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Johannishütte

2121 m, Venedigergruppe

Johannishütte

2121 m, Venedigergruppe

Johannishütte

2121 m, Venedigergruppe

Johannishütte

2121 m, Venedigergruppe

Johannishütte

2121 m, Venedigergruppe

Johannishütte

2121 m, Venedigergruppe

Johannishütte

2121 m, Venedigergruppe

Johannishütte 2121 m

Venedigergruppe

allgemein zugängliche, bewirtschaftete Hütte (Kategorie I) der Sektion Oberland, erbaut 1857

Die Hütte mit Blick auf den Großvenediger wurde 1999/2000 generalsaniert und erweitert. Sie ist nicht nur idealer Stützpunkt für Skihochtouren von März bis Mai und Etappenziel der klassischen "Skiroute Hoch Tirol", sondern auch zentraler Ausgangspunkt für sämtliche Übergänge und Hüttenwanderungen im Venedigergebiet.
Für ihre vorbildliche umweltverträgliche Bewirtschaftung erhielt sie 2007 das Alpenvereins-Umweltgütesiegel.
Kinder sind auf der familienfreundlichen Hütte herzlich willkommen!

Die Johannishütte ist Stützpunkt der 4-tägigen "Venedigertour".

Die Johannishütte im Überblick

Öffnung:

ab 18. Juni bis voraussichtlich 3. Oktober 2016

Kontakt & Reservierung: Leonhard Unterwurzacher
während der Saison ausschließlich Tel./Fax +43 4877 5150, außerhalb der Saison ausschließlich per E-Mail
Schlafplätze:

5 Matratzenlager (3 x 8 Plätze, 2 x 10 Plätze); 1 Sechsbettzimmer; gesamt: 50 Schlafplätze

Ausstattung: Waschräume/WC Damen/Herren, Dusche, Trockenraum, Stromanschluss 220 V
Aktivitäten: Wandern – Hochtouren – Skihochtouren – Klettern – Bouldern – Mountainbike
Tarife & Preise:

Hüttentarife, Stornoregelung
Halbpension 30 €, Frühstück 6–8,50 €


Die Hüttenwirte

Die Hüttenwirtsfamilie Unterwurzacher

"Liebe Gäste der Johannishütte,
zu Füßen des Großvenedigers mit fantastischen Tourenmöglichkeiten vor der Tür und herzlicher Gastlichkeit von uns, der Wirtsfamilie Unterwurzacher, würden wir uns freuen, Sie bald als Gäste auf der Johannishütte begrüßen zu dürfen.
Ihre Familie Unterwurzacher"

zum Porträt der Hüttenwirte...

Aktuelles

Wegsperrung auf dem Weg zur Sajathütte

Der Weg Johannishütte–Sajathütte ist aktuell aufgrund latenter Steinschlaggefahr gesperrt! Als Alternative wird die Wanderung über Zopatscharte–Eisseehütte–Sajathütte (ca. 6,5–7 Stunden) sowie Tulpscharte–Kreuzspitz (ca. 4,5 Stunden) empfohlen. Für beide Varianten gilt: kein Wanderweg – Trittsicherheit erforderlich, da alpines, aber markiertes Gelände.

Wetter



Bilder Sommer

Webcams

Video


Bilder Frühjahr


Übernachten auf der Johannishütte

Komfortabel im Hochgebirge übernachten

Die Johannishütte ist eine von 16 bewirtschafteten Schutzhütten der Sektionen München & Oberland und steht als allgemein zugänglicher Stützpunkt mit insgesamt 50 Schlafplätzen zur Verfügung.

Alpenvereins-Mitglieder zahlen ermäßigte Übernachtungsgebühren und haben Anspruch auf ein preiswertes Bergsteigeressen. Aber auch als Nichtmitglied sind Sie herzlich willkommen!

Die Hütte mit Blick auf den Großvenediger wurde 1999/2000 generalsaniert und erweitert. Sie ist nicht nur idealer Stützpunkt für Skihochtouren von März bis Mai und Etappenziel der klassischen "Skiroute Hoch Tirol", sondern auch zentraler Ausgangspunkt für sämtliche Übergänge und Hüttenwanderungen im Venedigergebiet. Kinder sind auf der familienfreundlichen Hütte herzlich willkommen!

