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Auffahrt mit den Zugspitzbahnen
- mit der Zahnradbahn (Garmisch, Grainau, Eibsee) zum Gletscherbahnhof "SONN ALPIN" und weiter mit der Gletscherbahn zum Zugspitzgipfel - von Eibsee mit der Eibsee-Seilbahn zum Zugspitzgipfel - mit der Tiroler Zugspitzbahn ab Ehrwald-Obermoos zum Zugspitzgipfel
Zugang 1: Von Partenkirchen durch das Reintal, über Reintalanger- (1367 m) und Knorrhütte (2052 m) Markierter AV-Weg Nr. 801. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gutes Orientierungsvermögen erforderlich. Bis Gletscherbahnhof "SONN ALPIN" bei Übernachtungen auf Reintalanger- oder Knorrhütte für größere Kinder ab 10 Jahren geeignet. Dauer: 10–11 Std.
Skistadion Garmisch-Partenkirchen – Partnachklamm (es fahren auch Pferdedroschken nach Wildenau zum Gasthof Partnachklamm) – am Klammende bei Pavillon dem Wegweiser "Reintalangerhütte/Knorrhütte" folgen – ab der Abzweigung in Richtung Kreuzeck schmaler Pfad neben Bach taleinwärts – dann Fahrstraße bis Ende – weiter auf Pfad vorbei an Bockhütte (1052 m) zur Reintalangerhütte (1367 m) – in steilen Kehren hinauf zur Knorrhütte (2052 m) – übers Zugspitzplatt zum Gletscherbahnhof "SONN ALPIN" (2576 m) – entweder weiter mit der Gletscherbahn oder zum Schneefernerhaus (2656 m) – über Südwestgrat (teilweise drahtseilversichert) zum Münchner Haus
Zugang 2: Von Ehrwald über Ehrwalder Alm (1502 m), Feldernjöchl (2040 m), Gatterl (etwa 2020 m) und Knorrhütte Bis zur Knorrhütte unschwierige Wanderroute auf markierten AV-Wegen Nr. 801A, Nr. 815 und Nr. 801. Für den weiteren Weg über das Zugspitzplatt Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gutes Orientierungsvermögen erforderlich. Dauer: 6,5 Std. ab Ehrwalder Alm
Talstation der Ehrwalder-Alm-Bahn – entweder mit der Tiroler Kabinenbahn oder zu Fuß (1,5 Std.) zur Ehrwalder Alm – Pestkapelle – Feldjöchl (2040 m) – erst abwärts, dann steil hinauf zum Gatterl (2020 m) – Abstieg übers "Platt" zur Knorrhütte – Weiterweg siehe Zugang 1
Zugang 3: Von Obergrainau oder von Hammersbach durchs Höllental und über den Höllentalferner. Der klassische Zugspitzanstieg! Großteils markiert. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gutes Orien-tierungsvermögen sowie Klettersteigerfahrung sind erforderlich. Achtung: stellenweise Steinschlaggefahr durch Voraussteigende. Ausrüstung: Klettersteig-Sicherheitsausrüstung, Eispickel, Steigeisen Dauer: 8 Std.
Siehe Zugang 1 und 2/ Höllentalangerhütte (1381 m, 2–2,5 Std.) – auf gutem Weg zum Talschluss – rechts aufwärts bis zu Wegteilung – links zum drahtseilversichertem Steig durch Klamm – Querung über versicherten ausgesetzten Plattenschuss (das "Brett") – links auf deutlichem Steig vorbei am "Grünen Buckel" zum untersten Eisfeld des Höllentalferners – steiler Anstieg etwa in Gletschermitte – oberhalb der Querspalten nach rechts zur Randkluft – über sie hinweg (bei starker Ausaperung nach links zur Umgehung, die Seile sind oft beschädigt!) auf Terrasse (3,5–4 Std.) – den Sicherungen (Klammerreihe) folgen zuerst in die Irmerscharte (2660 m) dann weiter (im Frühsommer meist Schneeflanke!) zum Zugspitze-Ostgipfel – über Leiter und gesicherte Scharte zum Münchner Haus (2 Std.)
Zugang 4: Von Ehrwald über Wiener-Neustädter-Hütte (2213 m) und Österreichisches Schneekar Markierter AV-Weg Nr. 801. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gutes Orientierungsvermögen sowie Klettersteigerfahrung sind erforderlich. Achtung: stellenweise Steinschlaggefahr durch Voraussteigende. Ausrüstung: Klettersteig-Sicherheitsausrüstung, Dauer: 5 Std.
Ehrwald-Obermoos (1228 m, Talstation der Tiroler Zugspitzbahn) – ehemalige Mittelstation der alten Tiroler Zugspitzbahn – gesicherter "Georg-Jäger-Steig" zur Wiener-Neustädter-Hütte (2,5 Std.) – östlich ins Österreichische Schneekar und hinauf zur Zugspitze-Westflanke – über versicherte schräge, überdachte Rampe („Stopselzieher") und geröllbedecktes Gelände hinauf zur Bergstation der alten Tiroler Zugspitzbahn – Südwestgrat zur neuen Bergstation – Münchner Haus (2,5 Std.)
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