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Tourenbericht Erl HT Großglockner

Tourenbericht Erl HT Großglockner

vom 2. - 4. 8. 2013

Teilnehmer: (insges. 4)   Transportmittel Anfahrt: PKW

Friedehorst Peter   Müller Bernd *)  Sommerer Renate  Bechteler Martin **) 

*) Organisator, **) Teilnehmer aus München AM Nord

Bericht:

Ursprünglich wollten noch Petra Schulze-Zachau und Peter Ebert mit gehen, beide haben aus persönlichen Gründen abgesagt, und damit wurde für Martin ein Platz im Auto frei, und er hat zugesagt.

So sind wir am Freitag um 5.00 Uhr in Erlangen am GWE gestartet und haben Renate abgeholt, dann ging es auf die Autobahn Richtung München. Nachdem wir in Kirchheim noch Martin abgeholt haben, ging die Fahrt ohne Stau über Kitzbühel, Pass Thurn, Mittersill, Felbertauern-Tunnel, Huben nach Kals und auf der Mautstraße hinauf zum Parkplatz am Lucknerhaus. Hier sind wir gegen 10.00 Uhr angekommen. Der erste Blick auf den Großglockner war schon beeindruckend. Ein gewaltig aufragender Felsriese im Talschluss. Nun wurde noch einmal die Ausrüstung überprüft und voller Tatendrang ging es hoch zur Lucknerhütte. Von der Lucknerhütte aus haben wir unsere Rucksäcke mit der Materialseilbahn zur Stüdlhütte transportieren lassen, das war schon eine Erleichterung für den weiteren Aufstieg bis zur Stüdlhütte, die wir gegen 14.00 Uhr erreichten. Nachdem wir uns ein wenig über die Hütte informiert hatten, holten wir unsere Rücksäcke und belegten unsere Lager. Jetzt konnten wir den Tag gemütlich ausklingen lassen. Vor dem Abendessen haben wir den morgigen Weg erkundet und uns die Aufstiegsroute zum Prinz-Luitpold-Haus (Adlersruhe) angesehen. Das Wetter war gut, Sonnenschein und blauer Himmel. Für morgen soll es auch so sein. Wir sind bald schlafen gegangen.

Um 4.30 Uhr wollen wir aufstehen, um 5.00 Uhr zum Frühstück gehen und um 5.30 Uhr loslaufen. So haben wir es auch gemacht. Renate hat das Frühstück von der Hütte nicht genommen. Vor uns sind schon einige Gruppen auf dem Weg zum Prinz-Luitpold-Haus. Als wir das Ködnitzkees erreichten, legten wir die Steigeisen an und in Serpentinen ging es bis zu einer Felsmauer, dem Blaukopfgrat, der zur Adlersruhe hinaufführt. Hier wurden wieder die Steigeisen eingepackt und in leichter Kletterei führte ein seilversicherter Steig hoch zur Adlersruhe, wo wir gegen 8.00 angekommen sind. Wir gönnten uns hier eine halbe Stunde Pause und genossen die morgendliche Stimmung, bevor wir uns auf den Weg zum Gipfel machten. Aber zuerst mussten wir schräg über einen Firnrücken gehen und im Anschluss das steile Glocknerleitl mit Steigeisen erklimmen. Als wir wieder in die Felsen kamen, haben wir unsere Steigeisen deponiert. Wir versuchten am Seil gesichert weiterzusteigen, was nicht so gut war. So ist jeder frei kletternd bis zum Kleinen Glockner gestiegen. Hier hat es sich ein wenig gestaut. Wir haben diese Stelle zügig überwunden. Den folgenden Glocknergrat habe ich mir eigentlich ganz anders vorgestellt und weiter frei kletternd ging es Richtung Gipfel weiter. Weil wir frei gegangen sind, hat Martin unser Seil unterhalb vom Gipfel deponiert, am Rückweg wollten wir es wieder aufnehmen. Nun war es nicht mehr weit zum Gipfel und mit einem Glücksgefühl, wir haben es geschafft, schlugen wir am Gipfelkreuz an, es war gegen 12.30 Uhr. Jetzt genossen wir erst einmal die herrliche Aussicht. Beeindruckend war auch der Stüdlgrat, den wir in voller Länge einsehen konnten und auf dem noch viele Bergsteiger unterwegs waren.