Die Johannishütte ist Stützpunkt der 4-tägigen "Venedigertour".



Schlafplatz reservieren

Julian Bückers
Matratzenlager der Johannishütte

Die Reservierung der gewünschten Schlafplätze auf der Johannishütte erfolgt direkt über den Pächter Leonhard Unterwurzacher während der Saison ausschließlich per Tel. +43 4877 5150,  außerhalb der Saison ausschließlich per  E-Mail.

Grundsätzlich wird dringend empfohlen, frühzeitig zu reservieren, insbesondere wenn es sich um mehrere Übernachtungsgäste handelt.

Änderungen einer Reservierung sollten den Pächtern unbedingt mitgeteilt werden, kurzfristig aber bitte nur per Telefon!

Eine frühzeitige Absage bei Verhinderung ist obligatorisch: Nicht nur um den Wirten die Organisation zu erleichtern und evtl. Stornokosten zu vermeiden, sondern auch um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wer nicht kommt, kann auch verunglückt sein!

Hüttentarife der Johannishütte

Das muss mit

Der Hüttenschlafsack ist obligatorisch

  • ausreichend Bargeld, Kartenzahlung ist nicht möglich
  • Hüttenschlafsack (aus Baumwolle oder Seide, z. B. erhältlich im DAV City-Shop): gehört – auch in Zimmerlagern – aus hygienischen Gründen zur Grundausstattung
  • kleiner Müllbeutel, um den eigenen Müll wieder wieder mit ins Tal zu nehmen
  • Stirnlampe für nächtliches oder frühes Aufstehen
  • Hüttenschuhe in Form von leichten Schlappen mit möglichst fester Sohle, da mindestens die Schlafräume nicht mit Bergschuhe betreten werden dürfen
  • kleines Handtuch und Waschzeug für die Waschräume und Münzduschen
  • ggf. Ohrstöpsel

Während des Aufenthalts

Im Gastraum der Johannishütte

  • Auf der Johannishütte gilt striktes Rauchverbot.
  • Jeder Nächtigungsgast muss sich vor allem der Sicherheit wegen in das Hüttenbuch eintragen.
  • Hüttenruhe ist um 22 Uhr.
  • Es gilt die Hüttenordnung des DAV, ÖAV und AVS.
  • Für Übernachtungsgäste bietet die Johannishütte Halbpension an, für Mitglieder außerdem noch ein "Bergsteigeressen" (das nicht mehr als 8 Euro kosten darf).
  • In der Regel gibt es morgens wie abends feste Essenszeiten; die genauen Uhrzeiten erfährt man vor Ort.
  • Bei Zahlung des Übernachtungspreises erhält man als Beleg eine sogenannte Schlafmarke, die gleichzeitig als Bestätigung für die Reisegepäcksversicherung gilt.


Hüttenkategorie I

Alpenvereinshütten werden nach ihrer Funktion in drei verschiedene Kategorien eingeteilt. Die Johannishütte gehört zur Kategorie I:

Eine Hütte der Kategorie I ist eine Schutzhütte, die ihren ursprünglichen Charakter als Stützpunkt für den Bergsteiger und Bergwanderer bewahren muss. Ihre Ausstattung ist schlicht, einfache Verköstigung ist ausreichend. Sie ist Stützpunkt in einem bergsteigerisch bedeutsamen Gebiet und für den Besucher nur in Ausnahmefällen mit mechanischen Hilfen erreichbar; der Aufstieg erfordert in der Regel mindestens eine Gehstunde. Sie kann bewirtschaftet, bewartet, unbewirtschaftet oder ein Biwak sein.

Hüttenordnung der Kategorien I und II des DAV, ÖAV und AVS

Hüttenkategorie I: Die Johannishütte

Vorteile für Mitglieder

DAVplus-Mitglieder bekommen nicht nur eine ermäßigte Übernachtungsgebühr, ein günstiges Bergsteigeressen und -getränk auf ca. 2000 DAV-, ÖAV- und AVS-Hütten alpenweit, sondern es stehen ihnen auch exklusiv 25 eigene Selbstversorgerhütten beider Sektionen zur Verfügung.

