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Die Wegegebiete der Sektionen München & Oberland

Der Zustand der alpinen Wege und Steige ist von großer Bedeutung: Ein intaktes Wegenetz erhöht sie Sicherheit beim Bergwandern und Bergsteigen, ermöglicht vielfältige Naturerlebnisse und fördert die ökologische Sensibilität, ohne die Natur unnötig zu belasten.

Die Instandhaltung von Wegen und Steigen in den Alpen wird zum größten Teil und seit Generationen von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Alpenvereine geleistet.

 

Die Sektionen München & Oberland tragen einen erheblichen Anteil zu diesen Arbeiten bei, indem sie insgesamt 10 Arbeitsgebiete in namhaften Gebirgsgruppen betreuen: Benediktenwandgruppe, Wettersteingebirge, Karwendel, Schlierseer Berge, Zahmer Kaiser, Berchtesgadener Alpen, Kitzbüheler Alpen, Ötztaler Alpen, Venedigergruppe, Glocknergruppe.

Insgesamt betreuen die Sektionen des DAV 178 Arbeitsgebiete mit einem Wegenetz von 20.000 km in den gesamten Ostalpen. Auf die Erschließung neuer Wege verzichtet der DAV bewusst. Die Pflege, Sanierung und Markierung bestehender Wege begreift er hingegen als Beitrag zur Bewahrung des Lebens- und Erfahrungsraums "Alpen" – und als Beitrag zur Sicherheit von Bergsportlern. So werden zum Beispiel Wegabschnitte repariert, wenn sie im Winter durch Lawinenabgänge zerstört worden sind, Drahtseilversicherungen an exponierten Stellen regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls erneuert oder Wegabscheider renaturiert.


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