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Geschichte der Knorrhütte

Als es noch keine Zugspitzbahn gab, war die Knorrhütte der Stützpunkt für den höchsten Gipfel Deutschlands auf seinem klassischen und leichtesten Weg. Heute ermöglicht ein Abstieg von der Zahnradbahn-Bergstation den schnellsten Zugang zur 150 Jahre alten Hütte. Doch die "Knorr" bietet auch noch andere Top-Ziele als die Zugspitze.

Von Horst Höfler

"Das Bedürfniss nach einer dem Gipfel näher liegenden Hütte mehrte sich durch die häufiger erfolgenden Besteigungen der Zugspitze; bisher übernachteten die Ersteiger in der Schafhütte am Anger oder im Freien. Im Jahr 1855 wurde auf Betreiben des hierfür unermüdlich wirkenden Forstmeisters Pitzner von Partenkirchen sowie des Professors Dr. Sendtner-München durch Maurermeister Resch in den Blockhalden nahe der Quelle ,beim guten Wasser' eine einfache Hütte erbaut, welche auf 260 Gulden zu stehen kam. Sie erhielt ihren Namen nach einem Münchner Bürger, Angelo Knorr, welcher sich bereit erklärt hatte, einen Theil der Baukosten zu tragen."
So kann man es nachlesen in der "Geschichte der Alpenvereinssection München" aus dem Jahr 1900, jenem Jahr, in dem bekanntlich der Meteorologische Turm auf dem "Top of Germany" fertiggestellt wurde.

 

In den Hang geduckt

1869, im Jahr der Gründung des Deutschen Alpenvereins, gab es in dieser Knorrhütte sage und schreibe drei Übernachtungsplätze.
1872 nahm sich die Gründersektion München, die sich selbstredend das Wettersteingebirge als Arbeitsgebiet "geschnappt" hatte, des Hüttls an. Ein Jahr darauf erfolgte der erste Umbau, der nunmehr Platz für ein Dutzend Personen bot. Die Besitzrechte für den Zugspitz-Stützpunkt blieben zunächst im Unklaren. Der Alpenverein ging davon aus, dass der Forstärar die Hütte besäße. Doch hob 1881 die Königliche Regierung das Anspruchsrecht des Forstes auf „und verwies die Section an die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen, welcher der bezügliche Grund und Boden gehöre. Auf Ansuchen überließ dann die Gemeinde schenkungsweise eine Grundfläche von ca. 350 qm an der Knorrhütte an die Sektion München; das Eigentumsrecht an der Quelle wurde vorbehalten und der Section nur deren freie Benützung zugestanden."
1929 erlangte die Knorrhütte in etwa ihre heutige Größe und ihr jetziges Aussehen. Sie steht förmlich in den Hang geduckt. Das hatten sich die für den Bau Verantwortlichen gut ausgedacht, denn allfällige Lawinen rauschten über das Hüttendach hinweg und vermochten deshalb nur verhältnismäßig geringe Schäden anzurichten. „Die schwerste Lawine am 20.1.1951 – die Hütte war in dieser Zeit voll bewirtschaftet – beschädigte hauptsächlich die Glasfenster" (Walter Holzapfl). Von 1965 an wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an und in der Knorrhütte notwendig. Dabei stellte sich heraus, dass die Lawinen die Bausubstanz doch ein bisschen mehr geschädigt hatten, als zunächst angenommen: „Es war (...) wie beim Arzt. Man konsultiert wegen einer 'Kleinigkeit' und dann wird bei gründlicher Untersuchung diagnostiziert, dass noch Weiteres und Ernsteres fehle, das bisher äußerlich nicht erkennbar gewesen war" (Max A. Stöckle). Jedenfalls zogen sich die Umbauarbeiten bis Mitte der 1970er Jahre hin.

 

Beständige Hüttenwirte ...

Was die Hüttenverpachtung betrifft, so zeichneten sich die Jahre bis 1939 durch ruhige Beständigkeit aus. Zunächst hatte der Wirt des Münchner Hauses, Martin Bierpriegl, die Knorrhütte mitbetreut. Nach seinem Tod oblag die Hüttenbewirtschaftung Bierpriegls Witwe Pauline (1911 bis 1931). 1932 übernahm ihr Schwiegersohn, der bekannte Kletterer und Bergrettungsmann Willi Leiner (ihm war 1928 die zweite Begehung der „Solleder" an der Civetta-Nordwestwand geglückt) das Pachtverhältnis. Es endete 1939 mit der Einberufung Leiners in die Wehrmacht.
Nach dem Zweiten Weltkrieg führte die Einheimische Maria Hofherr die Hütte, die sie von den 1950ern an zusammen mit ihrem Mann, einem Skilehrer, weiter betreute. Nach 1955 gab es kürzere Pächterwechsel insbesondere deshalb, weil die Bewirtschaftung finanziell eben doch nicht so viel abwarf, wie sich es die Wirte erhofft hatten. Wilhelm Schmutterer (1960 bis 1966) und Richard Prommer (1979 bis 1987) später mit seiner Sieglinde Wirt der Höllentalangerhütte – gehörten dann wieder zu den "ruhenden Polen" des Knorrhütte-Betriebs, ehe sich die Sektion 1989 auf ein Experiment einließ.