Doch nicht nur auf Hütten genießen Mitglieder eine Reihe von Vorteilen: Sie haben u. a. auch Anspruch auf einen ermäßigten Eintrittspreis in Kletteranlagen, bei Vorträgen sowie im Alpinen Museum und genießen einen weltweiten Versicherungsschutz.

Mitglied werden

Christian Schwiertz
Gemeinsam in die Berge

Lage

Die Johannishütte im Dorfertal

Talort: Matrei in Osttirol (766 m), Prägraten im Virgental (1312 m)

GPS-Koordinaten: N 47°03'35'', E 12°20'03'' GPX-Datei

Karte



Anreise mit der Bahn

Mit der Bahn ab München zum Zielbahnhof Lienz/Osttirol (ca. 5 Std.)

Anreise mit dem Bus

• von Lienz Bahnhof nach Matrei/Osttirol, Abzweig Matreier Tauernhaus mit Buslinie 4410
(50 Min.), im Winter nur bis Matrei oder
von Kitzbühel direkt mit Buslinie 4410 nach Matrei/Osttirol (1,5 Std.)

• von Matrei/Osttirol mit Buslinie 4412 nach Prägraten Hinterbichl (30 Min.)

Anreise mit dem Kfz

Kitzbühel – Felbertauern (Maut) – Matrei in Osttirol – Hinterbichl/Prägraten

Anfahrtsroute bei Google Maps



So geht's zur Hütte

Von Hinterbichl

Der Zustieg zur Hütte ist unproblematisch

Die Johannishütte ist auch für Kinder leicht erreichbar!

Die Strecke von Hinterbichl zur Johannishütte mit einer Länge von 8 km ist für Mountainbiker genehmigt. Dauer: 2 Std.

Von Hinterbichl zum Parkplatz Wiesenkreuz im Dorfertal (1484 m). Auf dem Fahrweg, teilweise auch auf einem abkürzenden Wanderweg (ausgeschildert), taleinwärts zum Gumbachkreuz (1991 m) und weiter zur Johannishütte (2 Std.).

Die Hütte kann auch mit dem Hüttentaxi erreicht werden.
Venediger-Taxi: + 43 4877 5369, www.huettentaxi.at



Touren rund um die Johannishütte

Rund um den Großvenediger warten viele lohnende Tourenziele

Die Johannishütte ist der ideale Stützpunkt für Frühjahrsskihochtouren zum Großvenediger, zur Schwarzen Wand, zum Rainerhorn und weiteren umliegenden Gipfeln.

Sieben verschiedene Hütten können im Sommer auf Höhenwegen von 3 bis 6 Stunden erreicht werden.

Und noch eine Attraktion befindet sich in unmittelbarer Nähe: Ca. 10 Min. von der Hütte entfernt liegt ein kleines Bouldergebiet mit 20 Gneisblöcken, die das Herz eines jeden Boulderers höherschlagen lassen.

Faltblatt "Johannishütte"

In den Servicestellen der Sektionen München & Oberland erhalten Sie kostenlos ein umfangreiches Faltblatt mit Tourenbeschreibungen rund um die Johannishütte.

 

Das Faltblatt steht auch zum kostenlosen Download bereit.

 



Übergänge

Von der Johannishütte aus sind gleich sieben Hütten zu erreichen:

Auf dem Weg vom Defreggerhaus zur Johannishütte

Badener Hütte übers Froßnitztörl (Gletscher! 5 Std.)

Kürsingerhütte übers Sulzbachtörl (Gletscher! 5 Std.)

Defreggerhaus (2 Std.)

Essener-Rostocker-Hütte übers Türmljoch (3,5 Std.)

Eisseehütte über Zopatscharte (3 Std.)

Bonn-Matreier-Hütte über Zopatscharte und Eisseehütte (5 Std.)

Sajathütte über Sajatscharte (3 Std.)

