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Die Geschichte des Alplhauses

von Horst Höfler

Das Alplhaus ist ein richtiggehendes „Schmuckkästchen". Hübsch gebaut und gemütlich im Innern, vom Hüttenreferenten Anton Hirschauer mustergültig betreut. Mit Sonnenenergie versorgt dient das seit 1925 bestehende Häuschen mit seiner kinderfreundlichen Umgebung als idealer Stützpunkt für Familien und zur Ersteigung großer Gipfel in der einsamen Mieminger Kette.

"Nach kurzem stießen wieder Leute zu mir, die in gleicher Richtung meines Weges gingen. Ihr Ziel war der Ort Wildermieming, dem sie über den Ostabfall des Judenköpfel-Kammes hin zuwanderten. Von der Hochwand wussten sie mir (...) nicht viel zu erzählen; einer nur meinte, gehört zu haben, dass es ein gar böses Gehen sei. Dagegen erhielt ich nun eine andere Nachricht, die mich nicht wenig überraschte: daß im Innersten des hinteren Tales ‚Im Alpel' (dessen hügeliger, buschiger Grund - in öde Schuttkare sich verlierend - oben im Nordwesten sich aufzuschließen begann) ein wohlgebautes Haus sich befinde; ein reicher Bauer von Wildermieming, der allerlei seltsame Einfälle habe, sei auf den Gedanken gekommen, sich in dieser Bergeinöde einen Lustsitz zu errichten, beziehe denselben auch zuweilen mit reichlicher Bewirtung seiner Gäste. Für gewöhnlich allerdings sei das Haus fest verschlossen, indes meinten sie, es werde sich wohl irgend ein Mittel finden lassen, um hineinzukommen. Das Requirieren eines Nachtquartiers war mir nichts Neues mehr, und zufrieden mit der gemachten Entdeckung schritt ich weiter."
(Hermann Freiherr von Barth zu Harmating in "Aus den ‚Nördlichen Kalkalpen'", 1874)

Hermann v. Barth, der wagemutige Erschließer wesentlicher Teile der Nördlichen Kalkalpen, "brach" 1873 durch das nur mit steinbedeckten Brettern verhüllte, offene Kellerloch in die Alpl-Urhütte ein und verbrachte zwei Nächte darin, "früh morgens zur Bergfahrt ausziehend – des Abends heimkehrend von den Felsenhöhen, kam und verschwand ich wie der Fuchs in seinem Bau." – Nach einem fehlgeschlagenen Versuch am Hochplattig hatte v. Barth an der Hochwand Erfolg. Den Hochplattig, den Höchsten in der Mieminger Kette, packte er ein paar Tage danach "siegreich" und direkt von Wildermieming aus an.

 

Ein Bauer und sein Hüttenspleen

Der geschätzte Chronist Walter Holzapfl ergänzt v. Barths Ausführungen: "Der seltene Fall, daß eine Berggruppe bereits vor der Erschließung ihrer Gipfel eine Unterkunftshütte aufwies, war dadurch eingetreten, daß ein bäuerlicher Sonderling aus Wildermieming namens Matthias Seng sich im Jahre 1865 inmitten der großartigen Bergwelt der Mieminger Kette in 1530 m Höhe einen Sommersitz erbaut hatte. Im Jahre 1890 erwarb die Sektion München das Haus und benützte es als Bergsteigerunterkunft bis nach dem Ersten Weltkrieg, als es durch mutwillige Brandstiftung völlig zerstört wurde (1921)".

Postamtmann Künneth zeichnete die Pläne für das heutige Alplhaus, das 1925 fertig gestellt werden konnte. Auch insgesamt 2000 Quadratmeter Grund rund um die Hütte kaufte die Sektion München 1939 von der Gemeinde Telfs. „Den 2. Weltkrieg hat das Haus gut überstanden. Es ist heute (1965; Anm. d. V.) eine der Sektionshütten, die als Gegenstück zu den Unterkünften in den viel besuchten Berggruppen die Liebhaber der Stille immer stärker anziehen." (Holzapfl)

 

Beachtliche Touren
Das ist auch jetzt noch so. Hochwand, Hochplattig, die Top-Ziele ab Alplhaus, sind mächtige, hohe und alles andere als "kinderleicht" zugängliche Berge. Aber sie haben keine Namen. Sie sind nicht bekannt, sie verblassen vor der Hohen Munde. Nur sie und die Ehrwalder Sonnenspitze gehören zu den Prominenten nicht nur in den Miemingern, sondern in den gesamten Nordalpen. Vielleicht bald schon auch der Vordere Tajakopf, weil man auf diesen ja unbedingt einen Klettersteig bauen musste ...
Ich mag diese maßlose "Erschließung" nicht. Um so mehr mag ich Berge wie den Hochplattig oder die Hochwand mit ihren teilweise brüchigen Flanken und schmalen, bröseligen Graten. Eine ausgefallene Kost! Da heißt es konzentriert sein vom ersten bis zum letzten Schritt. Spröde geben sie sich, die beiden über 2700 Meter hohen Gipfel. Gelände I. und II. Schwierigkeitsgrades; nicht wirklich schwer, aber auch nicht harmlos. Man braucht ein gutes Auge für die Schwachstellen der Routen. Ein Gespür, wie es Hermann von Barth zweifellos besaß ...
Der Karkopf ist nicht nur erheblich niedriger als Hochwand und Hochplattig, sondern auch wesentlich einfacher zu erreichen. Gut markiert und an den anspruchsvolleren Stellen ordentlich gesichert hat sich der Karkopf, eine Erhebung im langen Ostgrat der Hochwand, zu einem recht beliebten Gipfelziel ab Alplhaus gemausert. Anziehungspunkt ist freilich auch die Hohe Munde. Wer sich mit ihrem West- oder Hauptgipfel begnügt, kann gut am gleichen Tag wieder zum Alplhaus zurückkehren. Eine ausgefüllte Tour mit Gegenanstiegen und gesicherten Passagen. Wer hingegen noch hinüber zum Ost- oder Signalgipfel möchte, für den ist die Rückkehr zum Stützpunkt nicht unkompliziert. Vielleicht sollte man diese Unternehmung an den Schluss eines mehrtägigen Aufenthalts im Alplhaus stellen – und Freunde holen einen in Leutasch ab. Oder man hat die ganze Sache überhaupt von Leutasch aus angegangen. Das ist zwar ungewöhnlich, aber machbar: Ins Gaistal 'reinwandern' bis unterhalb der Tilfußalm, in Südrichtung auf gutem Weg hinauf zur Niederen Munde (2055 m), dem Sattel zwischen Hoher Munde und Karkopf, und drüben südwestwärts hinunter und hinüber zum Alplhaus. Dergestalt böte dann, egal ob man mit den "Öffentlichen" oder mit dem Auto gekommen ist, die Überschreitung der Hohen Munde den großartigen Schlusspunkt einer Tourenwoche.