 

 ... und der „Sound of Thunder"

1989 nämlich bezog das Ehepaar Michl die Knorrhütte. Eva Michl hatte vordem die Knappenhäuser bewirtschaftet, und Willy Michl war in der Tat der bayerische Blues-Poet, dessen "Isarflimmern" immer noch verzaubern kann. Fraglos hatte man sich mit der Pachtvergabe an den namhaften und beliebten Musiker stärkeren Zulauf für die Knorrhütte erhofft. Und Willy Michl ist ja einer, der im Einklang mit der Natur lebte und lebt, der weiß, wo die Gams ihre Fährte zieht, der quer denkt gegenüber der leichtfertigen und zunehmenden Vertechnisierung im Ödland, und der – wie er versichert – Indianer ist ...  Aber es klappte nicht.
"Sound of Thunder" war offenbar kein Hüttenwirt, wie man ihn sich für eine Alpenvereins-Schutzhütte vorstellt und wie ihn Bergsteiger, wenn sie (angeblich) am Morgen frierend vor der noch verschlossenen Hütte standen, erwarteten. Da der Schreiber dieser Zeilen während jener Zeit die Knorrhütte nicht besuchte, kann er sich eine eigene Meinung über die damaligen Geschehnisse nicht anmaßen. Bei Willy Michl aber scheint der „Rauch" auf den Alpenverein noch einigermaßen tief zu sitzen ...
Von 1993 bis 2000 bewirtschafteten Marion Becker und Jürgen Stoll das Schutzhaus. Mit großem Engagement beteiligten sie sich an der Erneuerung der Matratzenlager und an der Einrichtung von Zimmerlagern. Seit September 1999 existiert, wenn man so will, die Ideal-Energieversorgung für das Refugium am Platt. Es konnte dank des Entgegenkommens der Bayerischen Zugspitzbahn an die Tal-Stromversorgung angeschlossen werden.

2001 zog Ulrike Martin – seit Dezember 2004 mit Hans Barensteiner verheiratet – als Wirtin der Knorrhütte auf und hat auch die Jubiläumsfeierlichkeiten am 10. und 11. September 2005 souverän begleitet. Ab der Saison 2008 hat Jörg Pfeifer die Hütte übernommen. Er hat von 2005 bis 2007 das Heinrich-Schwaiger-Haus am Großen Wiesbachhorn geführt.

Kürzlich sei auf der "Knorr" noch eine ganze Menge geschehen. Die oberen Lager wären neu, mit der Sanierung der Herrentoiletten im Untergeschoss habe man begonnen und jetzt stünde eine Generalsanierung an, bei der man die gesamten Lager, den Fußboden im Gastraum, Duschen, WC's und den Trockenraum "auf Vordermann" bringe. Außerdem habe man ein "Ramadama" (Gesell) im Hüttenumfeld vorgenommen, bei dem von der Zugspitzbahn-Bergstation auf dem Platt bis hinunter zur Reintalangerhütte "klassischer Zivilisationsmüll und sogar eine alte Kabeltrommel" entfernt worden seien.

 

"Gesteigerte Ansprüche"

Die Versorgung der Hütte mit Wirtschaftsgütern ging bis 1953 noch mit Mulis vonstatten. Sie brachten auch den Abfall samt dem damals weitaus geringeren Leergut zurück ins Tal. "Früher war aber der Abfall bzw. Rückstand nur ein Bruchteil des jetzigen. Es wurde Fassbier ausgeschenkt und der ,Rote' aus Gallonen, die Limo mit einem Schuss Sirup ins Wasser. Heute erwartet man vielerlei Getränkesorten, vom Weißbier bis zum Pils, die dann allerdings aus Flaschen und Dosen fließen. Früher gab es die Erbswurstsuppe, eine Mehlspeise und höchstens ein Fleischgericht, wenn sich eine Gämse oder ein Hirsch in die Bratpfanne verirrt hatten. Heute fordert man eine Speisekarte ähnlich der eines Restaurants im Tal" (Max A. Stöckle). Ja, und heutzutage werden sowohl die Knorr, als auch die Reintalangerhütte per Hubschrauber beliefert. Die Flugerlaubnis hierfür – das Reintal ist Naturschutzgebiet – bedarf immer wieder der Erneuerung. Zur Zeit ist der Abflugpunkt für die Versorgung der Knorrhütte die Ehrwalder Alm auf der Tiroler Seite.