Die Johannishütte ist Stützpunkt der viertägigen "Venedigertour"



Hochtouren und Bergtouren


Großvenediger, 3666 m

Der Großvenediger im Juli

Anforderung: Ab dem Defreggerhaus mittelschwere Gletschertour. Mäßige Steigung, aber Spaltengefahr, deshalb nur am Seil zu begehen. Die Tour sollte nur mit entsprechender Erfahrung und Ausrüstung oder mit einem Bergführer unternommen werden.

Aufstieg: 5 Std., Abstieg: 3,5 Std.

Route: Bei der Johannishütte über den Zettalunitzbach, kurz darauf bei einer Wegverzweigung rechts und nordöstlich über Fels- und Moränenrücken ansteigen. Auf einer Höhe von 2720 m schließlich nach Norden und in Kehren weiter bergauf. An der Ostseite des Mullwitzköpfls entlang zum Defreggerhaus (2962 m). Von der Hütte nach Norden zum Rücken des Mullwitz-Aderls hinauf (Anseilpunkt), hinunter zum Gletscher und nordwestlich über das spaltenreiche Rainerkees. Zwischen Hohem Aderl und Rainerhorn steil hinauf zum Rainertörl (3422 m). Am linken Rand des Oberen Keesbodens entlang zum Gipfelaufbau. Über den Südosthang des Großvenedigers hinauf zum oft vereisten Südgrat und über diesen zum Gipfel.

Großer Happ, 3350 m

Anforderung: Leichte Gletschertour, Gletscherausrüstung erforderlich. Aufstieg: 4 Std., Abstieg 3 Std.

Route: Von der Johannishütte über den Zettalunitzbach, kurz bergauf und westlich über den Dorferbach. Den felsigen Aderkamm rechts ziemlich steil umgehen und Richtung Westen zum Türmljoch (2790 m) hinauf. Der Anstieg ist mit Steinmännern markiert. Nun ohne Markierungen westlich flach zum Kleinen Geiger (2816 m), um den Geländerücken herum zum Maurerkees. In Nordrichtung über den Gletscher zu Punkt 2983 am Südwestgrat des Großen Happs und über ihn zum Gipfel.


Weißspitze, 3300 m

Anforderung: Mittelschwere Hochtour, die Gletschererfahrung voraussetzt. Mäßig steil, aber Spaltengefahr; Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Aufstieg: 4 Std., Abstieg 3 Std.

Route: Wie bei der Besteigung des Großvenedigers zum Defreggerhaus. Von dort quert man östlich zum Mullwitzkees und geht auf gleicher Höhe weiter nach Osten über den Gletscher. Man passiert das felsige Klexenköpfl und steigt in einem Rechtsbogen (geradeaus geht es zum Frosnitztörl) über das Zettalunitzkees leicht bergan. Schließlich erreicht man über Felsen in leichter Kletterei (II) das Wallhorntörl (3045 m). Nun östlich auf das Garaneberkees, in einer Schneemulde bergauf und steil über Schrofen zum Gipfel.

Kreuzspitze, 3155 m

Anforderung: Mittelschwere Bergtour, Trittsicherheit erforderlich. Gehzeit: Anstieg 3 Std., Abstieg 2,5 Std.

Route: Von der Johannishütte auf dem Venediger-Höhenweg östlich bergauf, bald nach Süden und an einer Verzweigung links Richtung Zopatscharte. Auf einer Höhe von 2720 m verlässt man den Höhenweg nach rechts, steigt über einen Felsrücken und östlich auf markierten Wegspuren steil hinauf zur Tulpscharte (2948 m). Links in 20 Min. zur Tulpspitze (3054 m), rechts über den Rücken zur Kreuzspitze. Will
man die Tour ausdehnen, bietet sich eine interessante Runde an: Von der Kreuzspitze über ihren Westkamm zum Scherneskopf (3043 m), auf einem gesicherten Steig ins Sajatkar und oberhalb der Sajathütte rechts zur Sajatscharte (2750 m). Über die steilen Hänge oberhalb des Dorfertals nördlich zur Johannishütte (ab Kreuzspitze 3 Std., ausgesetzte, gesicherte Passagen, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich).

