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Argentera

TREKKING DELL’ARGENTERA

26 LUGLIO-2 AGOSTO 2014

PERCORSO SUGGERITO E ORGANIZZATO DA VALENTINO

GRUPPO CAI-GAMS: Tiziana, Gabi, Werner, Emma, Lorenzo, Sandra, Franco, Enrico, Paola, Valentino

Anche quest’anno i fedelissimi del gruppo CAI-GAMS si sono ritrovati per una settimana insieme sulle stesse Alpi Marittime, ma divisi in escursionisti e alpinisti. Questa volta il gruppo CAI era decisamente più numeroso e più italiano con due new entries: Franco e Enrico.

Nel primo pomeriggio di sabato 26 luglio ci siamo ritrovati tutti al rifugio Morelli Buzzi (m. 2351). La salita di tre ore con gli zaini pesanti per l’attrezzatura ci aveva un po’ provato, ma il rifugio era accogliente, la camerata ampia e la gestione dei tre ragazzi giovani e carini, efficiente.

Il giorno seguente abbiamo raggiunto la cima Oriol (m. 2943) e quello successivo la cima sud dell’Argentera (m. 3297) per poi scendere al rifugio Remondino (m. 2430) gestito da tre ragazze, giovani e carine, prima che scoppiasse uno dei tanti temporali serali che abbiamo sempre visto dai vetri del rifugio.

Il giorno dopo abbiamo conquistato la Cima Nasta (m. 3108) ed è stata una bella ascensione con l’attraversamento di pezzi di nevaio e arrampicate di II grado.

Mercoledì 30 luglio, con una bella camminata di diverse ore abbiamo raggiunto il rifugio Questa (m. 2388). Il panorama è cambiato: le montagne sono sempre aspre, sassose e severe, ma ci sono anche prati, boschi, pini, larici e soprattutto laghi e laghetti con acque limpide e magari ancora un po’ gelate. Picnichiamo ai bordi di un lago a circa 2300 metri. Il cielo è blu e non resistiamo al pediluvio… al bucato a sentirci come a bordo spiaggia!

Il rifugio Questa non è particolarmente confortevole, ma da lì raggiungiamo la Cima Malinvern (m. 2939) da dove si domina un panorama di confine: da una parte la Francia con cime verdi e arrotondate, dall’altra la morena rossastra, la caserma e le costruzioni della seconda guerra mondiale e molti laghi, uno più suggestivo dell’altro.

Ed eccoci arrivati all’ultimo trasferimento, detto il “tappone”, ovviamente perché un po’ lungo: una decina di ore di cammino con panorami belli e sempre diversi, camosci, marmotte, sentieri e strade… lastricate.

Franco, Paola e Valentino sono riusciti a salire e scendere anche il monte Matto (m. 3097), tutti gli altri si sono diretti al colle di Valmiana e di lì al rifugio Bianco (m. 1910) dove si è riusciti ad ottenere una magnifica pasta al sugo al posto del solito minestrone. Per il secondo come sempre: spezzatino e puré.

Alla mattina con un paio d’ore di cammino tra boschi e prati abbiamo raggiunto le macchine a S. Anna e alle Terme di Valdieri (m. 1368) dove abbiamo trovato anche Il gruppo degli alpinisti: Renate, Robert e Luca che ci avevano lasciato dopo aver conquistato la cima sud dell’Argentera.

Il trekking è stato impegnativo. Siamo contenti di ritrovarci ma anche di ritornare a casa.

Sandra

 

Il piccolo gruppo di scalatori – Robert, Luca e Renate – dal rifugio Morelli Buzzi ha scalato la cima Mondini cresta Sud: un’arrampicata non tanto difficile, ma lunga e con discesa impegnativa. Il giorno dopo siamo saliti tutti insieme alla cima Argentera (la più alta della zona), abbiamo salutato il gruppo del trekking che è sceso al rif. Remondino, mentre noi siamo tornati al rif. Morelli.

Il giorno seguente ci siamo trasferiti al rif. Bozano, punto di riferimento per chi desidera arrampicare in Argentera, base di innumerevoli vie di tutte le difficoltà. È un rifugio piuttosto piccolo, con circa 25 posti. Il simpatico gestore si chiama Marco e grazie al suo impegno, ai suoi modi gentili e alla buona cucina si vive un’atmosfera tutta particolare.

La posizione del rifugio ci permette di dormire a lungo e di partire non troppo presto perché altrimenti si dovrebbero affrontare gli attacchi dei nevai ancora duri e la roccia troppo fredda (alpi marittime non vuol dire, come si potrebbe pensare da tedeschi, sole, calore, mare!).

I giorni seguenti sono dedicate a tre vie, in parte “classiche”, alla Punta Ghigo e al Corno Stella che domina la valle: la Super Ellena, ben attrezzata, e la De Cessole, un po’ più lunga ma altrettanto bella e da ultima la Via dei Genovesi risanata un anno fa, il cui attacco era nascosto sotto il bordo di un grande nevaio.

Le giornate non finiscono lì: dopo cena c’è il momento delle partite a calcetto, dove la squadra tedesca, purtroppo, non è riuscita a ripetere i successi dei mondiali della squadra nazionale. La settimana si conclude con un concerto privato di Robert a un pianoforte elettrico che Marco, in un attimo, monta dietro al calcetto. Le melodie sono vivamente accompagnate dai fischi di una marmotta, che certamente non era intenzionata a lamentarsi per il disturbo di musiche mai sentite, ma era sicuramente il suo modo di applaudire il bravissimo pianista.

Renate