen gespielt und der Hüttenwirt hat uns Tee geschenkt. Das Zimmer haben wir uns mit den Franzosen geteilt. Dann noch eine gute Nacht Geschichte und dann heißt es Schlafenszeit. Naja das mit dem Schlaf wurde dann leider für einige nichts, weil ich Bauchschmerzen und Lara Kopfschmerzen hatten. Dank tollen Jugendleitern sind wir trotzdem noch irgendwie eingeschlafen.

Der fünfte Tag wurde unser härtester. Wir sind insgesamt neun Stunden gewandert. Anna ist mit mir vorgegangen, da es mir immer noch nicht besonders gut ging. Wir sind alle insgesamt über 4 Pässe gelaufen. Wir haben auch Murmeltiere gesehen und zwar gleich mehrere! Anna und ich sogar sehr nah. Bei der Mittagspause hat Tobi dann auch noch Nasenbluten bekommen, dass erstmal nicht aufhören wollte. Hat es dann aber Gott sei Dank doch, aber es ist trotzdem mit dem Taschentuch in der Nase steckend weitergegangen. Durch viele Schuttfelder, viel zu oft bergauf aber mit einem super Blick ins Tal. Den Drängler-Jungen haben wir sogar auch noch überholt. Auf der Hütte angekommen sind wir in den Gemeinschaftsraum gegangen und haben es genossen die Beine hoch zu legen. Dann sind Lara, Daniel, Tobi und ich nach oben gegangen und haben Schafkopf gespielt. Abends gab es leckere Spagetti Bolognese. Und so ging auch dieser Tag mit einer Gute Nacht Geschichte zu Ende.

On Top of the world
Immer und immer weiter...

Als wir aufgewacht sind lag zwischen mir und Tobi eine tote Spinne. Nach langer Diskussion haben wir beschlossen, dass Tobi die Spinne „totgeschlafen“ hat. Beim Frühstück haben wir unser restliches Nutella aufgegessen und haben zum Fenster rausgeschaut, wo es wieder neblig und nass war. Hilft alles nichts. Gut einpacken und los geht`s. Auf dem Weg haben uns Schafe verfolgt. Aber immer wenn wir uns umgedreht haben, haben sie weggeschaut. Als wir dann versucht haben sie zu filmen, haben sie aufgehört. Auf dem weiteren Weg mussten wir einen kleinen Fluss überqueren. Naja es wäre ein kleiner Fluss gewesen, wenn es nicht so geregnet hätte. Dadurch war es ein sehr strömender und sehr reißender Fluss. Die Überquerung war sehr schwierig. Pitschnass sind wir schließlich trotzdem unten angekommen. Weiter gefahren sind wir dann mit dem Bus. In der S-bahn haben wir uns unsere klatschnassen Klamotten umgezogen. In Innsbruck haben wir uns dann getrennt weil Anna nochmal ins Stubaital gefahren ist. Im Bus haben wir wieder gesungen und sehr viele verrückte Sachen gemacht. Dann noch S-bahn fahren, die wir nur sehr knapp erwischt haben und schon waren wir wieder zuhause.

Eine klasse Tour, die zwar oft anstrengend war, aber unvergesslich ist. Wir hatten viel Spaß!

Text: Alessa Benkert (eines unserer Mauntän Kiz)
Bilder: Anna Würfl
Mit dabei waren: Alessa, Lara, Tobi und Daniel
Leiter: Simone und Anna

Wenn ich ein Vöglein wär...
Es murmelt ein Murmeltier