Klettersteig aufs Türml

Anforderung: Mäßig schwierig bis schwierig, Klettersteigausrüstung erforderlich. Gehzeit: Türmljoch 1,5–2 Std., Türml 0,5 Std.

Route: Wie bei der Kreuzspitze zum Türmljoch. Nun über die Nordkante, die seit 2001 durchgehend mit Drahtseilen und Eisenklammern gesichert ist, steil und luftig zum Gipfel. Einfachere, weglose Abstiegsmöglichkeit nach Süden.

Tulpspitze, 3054 m

Aufstieg: 3,5 Std.

Rainerhorn, 3559 m

Aufstieg: 4,5 Std.

Großer Geiger, 3360 m

übers Türmljoch, Gletschertour, Spalten, Aufstieg: 6 Std.

Zopatspitze, 3198 m

gletscherfrei, Fels-/Blockkletterei, Aufstieg: 3 Std.



Gebirgsdurchquerung im Sommer


Venediger-Höhenweg

Die Johannishütte ist ein Stützpunkt auf dem Venediger-Höhenweg, einem landschaftlich großartigen, etwa 100 km langen Wanderweg von der St. Pöltener Hütte am Felbertauern zur Essener-Rostocker-Hütte im Maurertal. An diese hochalpine Tour sollten sich nur geübte Wanderer wagen. Ausgangspunkt ist das Matreier Tauernhaus (1512 m), Zufahrt südlich des Felbertauerntunnels.

1. Tag: Aufstieg zur St. Pöltener Hütte (2481 m, 3 Std.)
2. Tag: Über den St. Pöltener Westweg zur Neuen Prager Hütte (6,5 Std.)
3. Tag: Über das Schlatenkees und das Löbbentörl (2770 m) zur Badener Hütte (2608 m, 4 Std.), ausgeaperte Gletscherquerung
4. Tag: Über die Galtenscharte (2873 m) zur Bonn-Matreier-Hütte (2750 m, 4 Std.), hochalpiner Übergang, oft bis in den Sommer hinein steile Schneefelder, Infos bei den Hüttenwirten
5. Tag: Ins Timmeltal zur Eisseehütte (2521 m, 3 Std.) und über die Zopatscharte (2958 m) zur Johannishütte (2121 m, 3 Std.)
6. Tag: Über das Türmljoch (2790 m) zur Essener-Rostocker-Hütte (2207 m, 3 Std.), Abstieg durch das Maurertal nach Ströden (1403 m, 1,5 Std.)
(7. Tag: Von der Essener-Rostocker-Hütte über das Röggentörl (3058 m) zur Clarahütte im Umbaltal (2038 m, 5 Std.), diese Etappe führt über Gletscher mit Spalten, Gletscherausrüstung und alpine Erfahrung notwendig!)

Hüttentrekking "Venedigertour"

Mehrtagestour für geübte, trittsichere Bergwanderer

1. Tag: Von Hinterbichl im Virgental über die Stabant- zur Sajathütte

2. Tag: Über Kreuzspitze und Tulpscharte zur Johannishütte (optional: Klettersteig auf die Rote Säule)

3. Tag: Über das Türmljoch zur Essener-Rostocker-Hütte (optional: Klettersteig auf das Türml)

4. Tag: Durch das Maurertal nach Ströden (optional: Besuch der Umbalfälle)

Detaillierte Informationen zum Verlauf der "Venedigertour" finden sie hier.



Skihochtouren


Großvenediger, 3666 m

Aufstieg zum Defreggerhaus ...
... an einem strahlenden Apriltag

Anforderung: Mittelschwere, lange Skihochtour, die Ausdauer erfordert. Spaltengefahr, Gletscherausrüstung notwendig. Gehzeit: Anstieg 5 Std.