Auch wenn die Sicht noch so schön ist und das Wetter gut ist, einmal müssen wir wieder an den Abstieg denken. Als wir wieder an die Stelle kamen, wo wir unser Seil deponiert hatten, fanden wir es nicht mehr. Entweder wurde es gestohlen oder wir haben die Stelle nicht mehr gefunden. Nun mussten wir mit noch größerer Sorgfalt hinabsteigen. Im Abstieg waren einige Stellen schwieriger zu gehen als im Aufstieg, aber alle haben es sehr gut gemeistert. Mein Ausrutscher in der Firnflanke verlief auch glimpflich, nach einigen Metern konnte ich mich wieder abfangen. Glück gehabt! Dankbar und verdient legten wir an der Adlersruhe eine längere Pause ein. Jetzt mussten wir uns noch einmal konzentrieren und den Steig hinab zum Ködnitzkees gehen. Der Weg über das Ködnitzkees in der prallen Sonne hat sich lange hingezogen. Endlich kamen wir aus dem aufgeweichten Schnee heraus und erreichten gegen 16.00 Uhr glücklich die Stüdlhütte. Nachdem wir uns ein wenig erfrischt hatten, legten wir uns zum Entspannen auf unser Lager. Im Gedanken ist wahrscheinlich jeder noch einmal den Weg auf den Gipfel gegangen, bevor wir in den Schlaf gesunken sind. So nach und nach haben wir uns dann auf der Terrasse zu einem verdientem Bier getroffen. Am Abend gab es wieder Spagetti als Bergsteigeressen, aber man konnte ja auch etwas anderes wählen. Heute sind wir schon gegen 21.30 Uhr schlafen gegangen. In der Nacht gab es ein kräftiges Gewitter.

Am Sonntag sind wir um 7.00 Uhr aufgestanden, haben die restlichen Sachen zusammengepackt und die Rucksäcke in der Materialseilbahn verstaut. Frühstücken wollten wir erst an der Lucknerhütte. Gegen 8.00 Uhr sind wir zügig über die Schneefelder abgefahren. Ohne großen Rucksack geht es gut und macht Spaß. Die Lucknerhütte erreichten wir gegen 9.00 Uhr, und wer wollte, hat hier etwas gegessen. Renate hat sich Spiegeleier mit Bratkartoffeln bestellt. Als Belohnung für den Gipfelerfolg. Ab hier mussten wir unseren Rucksack bis zum Parkplatz am Lucknerhaus wieder selbst tragen. Nachdem wir uns umgezogen hatten und die Rucksäcke im Auto verstaut waren, haben wir gegen 11.15 Uhr die Rückfahrt angetreten. Bei St. Johann hat uns das Navi wegen Stau bei Kufstein über Kössen, Walchsee nach Oberaudorf auf die Autobahn geführt. Das war eine landschaftlich schöne Strecke, es ging am Zahmen Kaiser vorbei und es waren wenig Autos auf der Straße. Gegen 14.00 Uhr waren wir bei Martin am Haus, und er hat uns noch zu einem Kaffee eingeladen. Die Einladung haben wir gerne angenommen, so konnten wir Ruth ganz aktuell von unserer Bergtour berichten und einen Kaffee und Kuchen verzehren. Die Pause bei Martin hat uns gut getan, ausgeruht und entspannt sind wir dann die letzte Strecke bis Erlangen gefahren. Herzlichen Dank an unseren Fahrer Peter Fredehorst, und an alle Teilnehmer dieser Hochtour. Ich kann sagen, wir waren eine gute Mannschaft.

 

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