Route: Wie bei der Tour auf die Kristallwand über den Zettalunitzbach bis auf eine Höhe von 2500 m, dann links zum Defreggerhaus (2963 m). Alternativ hinter der Johannishütte über den Bach, kurz steil bergauf und nach Nordosten ansteigen. Den steilen Osthang unter dem Mullwitzköpfl queren (Vorsicht bei Neuschnee!) und in einigen Spitzkehren zum Defreggerhaus. Von der Hütte nordwärts über den Rücken des Mullwitz-Aderls auf das Rainerkees, über den Gletscher in den Kessel unterhalb des Rainerhorns und in Kehren hinauf zum Rainertörl (3422 m). Nordwestlich flach auf den Gipfelhang des Großvenedigers zu und über ihn steiler zum schmalen Grat, der zum Gipfel führt.

Eine steile Abfahrtsvariante für geübte Skifahrer führt östlich am Hohen Aderl vorbei (rechts halten wegen Spalten), über das Rainerkees und durch das Dorfertal zur Hütte. Lohnend ist das sog. „Gletscherdach": Vom Großvenediger Abfahrt zum Rainertörl, Aufstieg zum Rainerhorn (3559 m), über Schwarze Wand (3506 m) und Hohen Zaun (3451 m) zur Kristallwand, Abfahrt wie bei der Kristallwand-Tour durch das Zettalunitztal.

Kreuzspitze, 3155 m

Anforderung: Mittelschwere Skitour mit steileren Passagen. Gehzeit: Anstieg 3,5 Std.

Route: Von der Johannishütte kurz hinunter zur Ochsnerhütte (2060 m), dort ostwärts einen Bachgraben entlang bergauf. Auf einer Höhe von ca. 2450 m rechts über den Bach und südöstlich über die Westhänge der Zopatspitze. Bei Punkt 2700 biegt der Anstieg südwärts ab und quert das Kar unterhalb der Zopatscharte. Rechts eines von der Tulpspitze herabziehenden Rückens zur Tulpscharte (2984 m) hinauf, Skidepot. Links zur Tulpspitze, rechts über den Nordkamm zur Kreuzspitze. Bei ausreichend Schnee steigt man durch die Nordflanke mit Ski zum Gipfel.
 

Zopatspitze, 3198 m

Anforderung: Mittelschwere Skitour. Anstieg 3,5 Std.

Route: Wie bei der Tour zur Kreuzspitze zu Punkt 2700. Dort links zum Südwestrücken der Zopatspitze und über ihn zum Skidepot. In 15 Min. zum Gipfel.


Kristallwand, 3310 m

Anforderung: Mittelschwere Skihochtour mit Spaltengefahr, Gehen am Seil erforderlich. Gehzeit: Anstieg 4 Std.

Route: Von der Johannishütte im Tal des Zettalunitzbachs nach Nordosten zum Zettalunitzkees. Weiter nordöstlich über den Gletscher bergauf. Rechts am felsigen Klexenköpfl vorbei, bei 2980 m in einem Linksbogen nach Norden und unterhalb des Felskamms mit dem Frosnitztörl über das Äußere Mullwitzkees. Am oberen Ende des Felskamms nach rechts und über flacheres Gelände auf den Gipfel der Kristallwand zu. Links des Südwestkamms zum Gipfelkreuz.

Weißspitze, 3300 m

Anforderung: Schwierige Skihochtour, Gletscherausrüstung erforderlich, außerdem Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
Gehzeit: Anstieg 4 Std.

Route: Wie bei der Tour auf die Kristallwand zum Zettalunitzkees und unterhalb des Klexenköpfls rechts zum Skidepot unterhalb des Wallhorntörls (3045 m). Anschließend in leichter Kletterei (II) zum Törl hinauf und östlich zum Garaneberkees. Nach Norden zum Grat hinauf und über ihn steil zum Gipfel.

Südlicher Happ, 3304 m

Anforderung: Mittelschwere Skitour mit einigen steileren Abschnitten. Gehzeit: Anstieg 3 Std.

Route: Von der Johannishütte auf dem Sommerweg (mit Steinmännern markiert) über den Dorferbach und auf den Aderkamm. Auf einer Höhe von etwa 2490 m von der Sommerroute rechts abzweigen und über die Hänge unterhalb des Kleinen Happs nach Nordwesten bergauf, bei ca. 2840 m nordwärts und den Kamm des Kleinen Happs links umgehen. Über schön geneigte Hänge zum Südostgipfel des Südlichen Happs, weiter über den Kamm auf seinen Nordwestgipfel (Holzstange).

Großer Geiger, 3360 m

Anforderung: Mittelschwere Skihochtour, die Gletschererfahrung und entsprechende Ausrüstung voraussetzt. Gehzeit: Anstieg 5 Std.

Route: Wie bei der Tour auf den Großen Happ bis 3100 m. Weiter Richtung Norden über das Maurerkees zum Gipfelhang. Oberhalb der Geigerscharte bei 3250 m Skidepot, bei guter Schneelage auch mit Ski zum Gipfel. Abfahrtsvariante für gute Skifahrer über die Happscharte ins Dorfertal (nur bei sicherer Schneelage!) oder ab Türmljoch durch die Aderkammrinne.


Gebirgsdurchquerung mit Ski

Skiroute "Hoch Tirol"

Die Hochgebirgsdurchquerung führt in sechs Tagen vom Südtiroler Ahrntal über den Großvenediger bis zum Großglockner. Eine anstrengende, anspruchsvolle und beeindruckende Tour für echte Skialpinisten. Die detaillierte Tourenbeschreibung zum Download

Bouldern

Boulderblöcke in Hüttennähe

Eine ganz besondere Attraktion befindet sich in unmittelbarer Nähe der Johannishütte: In rund zehn Minuten Entfernung liegt ein kleines Bouldergebiet mit 20 Gneisblöcken, die das Herz eines jeden Boulderers höherschlagen lassen. Bouldermatten gibt es beim Hüttenwirt zum Ausleihen.



Alpenvereinskarte und Führer

 

Alpenvereinskarte 36 "Venedigergruppe", mit Wegmarkierungen und Skirouten 1:25.000

Freytag & Berndt 123, ÖK 152

Faltblätter Johannishütte & Venedigertour kostenlos in den Servicestellen erhältlich

Alpenvereinsführer "Venedigergruppe"

Hinweis: Alle Alpenvereinskarten sind erhältlich in unseren Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor im Globetrotter und in Gilching.


Hüttengeschichte

Mit über 150 Jahren eine der ältesten Hütten im Alpenraum

Die Johannishütte ist ein echtes Hütten-Urgestein: 1857 erbaut, ist sie sogar älter als der Alpenverein. Anfangs bestand sie freilich nur aus einem einfachen Steinbau mit Schindeldach. Zu den größten Förderern der Hütte zählte Erzherzog Johann von Österreich, nach dem sie dann auch benannt wurde.

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Tipp: Venedigertour

Der 4-Tages-Tourentipp in der Venedigergruppe für Bergsteiger

Erwandern Sie die grandiose Hochgebirgslandschaft der Venedigergruppe! Jeder Tourentag bringt neue Überraschungen: Almwiesen voller Blumen, schmale Steige, schäumende Bäche, Ausblicke auf eisumhüllte Dreitausender ... Mit Übernachtung auf der Johannishütte!

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Hüttenschlafsack

Jetzt im DAV City-Shop zum günstigen Mitgliederpreis

Ein Hüttenschlafsack ist auf jeder Alpenvereinshütte ein Muss. Egal ob auf einem bewirtschafteten Stützpunkt oder einer Selbstversorgerhütte: Sie gehören aus hygienischen Gründen zur Grundausstattung. Erhältlich sind die dünnen und leichten Schlafsäcke aus Baumwolle oder Seide im DAV City-Shop der Sektionen München & Oberland.

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Ausrüstungsverleih

Ausrüstung für Kurse und Touren im günstigen Verleih

Nicht jeder hat die Möglichkeit, sich sofort eine komplette Alpin-Ausrüstung, z. B. vor einem Kurs, zuzulegen. In unseren Servicestellen am Hauptbahnhof, am Isartor, am Marienplatz und in Gilching können Sie viele Ausrüstungsgegenstände gegen eine tageweise berechnete Gebühr entleihen.

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